So viel zum Thema Facharzt!!!!

Hier wird ganz gefährliches Halbwissen weiter gegeben und viel dummes Zeug erzählt.

STOP!
Das ist eine bewußt verbreitete Falschinformation. Rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem arbeitet durch einen Gendefekt nicht so, wie es das soll. Die dazu gehörenden Links findest du in dem Thread "Gesund" bei Lilly.

Und Gendefekte sind nicht heilbar auch nicht durch Selbstheilungskräfte. Die quellen dazu such dir bitte aus dem Post von Lilly selbst raus.

herzlichst grummel
 
Hallo,

ich glaub hier verwechselt GMS was :confused: Wenn er von seinen Eltern spricht, oder Großeltern wie auch immer, klingt eher wie Arthrose und nicht Arthritis. Das sind schließlich zwei verschiedene Krankheiten. Viele können mit Arthrose gut umgehen und auch gut leben, viele haben auch die leichte Form von Arthritis.

"Mir ist nicht mehr zu helfen" Klare aussage muss ich sagen, mehr dazu fällt dir nicht ein, ach ne lieber nicht, ich wills nicht mehr hören.

Ein Selbstheilungsprozeß scheint da zu sein, geb ich dir recht, denn viele Krankheiten verschwinden ohne medizinische Behandlung. Aber bei Rheuma ist es nun mal nicht so siehe grummelzack. Und das versteht erst ein Mensch, der diese Krankheit hat. Und unterlaß andere zu beleidigen. Und solangsam müßtest ja spüren, das du nicht erwünscht bist, also bitte geh in einem anderen Forum unfrieden stiften, vielleicht lassen die sich auf deiner Meinung ein.

LG Manu
 
Hi Anbar,

ich bin zu jeder Zeit bereit, die Beweise zu liefern.
Bislang habt ihr mir leider keine Chance dazu gegeben.

Gruss

Frank

@Frank,
Wir warten bis heute noch auf eine Statement Deiner Frau. Irgendwie leidest Du an massiver Selbstüberschätzung.
 
@Frank,
Wir warten bis heute noch auf eine Statement Deiner Frau. Irgendwie leidest Du an massiver Selbstüberschätzung.

Hm ich hab eher das Gefühl, das ist einer, der seiner Frau nicht mal glaubt, das diese diese Krankheit hat.(wenn sie sie diese überhaupt hat) Weil so ein schmarrn reden eigentlich nur die, die mit Rheuma sich nicht auskennen, und solche sprüche haben wir ja nun von anderen genug gehört. Da gibt es ja nun schon einen Thread dazu.

LG Manu
 
@ all!

Na da hab ich ja was angerichtet!
Ist ja tatsächlich ne richtige Diskussion entstanden.

Ich akzeptiere das es Leute wie Frank gibt, die glauben mit alternativen Heilmethoden sei Rheuma heilbar. Das ist seine Meinung. Hab im nähren Bekanntenkreis auch einen der seid Jahren MS hat, die Nase voll hat von den harten Medis und jetzt seid 1 Jahr ohne diese nur mit Vitaminen und Nahrungsergänzungen zurecht kommt. Das ist seine Entscheidung!
Mir hilft es im Moment nicht. Gar nicht! Und ich hab keine Zeit und Lust abzuwarten bis die Entzündungen dann zu irreversiblen Schäden führt. Ich liebe mein Leben und habe keine Lust auf irgendetwas zu verzichten oder mich einschränken zu müssen. Die Schmerzen im Moment sind schlimm. Aber das was da noch kommen kann wenn man sich nicht helfen läßt ........

Ich bin froh euch hier gefunden zu haben, Leute die einen verstehen, zur Seite stehen und beraten.
Mich vergrault hier keiner. Ich bin ich und ich höre mir gerne andere Meinungen an - aber das muß ja nicht zwangsläufig meine eigene Meinung sein.

lg an alle und danke!!!!!
LucaMateo
 
Liebe LucaMateo,
du hast hier gar nichts angerichtet. Du hast nur von dir erzählt und hast dir Hilfe erwartet. Das ist alles. Dass es so ausaufert, dafür kannst du nun wirklich nix, da ist ganz jemand anderes dran schuld.

