Sunflower76
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben...ich habe zwar schon in anderen Themen gepostet, möchte mich aber trotzdem einmal vorstellen.
Ich bin auf Empfehlung einer Bekannten zu diesem Forum gekommen, weil ich seit mehreren Jahren verschiedenste gesundheitliche Probleme habe, die nun wohl, so wie es aussieht, rheumatisch bedingt sind.
Ich habe seit ca. 7 Jahren immer wieder starke Rückenschmerzen, die in die Beine aussstrahlen. Beim ersten Mal vor 7 Jahren hat man sich auf die neurologische und orthopädische Schiene begeben - allerdings alles ohne Befund. Zu den ganzen Untersuchungen und Tests, die sich über Monate hinzogen, brauche ich hier nicht viel zu sagen...ich denke, das könnt ihr euch vorstellen.
Dann ging es weiter....Rückenschmerzen waren an der Tagesordnung, mal mehr mal weniger...dann kam Neurodermitis und Asthma dazu (innerhalb von 2 Jahren), dann mehrere Hörstürze, mittlerweile bin ich auf dem linken Ohr taub. Zwischendurch phasenweise starke Schmerzen in Rücken, Händen, Füßen. Vor 4 Jahren der Supergau - die Schmerzen waren über Monate so stark, dass ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte. Ich konnte mich schlussendlich nur noch im Rolli fortbewegen. Diagnose: psychisch bedingt (larvierte Depression, hysterische Lähmung). Mit dieser Diagnose konnte ich nix anfangen, denn eigentlich bin ich ein sehr positiver, optimistischer Mensch, der Spaß am Leben hat, gerne Sport macht und sehr kommunikativ ist. Nun war ich eine junge Frau im Rolli - ohne Diagnose... In einer med. Reha hab ich mich aus eigener Kraft da wieder rausgeholt. Zwischendurch musste ich einen Entzug von Schmerzmitteln machen....die waren allerdings alle von den Ärzten verschrieben
Nun die aktuelle Episode: seit ca. 4 Monaten starke tiefsitzende Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Oberschenkel. Besonders nachts unterträglich, morgens Steifigkeit, die sich in Bewegung bessert. An Rheuma hat erst mal keiner gedacht. Odyssee ging mit Orthopädie wieder los. Der kennt mich ja mittlerweile - hat mir wieder Schmerzmittel verschrieben und die Schmerzen auf einen BS-Vorfall und Arthrose in der LWS geschoben. Ich fühlte mich total unverstanden. Dann schwollen meine Finger an, die Gelenke waren rot und steif und schmerzten. Ich wendete mich an meine Hausärztin. Zwischenzeitlich habe ich erfahren, dass meine Großmutter mütterlicherseits MB hatte, mein Vater Polyarthritis (weiß ich erst seit einigen Wochen, da ich Pflegekind war).
Meine Hausärztin hat mich direkt an einen Rheumatologen weiter geleitet. Sie hat dort angerufen - am nächsten Morgen um 07:00 Uhr hatte ich schon den Termin
(also, das geht durchaus!!!)
Der Rheumatologe hat mir dann Blut abgenommen - aber er meinte, er würde sich eigentlich schon festlegen auf MB.
Ich habe dann direkt eine Kortisonstosstherapie begonnen, außerdem Iboprofen - auf der Überweisung für KG steht Spondylarthitis und MCP-Arthritis (??)
Ende Januar habe ich Befundbesprechung und bin schon ganz nervös - worauf muss ich mich vorbereiten??? Muss ich mich mit der Diagnose MB schonmal anfreunden??? Bis jetzt verdränge ich das....allerdings geht mir doch ganz schön viel im Kopf herum....sagt mir doch einmal eure Meinung...ich würde mich sehr freuen!!!
Euch allen wünsche ich ganz besonders schöne und vor allem schmerzfreie Feiertage....lasst euch verwöhnen - das habt ihr alle verdient!!!
