Hallo zusammen,
ich habe PSA und nehme seit November MTX 15 mg und Kortison (im Moment 7,5 mg). Jede Reduzierung des Kortisons brachte wieder mehr Schmerzen, so das ich im Moment doch wieder ziemlich leide. Habe leider auch seitdem mit einigen anderen Wehwehchen zu kämpfen (ob die wohl von den Medikamenten kommen?). So habe ich kurz nachdem ich MTX zum ersten mal genommen habe ein entzündetes Geschwür auf der Stimmlippe bekommen (kann aber auch durch die Intubation einer kurz davor durchgeführten OP ausgelöst worden sein). Dies wurde mit einem Kortison-Spray behandelt und die Entzündung war dann nach einer Woche verschwunden, das Geschwür aber noch bis heute vorhanden. Außerdem wurde festgestellt das sich die Schleimhaut beim Eingang in die Speiseröhre etwas verändert hat was auf einen Reflux hindeuten könnte. Auch die nach wie vor bestehenden leichten Schmerzen beim Schlucken könnten darauf hindeuten obwohl ich kein Sodbrennen habe. Dies wurde jetzt mit einer Stoßtherapie Nexium (80mg) behandelt was aber keinen Erfolg brachte. Mein HA wollte mir nun eine Magenspiegelung vorschlagen die ich aber erstmal dankend abgelehnt habe (habe vor gut zwei Jahren schon mal eine gehabt an die ich mit Schrecken zurückdenke). Außerdem plagen mich Übelkeit, Magenschmerzen, immer wiederkehrende leichte Bindehautentzündungen und bei der letzten Urin-Untersuchung wurde ein wenig Blut gefunden.
Nun war ich am Montag zur Nachuntersuchung beim Rheuma-Doc und er hat dann auch festgestellt das das MTX nur unzureichend wirkt. Er wollte dann das ich an einer Studie für ein neues Medikament für PSA teilnehme, welche wohl jetzt im Februar starten soll. Dies ist dann letztendlich daran gescheitert das ich erst seit 11 Wochen MTX einnehme und Voraussetzung waren mind. 24 Wochen. Nun soll ich das MTX auf 20 mg steigern und in vier Wochen wieder bei ihm erscheinen. Sollte es dann nicht besser sein wird ein weiteres Medi draufgepackt.
Nun zu meinen Fragen:
1. ich nehme an das mein Magen wohl durch die lange Einnahme von Schmerzmedis ein bißchen angegriffen ist. Wie sieht das bei Euch aus - laßt Ihr regelmäßig eine Magenspiegelung/Darmspiegelung durchführen?
2. Ich habe seit ca. 4 Monaten immer wieder ein Problem mit meinem Knie (ansonsten eines der wenigen Gelenke die bisher keine Schmerzen - außer bei Schneefall - verursacht). Auf der Innenseite ziemlich weit hinten fast an der Kniekehle kommt es immer wieder mal zu einem heftigen Stechen welches mir fast den Atem raubt. Dieses Stechen jagt dann über den Oberschenkel bis zu den Leisten und dauert ca. 10 - 20 Sekunden an. Wenn das beim Gehen passiert knickt mir das Knie weg. Der Schmerz erinnert mich an Nervenschmerzen. Der Orthopäde hat mich zum MRT geschickt und dort wurde nur ein minimaler Gelenkerguß und an einzelnen Stellen einen Abbau des Knorpels festgestellt. Nächster Termin beim Orthopäden in 10 Tagen. Hat von Euch jemand ne Idee was das sein könnte?
Sorry, ist jetzt doch ein bißchen lang geworden.
Liebe Grüße
Dagmar
ich habe PSA und nehme seit November MTX 15 mg und Kortison (im Moment 7,5 mg). Jede Reduzierung des Kortisons brachte wieder mehr Schmerzen, so das ich im Moment doch wieder ziemlich leide. Habe leider auch seitdem mit einigen anderen Wehwehchen zu kämpfen (ob die wohl von den Medikamenten kommen?). So habe ich kurz nachdem ich MTX zum ersten mal genommen habe ein entzündetes Geschwür auf der Stimmlippe bekommen (kann aber auch durch die Intubation einer kurz davor durchgeführten OP ausgelöst worden sein). Dies wurde mit einem Kortison-Spray behandelt und die Entzündung war dann nach einer Woche verschwunden, das Geschwür aber noch bis heute vorhanden. Außerdem wurde festgestellt das sich die Schleimhaut beim Eingang in die Speiseröhre etwas verändert hat was auf einen Reflux hindeuten könnte. Auch die nach wie vor bestehenden leichten Schmerzen beim Schlucken könnten darauf hindeuten obwohl ich kein Sodbrennen habe. Dies wurde jetzt mit einer Stoßtherapie Nexium (80mg) behandelt was aber keinen Erfolg brachte. Mein HA wollte mir nun eine Magenspiegelung vorschlagen die ich aber erstmal dankend abgelehnt habe (habe vor gut zwei Jahren schon mal eine gehabt an die ich mit Schrecken zurückdenke). Außerdem plagen mich Übelkeit, Magenschmerzen, immer wiederkehrende leichte Bindehautentzündungen und bei der letzten Urin-Untersuchung wurde ein wenig Blut gefunden.
Nun war ich am Montag zur Nachuntersuchung beim Rheuma-Doc und er hat dann auch festgestellt das das MTX nur unzureichend wirkt. Er wollte dann das ich an einer Studie für ein neues Medikament für PSA teilnehme, welche wohl jetzt im Februar starten soll. Dies ist dann letztendlich daran gescheitert das ich erst seit 11 Wochen MTX einnehme und Voraussetzung waren mind. 24 Wochen. Nun soll ich das MTX auf 20 mg steigern und in vier Wochen wieder bei ihm erscheinen. Sollte es dann nicht besser sein wird ein weiteres Medi draufgepackt.
Nun zu meinen Fragen:
1. ich nehme an das mein Magen wohl durch die lange Einnahme von Schmerzmedis ein bißchen angegriffen ist. Wie sieht das bei Euch aus - laßt Ihr regelmäßig eine Magenspiegelung/Darmspiegelung durchführen?
2. Ich habe seit ca. 4 Monaten immer wieder ein Problem mit meinem Knie (ansonsten eines der wenigen Gelenke die bisher keine Schmerzen - außer bei Schneefall - verursacht). Auf der Innenseite ziemlich weit hinten fast an der Kniekehle kommt es immer wieder mal zu einem heftigen Stechen welches mir fast den Atem raubt. Dieses Stechen jagt dann über den Oberschenkel bis zu den Leisten und dauert ca. 10 - 20 Sekunden an. Wenn das beim Gehen passiert knickt mir das Knie weg. Der Schmerz erinnert mich an Nervenschmerzen. Der Orthopäde hat mich zum MRT geschickt und dort wurde nur ein minimaler Gelenkerguß und an einzelnen Stellen einen Abbau des Knorpels festgestellt. Nächster Termin beim Orthopäden in 10 Tagen. Hat von Euch jemand ne Idee was das sein könnte?
Sorry, ist jetzt doch ein bißchen lang geworden.
Liebe Grüße
Dagmar