Dass du mit der Ärztin nicht so kannst, ist sehr schade. Für mich ist ein gutes Verhältnis zu meinen behandelnden Ärzten sehr wichtig und und auch, dass ich mit ihnen kann;). Bei mir hat es über 2 Jahre, einen Verschleiß an 3 Rheumatologen und und 4 verschiedene Basismedikamente gebraucht, bevor ich, für mich zur Zeit, optimal eingestellt werden konnte.
Hast du die Möglichkeit, dir eventuell einen neuen Rheumadoc zu suchen?

Vor dem Krankenhausaufenthalt muss dir nicht bange sein. Ich habe diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht. Notwendige Untersuchungen können zeitnah gemacht werden und meistens ist das alles im Hause möglich.
Frag den Ärzten dort ein Loch in den Bauch und wenn es nötig ist, auch 2 ;).
Ich hab es immer so gehalten, dass ich mir die Fragen über den Tag notiert habe, damit ich sie in der Visite "abarbeiten" konnte und ich nix vergesse.

Ich drücke dir für deinen KH-Aufenthalt die Däumchen und wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße Schäfchen
 
Hallo LucaMatheo,

ich denke auch, dass dir ein Krankenhausaufenthalt gut tun würde.
Da kann man dich richtig und alles untersuchen, und die Medikamentendosis unter Beobachtung anpassen.

Sollte es von deinem kleinen Möglich sein, dann nutze es. Es kann dir nur gut tun. Viele von uns würden auch so etwas machen, aber mit Kindern ist es leider nicht so einfach.

Wo wohnst du denn? Vieleicht kann dir hier jemand einen Tipp geben, welches Krankenhaus für dich geeignet ist.

Ich drücke dir alle Daumen, dass dir schnell geholfen wird, und dass es dir bald wieder besser geht. Halte deine Öhrchen steif, und berichte doch bitte weiter, wie es dir geht.

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PS: Ich hatte jetzt auch 2 Rheumatologen, mit denen ich gar nicht einverstanden war. Aber ich gebe nicht auf, irgendwann finde ich auch einen, der zu mir passt.
 
Fruchtgummischäfchen schrieb:
Liebes Schäfchen,

find ich auch schade das ich mit meinem Rheumadoc nicht so kann. Ich werde versuchen nach der Klinik in Jena zu nem Rheumadoc zukommen. Der hat bei uns in der Region nen guten Ruf. Viele gute Fachärzte gibts halt nicht. und dementsprechend sind halt die Wartezeiten.
Das Forum ist im Moment der einzige Ort für mich um offen und ehrlich über meine gesundheitlichen Probleme zu reden.
Meine Familie ist geschockt und kann nicht wirklich damit umgehen. Zum anderen will und möchte ich niemanden mit meinen Problemen zusätzlich belasten. Ich hoffe und wünsche wenn ich am 06.02 ins Krankenhaus (Weißen bei Rudolstadt) gehe, so eingestellt werde dass die Schmerzen und Entzündungen zurückgehen. Das wird schon.

Aber wenn Du schon mal in ner Klinik warst, dann kannste mir bestimmt sagen was da alles mit einem gemacht wird. man sagte mir das es 10 bis 14 Tage dauern kann. Was wolln denn die da den ganzen Tag (und das vielleicht 14 Tage) machen. Langeweile ist ätzend - da muß man so viel nachdenken. Davon wirds eh nicht besser!

Was noch viel schlimmer ist, ich muß meinen Sohn (5 Jahre) so lange allein lassen. Das ist dann das Längste was wir beide getrennt sind! Das ist grausam.

