Martens1987
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier im Forum , bin 25 Jahre alt und leide seit 2009 unter spondylathritis mit Verdacht auf Morbus Bechterew. Bis zum Frühling 2011 bin ich gut mit Diclo ausgekommen, doch danach wurden die Schübe immer häufiger und heftiger, sodass wir uns mit meinem Rheumatologen für eine Therapie mit Sulfasalazin entschieden haben. Im ersten halben Jahr der Therapie ging es mir Super was sich dann aber allmählich verschlechtert hat. Aus diesen Grund und auf Grund eines Kinderwunsches wurde diese Therapie im juli 2012 eingestellt. Im November 2012 kam ich dann stationär in die Klinik in Minden und wurde dort in die Wirbelsäule und ISG- Bereich eingespritzt (Cortison und Glukoselösung). Dieses einspritzen hat in der ersten Zeit geholfen. Im Januar 2013 wurde ich dann endlich Schwanger worüber wir uns sehr freuten, doch Aufgrund eines erneuten stärkeren Schubes musste ich wieder stationär in die Klinik, weil die Ärzte wegen der Schwangerschaft angst hatten etwas zu tun. Während des Aufenthaltes in der Klink bekam ich mit schrecken wieder meine Blutungen und einige Stunden später wurde bei mir eine Fehlgeburt bestätigt. Da ich dann schon im Krankenhaus war, wurden die betroffenen Bereiche wieder eingespritzt. Dieses hat aber leider auch nur 7 Wochen angehalten, sodass ich nach 7 Wochen wegen akuten anhaltenden Schmerzen wieder als Notfall in die Klinik kam. Wo ich wieder eine Woche lang mit Kortison und Glukose eingespritzt wurde. Nun bin ich ca. zwei Woche wieder zuhause und Hatte auch eine Woche lang kaum Schmerzen doch seit Donnserstag kann ich mich wieder kaum bewegen und Hoffe nur dass es bald wieder vergeht...
Ich hoffe ich finde hier gute Erfahrungen und Anregungen. Könnten die heftigen Schübe evtl auch mit der Fehlgeburt/Schwangerschaft zusammenhängen?
ich bin neu hier im Forum , bin 25 Jahre alt und leide seit 2009 unter spondylathritis mit Verdacht auf Morbus Bechterew. Bis zum Frühling 2011 bin ich gut mit Diclo ausgekommen, doch danach wurden die Schübe immer häufiger und heftiger, sodass wir uns mit meinem Rheumatologen für eine Therapie mit Sulfasalazin entschieden haben. Im ersten halben Jahr der Therapie ging es mir Super was sich dann aber allmählich verschlechtert hat. Aus diesen Grund und auf Grund eines Kinderwunsches wurde diese Therapie im juli 2012 eingestellt. Im November 2012 kam ich dann stationär in die Klinik in Minden und wurde dort in die Wirbelsäule und ISG- Bereich eingespritzt (Cortison und Glukoselösung). Dieses einspritzen hat in der ersten Zeit geholfen. Im Januar 2013 wurde ich dann endlich Schwanger worüber wir uns sehr freuten, doch Aufgrund eines erneuten stärkeren Schubes musste ich wieder stationär in die Klinik, weil die Ärzte wegen der Schwangerschaft angst hatten etwas zu tun. Während des Aufenthaltes in der Klink bekam ich mit schrecken wieder meine Blutungen und einige Stunden später wurde bei mir eine Fehlgeburt bestätigt. Da ich dann schon im Krankenhaus war, wurden die betroffenen Bereiche wieder eingespritzt. Dieses hat aber leider auch nur 7 Wochen angehalten, sodass ich nach 7 Wochen wegen akuten anhaltenden Schmerzen wieder als Notfall in die Klinik kam. Wo ich wieder eine Woche lang mit Kortison und Glukose eingespritzt wurde. Nun bin ich ca. zwei Woche wieder zuhause und Hatte auch eine Woche lang kaum Schmerzen doch seit Donnserstag kann ich mich wieder kaum bewegen und Hoffe nur dass es bald wieder vergeht...
Ich hoffe ich finde hier gute Erfahrungen und Anregungen. Könnten die heftigen Schübe evtl auch mit der Fehlgeburt/Schwangerschaft zusammenhängen?
