VoidLeaf
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
mein Name ist Marc, 30 Jahre alt und seit ungefähr 6 Wochen klagen mich unklare Gelenkschmerzen und ich würde gerne von euch eine Einschätzung bekommen. Vielleicht weiß ja einer was mir fehlt und was mir helfen könnte
Das hier keine Diagnosen gestellt werden ist mir klar, ich bin auch zeitgleich eng mit meinem Hausarzt im Austausch und habe in zwei Wochen einen Termin bei einem Rheumatologen.
Hier einfach mal eine chronologische Auflistung, wann wie etwas angefangen hat:
16.05: Zwei Tage nach einem Konzert ging es mit leichten Schmerzen im linken Handgelenk los. War für mich erstmal logisch, da ich auf dem Konzert nicht gerade vorsichtig war und gut gefeiert habe.
17.05: Helfen beim Umzug aus dem dritten Stock. Danach starke schmerzen im linken Handgelenk, auch bei Ruhe
21.05: Wieder beim Umzug helfen. Gleiches spiel wie am 17.05.
26.05: Termin beim Orthopäden. Dieser fertigte Röntgenbilder des linken Handgelenks an, welche aber keine Auffälligkeiten aufzeigten. Diagnose: Überlastung des Handgelenks. Therapie: Naproxen 500 + Schiene
28.05: Corona-Infektion mit mildem Verlauf. Kein Fieber, starke Halsschmerzen und typischer Husten.
13.06: Weiterhin schmerzen im linken Handgelenk, vor allen Dingen in Ruhe. Dazu kommt, dass auch das rechte Handgelenk anfängt zu schmerzen. Ebenfalls im Ruhezustand.
17.06: Termin bei meinem Hausarzt. Blutabnahme und Test auf Entzündungs- & Rheumawerte
21.06: Blutbild weist keine Auffälligkeiten auf. Rheumafaktor niedrig. Was in der Zwischenzeit dazugekommen ist sind Schmerzen im rechten Sprunggelenk, sporadische Schmerzen im Digitus pedis II (zweiter Zeh von Links am rechten Fuß) und Schmerzen im unterem Rücken.
24.06: Wieder Termin beim Hausarzt aufgrund von leichten Atemproblemen. EKG + Lungenfunktionstest unauffällig. Naproxen soll nun 3x Täglich genommen werden. Verdachtsdiagnose vom Hausarzt: Reaktive Arthritis aufgrund der Covid-Infektion.
27.06: Weiterhin Schmerzen in den beschriebenen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit, keine Rötung, keine Schwellung. Finger können normal bewegt werden. Es fühlt sich aber alles ein bisschen komisch an. Ich fühle mich auch sehr Abgeschlagen und könnte den ganzen Tag schlafen. Liegt das ggfs. am Naproxen?
Sind das Zeichen für den Beginn einer rheumatischen Erkrankung? Ich habe mir jetzt schon einen Termin bei einem Rheumatologen machen lassen. Ich denke, dieser wird dann nochmal ein Blutbild anfertigen und weitere Rheumafaktoren prüfen, bei Hausarzt hat nur auf einen Faktor geprüft... Ich habe auch das Gefühl, dass das Naproxen nicht wirklich wirkt. Ich nehme 3x täglich a 250 mg. Schmerzen in Gelenken kenne ich so gar nicht. Ich hatte zwar immer mal wieder Nackenschmerzen und schmerzen im unteren Rücken, dass habe ich mir aber durch meine schlechte Körperhaltung und wenig Bewegung erklärt.
Vielleicht noch zu den unteren Rückenschmerzen: Auch hier habe ich keine Morgensteifigkeit, keine Bewegungseinschränkung und ich Schlafe nachts auch durch und werde nicht von Schmerzen wach.
Vielleicht habt ihr ja einen Rat? Kann Corona eine reaktive Arthritis auslösen? Hat da jemand Erfahrungen mit?
VG
VoidLeaf / Marc
mein Name ist Marc, 30 Jahre alt und seit ungefähr 6 Wochen klagen mich unklare Gelenkschmerzen und ich würde gerne von euch eine Einschätzung bekommen. Vielleicht weiß ja einer was mir fehlt und was mir helfen könnte
Hier einfach mal eine chronologische Auflistung, wann wie etwas angefangen hat:
16.05: Zwei Tage nach einem Konzert ging es mit leichten Schmerzen im linken Handgelenk los. War für mich erstmal logisch, da ich auf dem Konzert nicht gerade vorsichtig war und gut gefeiert habe.
17.05: Helfen beim Umzug aus dem dritten Stock. Danach starke schmerzen im linken Handgelenk, auch bei Ruhe
21.05: Wieder beim Umzug helfen. Gleiches spiel wie am 17.05.
26.05: Termin beim Orthopäden. Dieser fertigte Röntgenbilder des linken Handgelenks an, welche aber keine Auffälligkeiten aufzeigten. Diagnose: Überlastung des Handgelenks. Therapie: Naproxen 500 + Schiene
28.05: Corona-Infektion mit mildem Verlauf. Kein Fieber, starke Halsschmerzen und typischer Husten.
13.06: Weiterhin schmerzen im linken Handgelenk, vor allen Dingen in Ruhe. Dazu kommt, dass auch das rechte Handgelenk anfängt zu schmerzen. Ebenfalls im Ruhezustand.
17.06: Termin bei meinem Hausarzt. Blutabnahme und Test auf Entzündungs- & Rheumawerte
21.06: Blutbild weist keine Auffälligkeiten auf. Rheumafaktor niedrig. Was in der Zwischenzeit dazugekommen ist sind Schmerzen im rechten Sprunggelenk, sporadische Schmerzen im Digitus pedis II (zweiter Zeh von Links am rechten Fuß) und Schmerzen im unterem Rücken.
24.06: Wieder Termin beim Hausarzt aufgrund von leichten Atemproblemen. EKG + Lungenfunktionstest unauffällig. Naproxen soll nun 3x Täglich genommen werden. Verdachtsdiagnose vom Hausarzt: Reaktive Arthritis aufgrund der Covid-Infektion.
27.06: Weiterhin Schmerzen in den beschriebenen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit, keine Rötung, keine Schwellung. Finger können normal bewegt werden. Es fühlt sich aber alles ein bisschen komisch an. Ich fühle mich auch sehr Abgeschlagen und könnte den ganzen Tag schlafen. Liegt das ggfs. am Naproxen?
Sind das Zeichen für den Beginn einer rheumatischen Erkrankung? Ich habe mir jetzt schon einen Termin bei einem Rheumatologen machen lassen. Ich denke, dieser wird dann nochmal ein Blutbild anfertigen und weitere Rheumafaktoren prüfen, bei Hausarzt hat nur auf einen Faktor geprüft... Ich habe auch das Gefühl, dass das Naproxen nicht wirklich wirkt. Ich nehme 3x täglich a 250 mg. Schmerzen in Gelenken kenne ich so gar nicht. Ich hatte zwar immer mal wieder Nackenschmerzen und schmerzen im unteren Rücken, dass habe ich mir aber durch meine schlechte Körperhaltung und wenig Bewegung erklärt.
Vielleicht noch zu den unteren Rückenschmerzen: Auch hier habe ich keine Morgensteifigkeit, keine Bewegungseinschränkung und ich Schlafe nachts auch durch und werde nicht von Schmerzen wach.
Vielleicht habt ihr ja einen Rat? Kann Corona eine reaktive Arthritis auslösen? Hat da jemand Erfahrungen mit?
VG
VoidLeaf / Marc