Lg LucaMateo:rolleyes:
 
Hallo Luca Mateo

hast recht!! jetzt musst du gegen deine Erkrankung Angehen,
wenn Gelenke verändert Sehnen abgerissen sind das muß nicht sein :(
Spreche aus eigener Erfahrung
Ärzte sind halt unterschiedlich wie Menschen halt sind aber du wirst auch noch jemanden Finden, zu dem du vertrauen aufbauen kannst
ein Internistischer Rheumatologe wäre das richtige für dich,

den Verlauf von Rheuma kann man beeinflussen durch eine Basistherapie
und Funktionstraining (finde ich Persönlich sehr wichtig) ist meine Erfahrung dein Sohn freut sich bestimmt wenn es dir wieder besser geht
Kopf hoch und alles Gute

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Zuletzt bearbeitet:
Liebe LucaMateo,
ich weiß wie das ist auf der Suche nach einem guten Rheumatologen zu sein und glaub mir, viele andere hier auch. Mein 1. war von hier 65 km entfernt Richtung Westen, der 2. 95 km Richtung Süden und zum 3. fahre ich jetzt 80 km gen Osten. Man muss halt gucken und schauen und darf nicht aufgeben. Vielleicht haben die ja in der Klinik in die du gehst eine Rheumaambulanz und du kannst dort in Behandlung bleiben.
Auch das mit dem Schock bei den Partnern und in den Familien, kennen hier ganz viele. Wenn sie dich ernsthaft unterstützen wollen, werden sie nicht drumherum kommen, sich mit deiner Krankheit auseinander zu setzen. Hier gibt es auch eine Plattform für Angehörige, in der man gut aufgenommen wird und man bekommt viele gute Ratschschläge. Meine Tochter hat sich damals (da war sie 13) auch Hilfe gesucht, weil sie so gar nicht wusste, wie sie damit umgehen soll. Ok, dafür ist dein Kleiner noch ertwas zu klein, aber vielleicht gibt es ja einen Patner oder andere Verwandte, die sich hier mal schlau machen wollen.

Zum Krankenhausaufenthalt kann ich dir nur soviel sagen, als dass es in der Klinik in der ich war, ausser den Unersuchungen jede Menge Physio- und Ergotherapie gab und auch mit einer Ernährungsberterin konnte gesprochen werden. Drei Mal in der Woche war ich im Bewegungsbad. Langeweile? Naja gut, die gab es auch, aber ein gutes Buch hilft da vielleicht.

Ich weiß allederings nicht, wie das in der Klinik ist, in die du nun kommst. Vielleicht haben die ja eine Homepage, wo du dich ein wenig informieren kannst.

Dass dir Trennung von deinem Söhnchen schwer fällt, ist leicht nachzuvollziehen, aber auch das wirst du überstehen, da glaube ich fest daran. Wenn du ihn gut unterbracht weißt, ist das schon die halbe Miete.

Ich wünsche dir auf jeden Fall kompetente Ärzte, nettes Pflegepersonal und liebe Mitpatienten.

Kopf hoch, du schaffst das schon.

Liebe Grüße Schäfchen
 
Liebe LucaMateo

Ich möchte Dir ganz schnell alles Gute und einen erfolgreichen Aufenthalt im Krankenhaus wünschen. Wie ich meine rauszuhören, sorgst Du Dich sehr um Dein Söhnchen. Ich bin selber Mutter eines 2-jährigen Sohnes und habe CP.
Das wichtigste ist jetzt, optimistisch zu sein: Der Krankenhausaufenthalt bringt Dir etwas Klarheit in Deinem Gesundheitszustand und eventuelle Tipps, wie Du mit Deiner Krankheit besser Leben kannst.....und Kinder sind erstaunlich anpassungsfähig. Ich habe auch immer die Sorge, meinem Kind nicht gercht werden zu können. Aber im Spanischen gibt es einen Spruch: Der bepackte Esel findet seinen Weg! Du wirst auch Lösungen finden (die Stärke einer Mutter) und jetzt ist es wichtig, Deinem Sohn emotional zu vermitteln, dass es nur wenige Tage im Krankenhaus sind, dass Du, wenn alle Stricke reissen, auch früher entlassen werden kannst, denn Du bist ja nicht aus der Welt...und dass es Dir vielleicht schon bald viel besser geht.
Ausserdem kannst Du viele Dinge mit Deinem Sohn unternehmen, die Dir auch mit Deiner Krankheit helfen, z.B. zusammen ins Schwimmbad gehen.
Also verliere nicht den Mut und versuche in der schwierigen Situation das Positive zu sehen, denn das berühigt auch Dein Kind.
Liebe Grüsse
Claudia
 
