EinErWieDEr
Neues Mitglied
Guten Tag @ll
Ich bin der Marcel und möchte mich bei euch gerne Vorstellen. Bin 27 Jahre jung, jo und leide an einer Oligoarthritis. Die vor kurzen am 28.5.2010 erst festgestellt wurde. Wo ich mir so meine Sorgen und Gedanken über mein weiteres Leben mache. Darum stellen sich mir täglich die Fragen.
Wie es nun weiter geht?
Was kommt noch?
Wo endet das Ganze?
Fragen über Fragen und genau darum hab ich mich bei euch angemeldet.
Zur Entstehung:
Die erste Entzündung (da war es noch eine Coxitis rechts ohne Befund auf eine reaktiven Arthritis), begann letztes Jahr im September. Wo kein laufen, sitzen bzw liegen möglich war ohne extremsten Schmerzen. Also ab ins KH.
Da lag ich dann ne weile drinnen. Seit dem nur Probleme gehabt aber nie zum Arzt gegangen, bis es dann vor kurzem wieder so weit war und nun?
Diagnose steht ja oben.
Betroffen ist extrem das rechte Hüftgelenk. Weswegen ich auch wieder rein musste. Da half nur 112. Es ging nichts mehr. Starke Entzündung mit Wasserbildung. Die Basistherapie wurde im Krankenhaus veranlasst mit:
1. Azulfudine - 1/0/1/0
2. Calcilac Kt - 1/0/1/0
3. Ibu 600 - 0/0/1/0
4. Pantoprazol - 40mg 1/0/0/0
5. PredniHexal 20mg - 10mg/0/0/0
6. Tetrazepam - 0/0/0/1
Die Woche die ich wieder zu Hause bin hat sich irgendwie verschlechter.
Mein Zustand ist momentan nicht gerade das wahre vom Ei, keine Frage mir geht es schlecht auch mit der Basistherapie. Klar muß sich die erst einpegeln, dennoch mache ich mir Sorgen. Was meint ihr zu recht?
Die Entzündung ist auch wieder weg sonst hätten die mich ja nicht Entlassen. Aber es begleitet mich ein täglicher fast Dauerschmerz in den Knieen, Hüften, Armgelenken und auch den Fingergelenken, der sich nicht runterschrauben lässt egal mit was. So drastisch ist es erst nach der letzten Arthritis gekommen oder geworden, besser seit dem ich wieder Entlassen wurde. Mit dem letzten Krankenhausaufenthalt kam noch von der Flexüle ne Zusätzliche Phlebitis(Venenentzündung) hinzu.
Es kann sich kaum einer Vorstellen wie schockierend es ist wenn man vom Arzt gesagt bekommt man hat Rheuma und bekommt den Lantarel-Pass in die Hand gedrückt zusammen mit dem vorzeitigen Entlassungsbericht für meinen Hausarzt. Bin erstmal 14 Krankgeschrieben.
Nun muß ich mich mit der Sache auseinandersetzen. Es ist alles so Neu. Ich finden einfach keine Akzeptanz zum Rheuma. Ich sitze manchmal auch zuhause und heule, mach mich fertig, zerbreche mir den Kopf es ist einfach nur "ich hoffe das darf ich hier sagen", Scheiße.
Ich hoffe hier Leute zu finden die einen versuchen Klarheit zu verschaffen, Aufzubauen, mit dem man reden kann um die Krankheit zu akzeptieren.
Also dann wir lesen uns.
Mit freundlichen Gruß
Marcel
Ich bin der Marcel und möchte mich bei euch gerne Vorstellen. Bin 27 Jahre jung, jo und leide an einer Oligoarthritis. Die vor kurzen am 28.5.2010 erst festgestellt wurde. Wo ich mir so meine Sorgen und Gedanken über mein weiteres Leben mache. Darum stellen sich mir täglich die Fragen.
Wie es nun weiter geht?
Was kommt noch?
Wo endet das Ganze?
Fragen über Fragen und genau darum hab ich mich bei euch angemeldet.
Zur Entstehung:
Die erste Entzündung (da war es noch eine Coxitis rechts ohne Befund auf eine reaktiven Arthritis), begann letztes Jahr im September. Wo kein laufen, sitzen bzw liegen möglich war ohne extremsten Schmerzen. Also ab ins KH.
Da lag ich dann ne weile drinnen. Seit dem nur Probleme gehabt aber nie zum Arzt gegangen, bis es dann vor kurzem wieder so weit war und nun?
Diagnose steht ja oben.
Betroffen ist extrem das rechte Hüftgelenk. Weswegen ich auch wieder rein musste. Da half nur 112. Es ging nichts mehr. Starke Entzündung mit Wasserbildung. Die Basistherapie wurde im Krankenhaus veranlasst mit:
1. Azulfudine - 1/0/1/0
2. Calcilac Kt - 1/0/1/0
3. Ibu 600 - 0/0/1/0
4. Pantoprazol - 40mg 1/0/0/0
5. PredniHexal 20mg - 10mg/0/0/0
6. Tetrazepam - 0/0/0/1
Die Woche die ich wieder zu Hause bin hat sich irgendwie verschlechter.
Mein Zustand ist momentan nicht gerade das wahre vom Ei, keine Frage mir geht es schlecht auch mit der Basistherapie. Klar muß sich die erst einpegeln, dennoch mache ich mir Sorgen. Was meint ihr zu recht?
Die Entzündung ist auch wieder weg sonst hätten die mich ja nicht Entlassen. Aber es begleitet mich ein täglicher fast Dauerschmerz in den Knieen, Hüften, Armgelenken und auch den Fingergelenken, der sich nicht runterschrauben lässt egal mit was. So drastisch ist es erst nach der letzten Arthritis gekommen oder geworden, besser seit dem ich wieder Entlassen wurde. Mit dem letzten Krankenhausaufenthalt kam noch von der Flexüle ne Zusätzliche Phlebitis(Venenentzündung) hinzu.
Es kann sich kaum einer Vorstellen wie schockierend es ist wenn man vom Arzt gesagt bekommt man hat Rheuma und bekommt den Lantarel-Pass in die Hand gedrückt zusammen mit dem vorzeitigen Entlassungsbericht für meinen Hausarzt. Bin erstmal 14 Krankgeschrieben.
Nun muß ich mich mit der Sache auseinandersetzen. Es ist alles so Neu. Ich finden einfach keine Akzeptanz zum Rheuma. Ich sitze manchmal auch zuhause und heule, mach mich fertig, zerbreche mir den Kopf es ist einfach nur "ich hoffe das darf ich hier sagen", Scheiße.
Ich hoffe hier Leute zu finden die einen versuchen Klarheit zu verschaffen, Aufzubauen, mit dem man reden kann um die Krankheit zu akzeptieren.
Also dann wir lesen uns.
Mit freundlichen Gruß
Marcel
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Aber wenn die Medis wirken, kannst Du sie über Jahre nehmen.