Hallo!
Ich bin noch ohne Diagnose, laut Orthopäden habe ich eine seronegative Polyarthritis im Bereich der Kreuz-Darmbeingelenke.
Inzwischen habe ich mich hier durch viele Seiten und auch andere Rheumaseiten gelesen und finde mich immer wieder in den Diagnosekriterien des MB wieder.
Meine Cortisonstoßtherapie hat mich das erste Mal seit langem beschwerdefrei gemacht. Es war so schön keine Schmerzen zu haben und sich beweglich zu fühlen. Ich konnte wieder neben meinen Nichten und Neffen herlaufen, was mir sonst im schnellen Schritt sehr viel Beschwerden macht. Auch tun mir die Sitzbeinhöcker so weh, dass ich nicht sitzen kann. Aufgrund dessen mußte ich leider schon einige Konzerte absagen, aber an Cellospielen ist so nicht zu denken. Beim morgendlichen Aufstehen oder nach längerem Sitzen im Stuhl bin ich erst mal steif und humpel von dannen, wenn ich wieder eingelaufen bin geht es mir besser.
Daher würden mich Berichte und Erfahrungen von Bechterewerkrankten interessieren. Wie fing alles an, was waren die Symptome, was wurde an Diagnostik gemacht oder worauf muß ich achten.
Einen Termin beim Rheumatologen habe ich Anfang des Jahres für Juli bekommen, also noch ewig hin. Mit Ibuprofen 600 (3*täglich) habe ich nicht wirklich eine Verbesserung gespürt.
Über Antworten oder einen Austausch würde ich mich sehr freuen.
Danke und lieben Gruß
Anne
Ich bin noch ohne Diagnose, laut Orthopäden habe ich eine seronegative Polyarthritis im Bereich der Kreuz-Darmbeingelenke.
Inzwischen habe ich mich hier durch viele Seiten und auch andere Rheumaseiten gelesen und finde mich immer wieder in den Diagnosekriterien des MB wieder.
Meine Cortisonstoßtherapie hat mich das erste Mal seit langem beschwerdefrei gemacht. Es war so schön keine Schmerzen zu haben und sich beweglich zu fühlen. Ich konnte wieder neben meinen Nichten und Neffen herlaufen, was mir sonst im schnellen Schritt sehr viel Beschwerden macht. Auch tun mir die Sitzbeinhöcker so weh, dass ich nicht sitzen kann. Aufgrund dessen mußte ich leider schon einige Konzerte absagen, aber an Cellospielen ist so nicht zu denken. Beim morgendlichen Aufstehen oder nach längerem Sitzen im Stuhl bin ich erst mal steif und humpel von dannen, wenn ich wieder eingelaufen bin geht es mir besser.
Daher würden mich Berichte und Erfahrungen von Bechterewerkrankten interessieren. Wie fing alles an, was waren die Symptome, was wurde an Diagnostik gemacht oder worauf muß ich achten.
Einen Termin beim Rheumatologen habe ich Anfang des Jahres für Juli bekommen, also noch ewig hin. Mit Ibuprofen 600 (3*täglich) habe ich nicht wirklich eine Verbesserung gespürt.
Über Antworten oder einen Austausch würde ich mich sehr freuen.
Danke und lieben Gruß
Anne