Hansestadt
Neues Mitglied
Hallo,
ich hoffe mal auf Eure Schwarmerfahrung. Mir wurde 2014 Rheumatoide Arthritis diagnostiziert, ich ging nach mehreren Wochen Gelenkbeschwerden, besonders in den Fingergelenken und Füßen zu einem Orthopäden.
Da die ANA Titer stark erhöht waren, wurde ich zum internistischen Rheumatologen geschickt. Dieser machte weitere Blutuntersuchungen und Ultraschall und stellte mich auf 20 mg Leflunomid/ Tag ein.
Das Medikament schlug sehr gut an, ich habe also bis dato weder Cortison noch MTX oder andere Rheuma Medis bekommen.
Meine Entzündungswerte gingen runter, bis auf das CRP, welches mit 15 leicht erhöht ist. Ich nehme jetzt seit einem halben Jahr noch 15mg/ Leflunomid und habe so gut wie keine Rheuma Schmerzen mehr.
Außer Rheuma habe ich noch seit 20 Jahren Hashimoto mit euthyreoter Stoffelwechsellage, die Blutwerte beim Endokrinologen sind alle in Ordnung.
Gegen Bluthochdruck muss ich 5 mg Nebivolol und 16 mg Candesartan am Tag einnehmen. Gegen Refluxösophagitis nehme ich noch 40 mg Pantoprazol.
Mangel an Vitamin D wurde mit der Einnahme von Dekristol behoben, da habe ich auch gute Werte, einen zu niedrigen Ferritinwert habe ich durch Einnahme von Eisenbisglycinat behoben. B Vitamine beim Endo untersucht, waren auch ok.
Nun mein Problem, ich bin immer wahnsinnig müde, schnell erschöpft und habe ständig so ein Benommenheitsgefühl im Kopf. Ein MRT vom Kopf ergab keinen richtungsweisenden Befund. Was könnte ich noch unternehmen? Besonders im Sommer bei der Hitzeperiode, war ich kaum noch arbeitsfähig, weil ich so ein Benommenheitsgefühl "Wattekopfempfinden" hatte.
Im Beipackzettel von Leflon steht ja auch etwas von Müdigkeit als Nebenwirkung. Ich habe das mit der Müdigkeit meinem Rheumatologen gesagt, jedoch ist er darauf nicht weiter eingegangen. Bis auf das etwas erhöhte CRP, war er mit den Blutwerten sehr zufrieden.
Was kann ich tun? Ich bin 54 Jahre alt und brauche meine Arbeitskraft noch. Oder liegt das an der Kombi Rheumatoide Arthritis und Wechseljahre?
ich hoffe mal auf Eure Schwarmerfahrung. Mir wurde 2014 Rheumatoide Arthritis diagnostiziert, ich ging nach mehreren Wochen Gelenkbeschwerden, besonders in den Fingergelenken und Füßen zu einem Orthopäden.
Da die ANA Titer stark erhöht waren, wurde ich zum internistischen Rheumatologen geschickt. Dieser machte weitere Blutuntersuchungen und Ultraschall und stellte mich auf 20 mg Leflunomid/ Tag ein.
Das Medikament schlug sehr gut an, ich habe also bis dato weder Cortison noch MTX oder andere Rheuma Medis bekommen.
Meine Entzündungswerte gingen runter, bis auf das CRP, welches mit 15 leicht erhöht ist. Ich nehme jetzt seit einem halben Jahr noch 15mg/ Leflunomid und habe so gut wie keine Rheuma Schmerzen mehr.
Außer Rheuma habe ich noch seit 20 Jahren Hashimoto mit euthyreoter Stoffelwechsellage, die Blutwerte beim Endokrinologen sind alle in Ordnung.
Gegen Bluthochdruck muss ich 5 mg Nebivolol und 16 mg Candesartan am Tag einnehmen. Gegen Refluxösophagitis nehme ich noch 40 mg Pantoprazol.
Mangel an Vitamin D wurde mit der Einnahme von Dekristol behoben, da habe ich auch gute Werte, einen zu niedrigen Ferritinwert habe ich durch Einnahme von Eisenbisglycinat behoben. B Vitamine beim Endo untersucht, waren auch ok.
Nun mein Problem, ich bin immer wahnsinnig müde, schnell erschöpft und habe ständig so ein Benommenheitsgefühl im Kopf. Ein MRT vom Kopf ergab keinen richtungsweisenden Befund. Was könnte ich noch unternehmen? Besonders im Sommer bei der Hitzeperiode, war ich kaum noch arbeitsfähig, weil ich so ein Benommenheitsgefühl "Wattekopfempfinden" hatte.
Im Beipackzettel von Leflon steht ja auch etwas von Müdigkeit als Nebenwirkung. Ich habe das mit der Müdigkeit meinem Rheumatologen gesagt, jedoch ist er darauf nicht weiter eingegangen. Bis auf das etwas erhöhte CRP, war er mit den Blutwerten sehr zufrieden.
Was kann ich tun? Ich bin 54 Jahre alt und brauche meine Arbeitskraft noch. Oder liegt das an der Kombi Rheumatoide Arthritis und Wechseljahre?