Hallo liebes Forum,
zuerst einmal einmal möchte ich mich nochmal kurz allen vorstellen. Hab ja lange Zeit mitgelesen, mich aber ehrlich gesagt nicht so recht hier "rein" getraut, mangels gesicherter Diagnose. Den ein oder anderen Beitrag verfasst und Fragen gestellt...
Und weil ich das öfter von anderen lese, möchte ich das jetzt nachholen.
Kurz zu mir: bin 45 Jahre, habe zwei fast erwachsene Kinder, 17 und 20 Jahre, arbeite Vollzeit als CTA in einem Biotech Unternehmen. Bis vor 2 Jahren war ich sportlich, radfahren, joggen, bergsteigen, wandern, erst kam die Hashimoto, mittlerweile habe ich V.a. undiff. Kollagenose. Die Details erspar ich Euch hier, in meiner Krankenvita könnt ihr alles nachlesen.
Seit Wochen springe ich im Dreieck hin und her zwischen Rheumatologe, Orthopäde und Neurologe.
Zuerst war es Schwindel, dann Kribbeln, inzwischen ist es so ein komisches Taubheitsgefühl an Armen, Beinen, Wangen. Zeitweise starkes Zittern, Wortfindung gestört, permanent Kopfweh.
Erst hieß es, es käme von meinem Bandscheibenvorfall (HWS), da es aber mehrere Bereiche betrifft vermutet der Orthopäde was vom Rückenmark her, der Neurologe hat die (vielleicht wiederaufflammende) Borreliose im Verdacht, die Rheumatologin sieht die als ausreichend therapiert an.
Bisher wurde auf bildgebende Verfahren verzichtet, dass man den Bandscheibenvorfall überhaupt entdeckt hat, verdanke ich meiner HA und meiner Hartnäckigkeit.
Nun weist mich der Neurologe stationär ein, es soll u.a. eine Liquor-Untersuchung gemacht werden.
Ich habe aber große Angst davor und möchte erstmal alle anderen Unersuchungen machen lassen, bevor ich mich da ran traue.
Nun meine Frage: was für Mögichkeiten gibt es sonst noch?
Ich habe Einblutungen am Nagelfalz und netzartige Hautzeichnungen, könnte es nicht auch was in Richtung Vaskulitis sein, Kryoglobulinämie(habe ständig Komplementverbrauch)? Was muß man da untersuchen?
Hat jemand eine Idee?
Liebe Grüße,
amberlily
zuerst einmal einmal möchte ich mich nochmal kurz allen vorstellen. Hab ja lange Zeit mitgelesen, mich aber ehrlich gesagt nicht so recht hier "rein" getraut, mangels gesicherter Diagnose. Den ein oder anderen Beitrag verfasst und Fragen gestellt...
Und weil ich das öfter von anderen lese, möchte ich das jetzt nachholen.
Kurz zu mir: bin 45 Jahre, habe zwei fast erwachsene Kinder, 17 und 20 Jahre, arbeite Vollzeit als CTA in einem Biotech Unternehmen. Bis vor 2 Jahren war ich sportlich, radfahren, joggen, bergsteigen, wandern, erst kam die Hashimoto, mittlerweile habe ich V.a. undiff. Kollagenose. Die Details erspar ich Euch hier, in meiner Krankenvita könnt ihr alles nachlesen.
Seit Wochen springe ich im Dreieck hin und her zwischen Rheumatologe, Orthopäde und Neurologe.
Zuerst war es Schwindel, dann Kribbeln, inzwischen ist es so ein komisches Taubheitsgefühl an Armen, Beinen, Wangen. Zeitweise starkes Zittern, Wortfindung gestört, permanent Kopfweh.
Erst hieß es, es käme von meinem Bandscheibenvorfall (HWS), da es aber mehrere Bereiche betrifft vermutet der Orthopäde was vom Rückenmark her, der Neurologe hat die (vielleicht wiederaufflammende) Borreliose im Verdacht, die Rheumatologin sieht die als ausreichend therapiert an.
Bisher wurde auf bildgebende Verfahren verzichtet, dass man den Bandscheibenvorfall überhaupt entdeckt hat, verdanke ich meiner HA und meiner Hartnäckigkeit.
Nun weist mich der Neurologe stationär ein, es soll u.a. eine Liquor-Untersuchung gemacht werden.
Ich habe aber große Angst davor und möchte erstmal alle anderen Unersuchungen machen lassen, bevor ich mich da ran traue.
Nun meine Frage: was für Mögichkeiten gibt es sonst noch?
Ich habe Einblutungen am Nagelfalz und netzartige Hautzeichnungen, könnte es nicht auch was in Richtung Vaskulitis sein, Kryoglobulinämie(habe ständig Komplementverbrauch)? Was muß man da untersuchen?
Hat jemand eine Idee?
Liebe Grüße,
amberlily