Liebe Grüße vom Sonnenblümchen!:a_smil08: :a_smil08:
Ich bin auf Empfehlung einer Bekannten zu diesem Forum gekommen, weil ich seit mehreren Jahren verschiedenste gesundheitliche Probleme habe, die nun wohl, so wie es aussieht, rheumatisch bedingt sind.
Ich habe seit ca. 7 Jahren immer wieder starke Rückenschmerzen, die in die Beine aussstrahlen. Beim ersten Mal vor 7 Jahren hat man sich auf die neurologische und orthopädische Schiene begeben - allerdings alles ohne Befund. Zu den ganzen Untersuchungen und Tests, die sich über Monate hinzogen, brauche ich hier nicht viel zu sagen...ich denke, das könnt ihr euch vorstellen.
Dann ging es weiter....Rückenschmerzen waren an der Tagesordnung, mal mehr mal weniger...dann kam Neurodermitis und Asthma dazu (innerhalb von 2 Jahren), dann mehrere Hörstürze, mittlerweile bin ich auf dem linken Ohr taub. Zwischendurch phasenweise starke Schmerzen in Rücken, Händen, Füßen. Vor 4 Jahren der Supergau - die Schmerzen waren über Monate so stark, dass ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte. Ich konnte mich schlussendlich nur noch im Rolli fortbewegen. Diagnose: psychisch bedingt (larvierte Depression, hysterische Lähmung). Mit dieser Diagnose konnte ich nix anfangen, denn eigentlich bin ich ein sehr positiver, optimistischer Mensch, der Spaß am Leben hat, gerne Sport macht und sehr kommunikativ ist. Nun war ich eine junge Frau im Rolli - ohne Diagnose... In einer med. Reha hab ich mich aus eigener Kraft da wieder rausgeholt. Zwischendurch musste ich einen Entzug von Schmerzmitteln machen....die waren allerdings alle von den Ärzten verschrieben

Nun die aktuelle Episode: seit ca. 4 Monaten starke tiefsitzende Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Oberschenkel. Besonders nachts unterträglich, morgens Steifigkeit, die sich in Bewegung bessert. An Rheuma hat erst mal keiner gedacht. Odyssee ging mit Orthopädie wieder los. Der kennt mich ja mittlerweile - hat mir wieder Schmerzmittel verschrieben und die Schmerzen auf einen BS-Vorfall und Arthrose in der LWS geschoben. Ich fühlte mich total unverstanden. Dann schwollen meine Finger an, die Gelenke waren rot und steif und schmerzten. Ich wendete mich an meine Hausärztin. Zwischenzeitlich habe ich erfahren, dass meine Großmutter mütterlicherseits MB hatte, mein Vater Polyarthritis (weiß ich erst seit einigen Wochen, da ich Pflegekind war).
Meine Hausärztin hat mich direkt an einen Rheumatologen weiter geleitet. Sie hat dort angerufen - am nächsten Morgen um 07:00 Uhr hatte ich schon den Termin
Der Rheumatologe hat mir dann Blut abgenommen - aber er meinte, er würde sich eigentlich schon festlegen auf MB.
Ich habe dann direkt eine Kortisonstosstherapie begonnen, außerdem Iboprofen - auf der Überweisung für KG steht Spondylarthitis und MCP-Arthritis (??)
Ende Januar habe ich Befundbesprechung und bin schon ganz nervös - worauf muss ich mich vorbereiten??? Muss ich mich mit der Diagnose MB schonmal anfreunden??? Bis jetzt verdränge ich das....allerdings geht mir doch ganz schön viel im Kopf herum....sagt mir doch einmal eure Meinung...ich würde mich sehr freuen!!!
Euch allen wünsche ich ganz besonders schöne und vor allem schmerzfreie Feiertage....lasst euch verwöhnen - das habt ihr alle verdient!!!
Liebe Grüße vom Sonnenblümchen!:a_smil08: :a_smil08: