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Monika
Guest
Hallo zusammen,
ich brauche dringend einen Rat bezüglich der stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben.
Ich bin jetzt seit Nov. 2001 krankgeschrieben und habe dann am 15.01.02 die entgültige Diagnose cP und Rls, wobei RLS nicht als eigenständige Erkrankung sondern als Folge von cP zu sehen ist. Der Rheumatologe riet mit zu einer stufenweisen Wiedereingliederung beginnend mit 25 % meiner bisherigen Arbeitszeit, langsam steigernd über 50 % und dann 75 %. Leider hat dieser Antrag auch eine Einschränkung für mich. Dort steht nach Ende der Wiedereingliederung nur noch 4 Std. täglich.
Ich kann absolut nicht einschätzen in wie weit mein Arbeitgeber bereit ist darauf einzugehen. Vom Arbeitsablauf wäre es ohne weiteres möglich.
Ich habe mich dann heute auf dem Amt einmal bei der Stelle für Schwerbehinderung erkundigt in Bezug auf Kündigungsschutz. Habe einen Ausweis über 50 % GdB. Greift der Kündigungsschutz auch wenn ich den Arbeitsvertrag nicht mehr erfüllen kann.
Danach war ich beim Rentenamt. Hier riet man mir von der Wiedereingliederung ab, mit der Begründung bei einer Arbeitszeit bis zu max. 3 Std. täglich hat man die Möglichkeit einen Rentantrag zu stellen. Hier geht es nur um 1 Std. mehr und ich sollte doch nicht den Fehler machen dies anzunehmen sondern einfach erst mal abwarten. Denn irgendwann würde die Krankenkasse schon reagieren in Bezug auf Rentenantrag.
Ich bin jetzt natürlich total verunsichert. Leider geht es mir gesundheitlich immer noch nicht so das ich sofort mit der Arbeit beginnen könnte. Hat im Moment absolut keinen Sinn.
Hat jemand von Euch schon dieselben Erfahrungen gemacht und kann mir einige Tips geben.
Danke, Gruß Monika
ich brauche dringend einen Rat bezüglich der stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben.
Ich bin jetzt seit Nov. 2001 krankgeschrieben und habe dann am 15.01.02 die entgültige Diagnose cP und Rls, wobei RLS nicht als eigenständige Erkrankung sondern als Folge von cP zu sehen ist. Der Rheumatologe riet mit zu einer stufenweisen Wiedereingliederung beginnend mit 25 % meiner bisherigen Arbeitszeit, langsam steigernd über 50 % und dann 75 %. Leider hat dieser Antrag auch eine Einschränkung für mich. Dort steht nach Ende der Wiedereingliederung nur noch 4 Std. täglich.
Ich kann absolut nicht einschätzen in wie weit mein Arbeitgeber bereit ist darauf einzugehen. Vom Arbeitsablauf wäre es ohne weiteres möglich.
Ich habe mich dann heute auf dem Amt einmal bei der Stelle für Schwerbehinderung erkundigt in Bezug auf Kündigungsschutz. Habe einen Ausweis über 50 % GdB. Greift der Kündigungsschutz auch wenn ich den Arbeitsvertrag nicht mehr erfüllen kann.
Danach war ich beim Rentenamt. Hier riet man mir von der Wiedereingliederung ab, mit der Begründung bei einer Arbeitszeit bis zu max. 3 Std. täglich hat man die Möglichkeit einen Rentantrag zu stellen. Hier geht es nur um 1 Std. mehr und ich sollte doch nicht den Fehler machen dies anzunehmen sondern einfach erst mal abwarten. Denn irgendwann würde die Krankenkasse schon reagieren in Bezug auf Rentenantrag.
Ich bin jetzt natürlich total verunsichert. Leider geht es mir gesundheitlich immer noch nicht so das ich sofort mit der Arbeit beginnen könnte. Hat im Moment absolut keinen Sinn.
Hat jemand von Euch schon dieselben Erfahrungen gemacht und kann mir einige Tips geben.
Danke, Gruß Monika