Im Radio war ein Rheumaspezialist(am Weltrheumatag),der sagte es gibt keinen wirklich belegten Fall wo Ernährungsumstellung geholfen hätte.Nur subjektives Empfinden.
Tja, da scheint dieser Rheumaspezialist nicht gerade viel zu recherchieren.

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Schau mal in den thread
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=33012
Ich habe meine Ernährung umgestellt. Ich gehe nicht nur tierischen Fetten sondern auch tierischen Proteinen aus den Weg. Unsere Verdauung hat grosse Probleme mit tierischen Proteinen was viele schwere Erkrankungen auslösen kann. Milchprodukte z.B. werden immer als die Kalziumquelle hochgepriesen. Ja richtig, die Milch hat viel Kalzium, aber die Proteine verschliessen die Darmwände und so kann der Körper das Kalzium nur noch schlecht aufnehmen. Dementsprechend findet man mehr Osteoporose in Ländern mit hohem Lakteokonsum und darüber gibt es viele wissenschaftlich seriöse Publikationen.
Und dann kommen dazu noch die Wachstumshormone in den Tierprodukten (auch in den unbehandelten), damit unsere Zellen mal so richtig mit der Zellteilung loslegen, womöglich unkontrolliert

!!!
Das Problem fängt aber leider auch genau hier an: wenn man genauer hinschaut, was man so zu sich nimmt, dann kann man schnell in Panik kommen.
Angst und Stress ist bestimmt nicht gut für Rheumapatienten.
Ich habe für mich einen Mittelweg gefunden.
Ich schaue auf die Verpackung, konsumiere Produkte, die frei von Konservierungsstoffen und co sind, ernähre mich fast vegetarisch am besten mit Bioprodukten. Süssstoffen gehe ich aus den Weg, wenn Zucker dann, wenn möglich, Glukose oder Fruktose und wenn Saccharose dann nur im Honig. Abends nur gut Gekochtes, also kein Salat etc.
Aber ich genehmige mir auch Ausnahmen. Z.B. verzichte ich auf Milch und Yoghurt, esse aber Käse (vorwiegend Ziegenkäse, aber auch ab und zu Gouda). Einmal in der Woche gönne ich mir auch ein Eis.
Ein Molekularbiologe, der in Ernährung spezialisiert ist, hat mich darin bestärkt, auf meine Ernährung zu achten.
Ich habe cP.
Ich denke, dass die Ernährung ein wichtiger Faktor ist, wohl gemerkt: einer von vielen!, und langsam seine Ernährung umzustellen, die passenden Produkte zu finden, ist bestimmt kein schlechter Weg.
Das ist jedenfalls meine Meinung.
LG
Clau