sternchen29
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin weiblich, 29 Jahre alt und habe seit 5 Jahren Rheumatoide Arthritis. Nach einigem hin- und her experimentieren bin ich auf folgende Medikamente eingestellt: täglich 7,5 mg Prednisolon, 75 mg Voltaren Resinat, 15 mg MTX/ einmal pro Woche und 40mg Humira/ alle zwei Wochen. Ich bin mit dem Krankheitsverlauf insgesamt (im Vergleich zu den ersten zwei Jahren) ziemlich zufrieden, d.h. ich habe kaum Morgensteifigkeit, erträgliche Schmerzen und bin noch ziemlich beweglich.
Bis auf mein rechtes Sprunggelenk. Dort ist schon eine weit fortgeschrittene Arthrose vorhanden. Ich habe sehr starke Schmerzen und große Probleme mit dem Laufen. Entweder, ich benutze Gehhilfen (was sehr umständlich ist und meine Handgelenke belastet) oder ich hinke, was mir wiederum starke Rückenschmerzen bereitet. Mein Hausarzt gibt mir einmal im Monat eine Spritze, welche kristallines Cortison und ein Betäubungsmittel enthält, direkt in Gelenk. Die Wirksamkeit der Spritze hält leider meist nur ein paar Tage an. Allerdings, so mein Arzt, dürfte ich diese Spritze nicht öfter bekommen, da sie den Knorpel zerstört.
Eine Möglichkeit wäre, das Sprunggelenk zu versteifen. Mein Hausarzt verwies mich zu diesem Thema an meine Rheumatologin, die wiederum meinte, ich solle mich diesbezüglich an einen Orthopäden wenden.
Doch da genau beginnt mein Problem. Ich habe eine wahre Odyssee zu Orthopäden hinter mir: Entweder, ich bekomme die tolle Aussage:"Da kann man nichts machen, aber mit ihrer Krankheit können sie ohnehin nicht erwarten schmerzfrei zu leben." oder man empfiehlt mir Akkupunktur (!!) oder teure Therapien mit irgendwelchen Spritzen, deren Wirksamkeit mir man "Aber leider nicht garantieren" kann.
Wer hat Erfahrung mit diesem Thema? Wer hat sein Sprunggelenk versteifen lassen, bzw. eine hilfreiche Therapie gefunden um diesem zu entgehen?
Würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen!!
ich bin weiblich, 29 Jahre alt und habe seit 5 Jahren Rheumatoide Arthritis. Nach einigem hin- und her experimentieren bin ich auf folgende Medikamente eingestellt: täglich 7,5 mg Prednisolon, 75 mg Voltaren Resinat, 15 mg MTX/ einmal pro Woche und 40mg Humira/ alle zwei Wochen. Ich bin mit dem Krankheitsverlauf insgesamt (im Vergleich zu den ersten zwei Jahren) ziemlich zufrieden, d.h. ich habe kaum Morgensteifigkeit, erträgliche Schmerzen und bin noch ziemlich beweglich.
Bis auf mein rechtes Sprunggelenk. Dort ist schon eine weit fortgeschrittene Arthrose vorhanden. Ich habe sehr starke Schmerzen und große Probleme mit dem Laufen. Entweder, ich benutze Gehhilfen (was sehr umständlich ist und meine Handgelenke belastet) oder ich hinke, was mir wiederum starke Rückenschmerzen bereitet. Mein Hausarzt gibt mir einmal im Monat eine Spritze, welche kristallines Cortison und ein Betäubungsmittel enthält, direkt in Gelenk. Die Wirksamkeit der Spritze hält leider meist nur ein paar Tage an. Allerdings, so mein Arzt, dürfte ich diese Spritze nicht öfter bekommen, da sie den Knorpel zerstört.
Eine Möglichkeit wäre, das Sprunggelenk zu versteifen. Mein Hausarzt verwies mich zu diesem Thema an meine Rheumatologin, die wiederum meinte, ich solle mich diesbezüglich an einen Orthopäden wenden.
Doch da genau beginnt mein Problem. Ich habe eine wahre Odyssee zu Orthopäden hinter mir: Entweder, ich bekomme die tolle Aussage:"Da kann man nichts machen, aber mit ihrer Krankheit können sie ohnehin nicht erwarten schmerzfrei zu leben." oder man empfiehlt mir Akkupunktur (!!) oder teure Therapien mit irgendwelchen Spritzen, deren Wirksamkeit mir man "Aber leider nicht garantieren" kann.
Wer hat Erfahrung mit diesem Thema? Wer hat sein Sprunggelenk versteifen lassen, bzw. eine hilfreiche Therapie gefunden um diesem zu entgehen?
Würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen!!