mandelmars
Neues Mitglied
Hallo ihr alle,
bin neu im Forum und möchte aus der Erfahrung anderer lernen.
Nach 17 ! Jahren Ruhe habe ich einen neuen arthritischen Schub (seit ca. 5 Wochen)
Vor 17 Jahren wurde bei mir eine seroneg. CP diagnostiziert, ANA pos., gen. Merkmal HDL DR 3.
Damals waren sehr viele Gelenke betroffen. An Basis-Medikamenten habe ich damals Ridaura (Goldtabletten) bekommen und später Azufildine.
So - und nun - nach so langer Zeit - habe ich plötzlich wieder Schmerzen in den Finger- und Zehengelenken und zwar auch Nachts. Besonders die Füße machen mir zu schaffen - ich kann nicht mehr über meinen 'dicken Onkel' ablaufen. Dementsprechend sind auch Sehnen usw. schmerzhaft und meine Finger nerven mich bei jeder Tätigkeit.
Eine Untersuchung beim Internisten ergab kein Nachweis von Entzündungen im Blut.
Mein Internist hat mir für 14 Tage Dicloflenac (retard) verschrieben, die zwar gegen Schmerzen wirken (besonders nachts), aber wenn sie nachlassen, bestehen die Beschwerden nach wie vor.
Morgen muss ich wieder zum Arzt. Er sagte, sollten die Diclos nicht helfen, würde er Cortison verschreiben.
MEINE FRAGE:
Soll ich ihn bereits jetzt auf ein Basismedikament ansprechen? Macht das bereits Sinn?
Die Schmerzen sind relativ erträglich (weiß ja aus Erfahrung, dass das nur der Gipfel des Eisberges ist).
Ich habe das so verstanden, dass Diclos und Cortison keinen Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung haben.
Also wäre es doch viel wichtiger, eine Langzeittherapie mit Basismedikamenten durchzuführen - oder
Was meint ihr?
Viele Grüße
mandelmars
bin neu im Forum und möchte aus der Erfahrung anderer lernen.
Nach 17 ! Jahren Ruhe habe ich einen neuen arthritischen Schub (seit ca. 5 Wochen)
Vor 17 Jahren wurde bei mir eine seroneg. CP diagnostiziert, ANA pos., gen. Merkmal HDL DR 3.
Damals waren sehr viele Gelenke betroffen. An Basis-Medikamenten habe ich damals Ridaura (Goldtabletten) bekommen und später Azufildine.
So - und nun - nach so langer Zeit - habe ich plötzlich wieder Schmerzen in den Finger- und Zehengelenken und zwar auch Nachts. Besonders die Füße machen mir zu schaffen - ich kann nicht mehr über meinen 'dicken Onkel' ablaufen. Dementsprechend sind auch Sehnen usw. schmerzhaft und meine Finger nerven mich bei jeder Tätigkeit.
Eine Untersuchung beim Internisten ergab kein Nachweis von Entzündungen im Blut.
Mein Internist hat mir für 14 Tage Dicloflenac (retard) verschrieben, die zwar gegen Schmerzen wirken (besonders nachts), aber wenn sie nachlassen, bestehen die Beschwerden nach wie vor.
Morgen muss ich wieder zum Arzt. Er sagte, sollten die Diclos nicht helfen, würde er Cortison verschreiben.
MEINE FRAGE:
Soll ich ihn bereits jetzt auf ein Basismedikament ansprechen? Macht das bereits Sinn?
Die Schmerzen sind relativ erträglich (weiß ja aus Erfahrung, dass das nur der Gipfel des Eisberges ist).
Ich habe das so verstanden, dass Diclos und Cortison keinen Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung haben.
Also wäre es doch viel wichtiger, eine Langzeittherapie mit Basismedikamenten durchzuführen - oder
Was meint ihr?
Viele Grüße
mandelmars