Liebe Claudia,
Liebes Schäfchen

Danke Euch Beiden! Die Klinik in die ich fahre hat leider keine homepage. Warte aber auf eine Zuschrift der Klinik, dann weiß ich sicher schon etwas mehr.
Claudia, Du hast recht. Meinem Sohn wird es ganz bestimmt nicht schwer fallen mal 14 Tage ohne die Mama auszukommen. Der hat echt nen richtig gutes Ferienprogramm vor sich. Und eigentlich weiß ich ja auch, dass ich mir um sein Wohl echt keine Sorgen machen muß,.... aber...!

Liebe Grüße
LucaMateo:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe LucaMateo,
danke für deine Antwort, aber hier kann ich diese nicht wirklich lesen (bloß gut, dass ich ne Mail-Benachrichtigung kriege). Das Grün auf dem Hintergrund geht irgendwie gar nicht.

Kleiner Tipp:):):): Es gibt ihr einige User, die haben Probleme mit den Augen, da sind solche Farben wie dieses Grün oder Gelb oder Orange nicht wirklich gut zu lesen.

Liebe Grüße Conny
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich bin zu jeder Zeit bereit, die Beweise zu liefern.
Bislang habt ihr mir leider keine Chance dazu gegeben.

Mir gings damit um einiges schlechter, meinen Bericht kann man hier problemlos nachlesen. Bitte Frank, erzähl den Leuten nicht, dass du allen helfen könntest.


Liebe Grüße,
Calendula
 
@LucaMateo: Deinem Sohn wird es langfristig gut tun. Was will er mit einer Mama, die durchgehend krank ist? Lass dich im Krankenhaus gut einstellen und versorgen, dann wird es für die Zukunft besser.

Gute Besserung,
Calendula
 
Hallo LucaMateo,

ich wünsche dir einen erfolgreichen Krankenhausaufenthalt und eine gute Medi-Einstellung.

Ich selbst gehe am 07.02. in die Anschlussheilbehandlung (war grade 18 Tage im Krankenhaus). Wir sollten darauf vertrauen, dass uns geholfen wird!

Liebe Grüße,
Britta
 
hallo grummelzack,

STOP!
Das ist eine bewußt verbreitete Falschinformation. Rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem arbeitet durch einen Gendefekt nicht so, wie es das soll. Die dazu gehörenden Links findest du in dem Thread "Gesund" bei Lilly.

Und Gendefekte sind nicht heilbar auch nicht durch Selbstheilungskräfte. Die quellen dazu such dir bitte aus dem Post von Lilly selbst raus.

ich habe mir die mühe gemacht und alle seiten von "gesund"
durchgeklickt...seufz........um die stelle zu finden, wo ein gendefekt für arthritis beschrieben wird. welche links meinst du? der fehler wird bei mir liegen, dass ich selbige nicht finde, wär nett, wenn du aushelfen könntest? ;)

lieben gruss marie
 
liebe marie,

Darüber wissen wir heute sehr viel, und wer rheuma-online gerade in den letzten Monaten aufmerksam verfolgt hat, kann dort mitreden. So steht heute mit großer Sicherheit fest, daß es genetische Risikofaktoren für eine rheumatoide Arthritis gibt (insbesondere die sogenannten „shared epitopes“ wie HLA DR4, speziell HLA DRB1*0404 oder 0401) und daß zusätzliche Faktoren (ganz neue Erkenntnis: z.B. auch das Zigarettenrauchen) die Entstehung einer rheumatoiden Arthritis hervorrufen. So ist bei Rauchern das Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken, um den Faktor 2 erhöht, bei rauchenden Patienten mit shared epitopes ist das Risiko sogar 16-fach erhöht.

diesen artikel von doc l habe ich hier kopiert 2. zitat:

http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=300209&postcount=13

schönen abend noch :)
 
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