hallo miteinander,
ich hab mal eine frage, die nicht direkt was mit dem rheuma zu tun hat, deshalb schreib ich sie hier rein.
mir ist in letzter zeit verstärkt schwindlig. konkret heisst das, ich habe das gefühl wie auf eiern zu laufen, den boden nicht mehr richtig unter den füssen zu spüren. nun kämen mehrere ursachen in frage. zum einen hab ich das gestern meiner internistin/homöopathin vorgetragen, sie schob das auf meinen niedrigen blutdruck. allerdings habe ich den schon seit rund 15 jahren und habe nie gemerkt, wenn er zu niedrig war. selbst als man mich mal beim blutspenden mit 70/30 mmhg nach hause schickte ging es mir nicht schlecht, ich habe einfach nix davon gemerkt. dieser grund fällt also aus. medis nehm ich derzeit, ausser dem omep, keine.
in betracht käme noch die hws als ursache. allerdings hatte ich mir diesbezüglich vor einigen wochen schon vom orthopäden manuelle therapie aufschreiben lassen und die physiotherapeutin meinte dann, dass ich gar nicht so verspannt wäre
. ich möchte auch nicht ständig beim orthopäden um nen schein zur physio betteln.
ich weiss auch nicht, ob mein niedriger b-12-spiegel was damit zu tun haben könnte, der in einem bereich liegt, wo neurologen bereits alarm schlagen.
im moment behandle ich die trigger, bei denen ich merke, dass sie problematisch sind, selbst, soweit das möglich ist, strecken der schulter-nacken-muskulatur geht in einem gewissen rahmen auch. ansonsten benutze ich das tens gerät.
manchmal hilft es ein bißchen, fest mit den füssen zu stampfen, um wieder ein gefühl für den boden zu kriegen, aber die ultimative lösung ist das nicht. zu hause ist das auch halbwegs erträglich, weil ich mich im zweifel hinsetzen kann, aber wenn ich unterwegs bin kämpfe ich mich regelrecht nach hause.
hat jemand ne idee? wäre für hilfreiche tips echt dankbar.
lieben gruß
lexxus
ich hab mal eine frage, die nicht direkt was mit dem rheuma zu tun hat, deshalb schreib ich sie hier rein.
mir ist in letzter zeit verstärkt schwindlig. konkret heisst das, ich habe das gefühl wie auf eiern zu laufen, den boden nicht mehr richtig unter den füssen zu spüren. nun kämen mehrere ursachen in frage. zum einen hab ich das gestern meiner internistin/homöopathin vorgetragen, sie schob das auf meinen niedrigen blutdruck. allerdings habe ich den schon seit rund 15 jahren und habe nie gemerkt, wenn er zu niedrig war. selbst als man mich mal beim blutspenden mit 70/30 mmhg nach hause schickte ging es mir nicht schlecht, ich habe einfach nix davon gemerkt. dieser grund fällt also aus. medis nehm ich derzeit, ausser dem omep, keine.
in betracht käme noch die hws als ursache. allerdings hatte ich mir diesbezüglich vor einigen wochen schon vom orthopäden manuelle therapie aufschreiben lassen und die physiotherapeutin meinte dann, dass ich gar nicht so verspannt wäre
. ich möchte auch nicht ständig beim orthopäden um nen schein zur physio betteln. ich weiss auch nicht, ob mein niedriger b-12-spiegel was damit zu tun haben könnte, der in einem bereich liegt, wo neurologen bereits alarm schlagen.
im moment behandle ich die trigger, bei denen ich merke, dass sie problematisch sind, selbst, soweit das möglich ist, strecken der schulter-nacken-muskulatur geht in einem gewissen rahmen auch. ansonsten benutze ich das tens gerät.
manchmal hilft es ein bißchen, fest mit den füssen zu stampfen, um wieder ein gefühl für den boden zu kriegen, aber die ultimative lösung ist das nicht. zu hause ist das auch halbwegs erträglich, weil ich mich im zweifel hinsetzen kann, aber wenn ich unterwegs bin kämpfe ich mich regelrecht nach hause.
hat jemand ne idee? wäre für hilfreiche tips echt dankbar.
lieben gruß
lexxus
Im Grunde genommen war`s das dann beim Neurologen.