Gertrud
Bekanntes Mitglied
Hallo!
Bei mir wurde vor einem halben Jahr PSA diagnostiziert - schon vorher war es so, dass ich oft diffuse Schmerzen hatte. Dieses schob ich auf "ich muss mehr Sport machen!" ... aber wenn ich dann mehr Sport machte, dann tat es noch mehr weh und ich schob es auf Muskelkater. Naja, nun weiß ich ja, woran es lag!
Das letzte halbe Jahr war Sport nicht so ein Thema - es ging mir nicht gut, Schmerzen, die Medikamente mussten erst wirken, die ganze Umstellung (auch seelisch) ... usw.
Aber jetzt denke ich, dass ich ja irgendwie in Bewegung bleiben muss. Ich kämpfe schon mit meinem Übergewicht ... und insgesamt wird sich das Wohlbefinden nicht steigern, wenn ich nur auf dem Sofa rumhänge.
Ich war also mal wieder im Fitness-Studio ... habe alles ganz sanft gemacht, minimale Gewichte und eh nur 4 Geräte, dann etwas Cross-Trainer und Laufband (beides in Zeitlupe) .... also gewiss nichts überanstrengt. Trotzdem tat mir 1 Woche alles weh!
Vorgestern habe ich ca. 10 Minuten etwas Gymnastik gemacht ... nur so recken und strecken .... gestern konnte ich genau jeden Muskel spüren, der da beansprucht wurde.
Spazierengehen ist kein Problem - Fahrradfahren muss ich zum Frühjahr noch austesten.
Der Arzt zuckte nur mit den Schultern: "Ist eben so" ... ich soll austesten, was mir gut tut ... in Bewegung bleiben aber eben nicht überanstrengen.
Wie macht ihr das?
Treibt ihr noch Sport, auch wenn euch hinterher alles weh tut - vielleicht sogar ein Schub ausgelöst wird?
Oder wird es mit der Zeit besser, gewöhnen sich die Muskeln daran?
Oder belasst ihr es bei normaler Alltagsbewegung?
Ich würde ja gern etwas machen ... auch wegen meines Übergewichtes ... aber ich habe auf noch mehr Schmerzen echt keine Lust!!!!!
Bei mir wurde vor einem halben Jahr PSA diagnostiziert - schon vorher war es so, dass ich oft diffuse Schmerzen hatte. Dieses schob ich auf "ich muss mehr Sport machen!" ... aber wenn ich dann mehr Sport machte, dann tat es noch mehr weh und ich schob es auf Muskelkater. Naja, nun weiß ich ja, woran es lag!
Das letzte halbe Jahr war Sport nicht so ein Thema - es ging mir nicht gut, Schmerzen, die Medikamente mussten erst wirken, die ganze Umstellung (auch seelisch) ... usw.
Aber jetzt denke ich, dass ich ja irgendwie in Bewegung bleiben muss. Ich kämpfe schon mit meinem Übergewicht ... und insgesamt wird sich das Wohlbefinden nicht steigern, wenn ich nur auf dem Sofa rumhänge.
Ich war also mal wieder im Fitness-Studio ... habe alles ganz sanft gemacht, minimale Gewichte und eh nur 4 Geräte, dann etwas Cross-Trainer und Laufband (beides in Zeitlupe) .... also gewiss nichts überanstrengt. Trotzdem tat mir 1 Woche alles weh!
Vorgestern habe ich ca. 10 Minuten etwas Gymnastik gemacht ... nur so recken und strecken .... gestern konnte ich genau jeden Muskel spüren, der da beansprucht wurde.
Spazierengehen ist kein Problem - Fahrradfahren muss ich zum Frühjahr noch austesten.
Der Arzt zuckte nur mit den Schultern: "Ist eben so" ... ich soll austesten, was mir gut tut ... in Bewegung bleiben aber eben nicht überanstrengen.
Wie macht ihr das?
Treibt ihr noch Sport, auch wenn euch hinterher alles weh tut - vielleicht sogar ein Schub ausgelöst wird?
Oder wird es mit der Zeit besser, gewöhnen sich die Muskeln daran?
Oder belasst ihr es bei normaler Alltagsbewegung?
Ich würde ja gern etwas machen ... auch wegen meines Übergewichtes ... aber ich habe auf noch mehr Schmerzen echt keine Lust!!!!!
und wenn ich langsam um den Block geschlichen bin, fühle ich mich besser und freue mich über meine Disziplin 
und das ist besser als nix