also, da bei mir doch so einige verschiedene Baustellen in meinem Gesundheitsbild vorhanden sind (also das neurologische Gebiet, das urologische, die Allgemeinmedizin, das orthopädische usw) hab ich mir kürzlich Gedanken gemacht eine Kur zu machen, bei der wirklich alle diese Fäden zusammen laufen.
Ein Beispiel. Durch sehr wahrscheinliche Magenpobleme hab ich nach essen von bestimmten Dingen immer einen Kloß im Hals mit abhusten, Würgreiz und ein Verengungsgefühl oberhalb des Kehlkopfes. Da die Sache im liegen aber gut ist, spricht es eher nicht für eine Refluxkrankheit. Zusätzlich hab ich unvollständiges urinieren (auch mit nachtröpfeln und vermehrten Gang auf die Toilette). Das könnte mit der Prostata zusammen hängen. Eine Vergrößerung der Prostata ist aber aufgrund meines jungen Alters (34) eher auszuschließen. Und erkältet an der Blase bin ich auch nicht (Urin ist ok). Der HNO hat Ultraschallaufnahmen gemacht (vom Hals), Röntgenaufnahmen der Nebenhöhlen, Blut abgenommen, Hautallergietest gemacht und ist mit nem langen Stab durch die Nase in meine Speiseröhre rein - *iggittt, war das eklig* - ALLES ohne Befund. Er hat mich zum Hausarzt zurück überwiesen und gemeint, ich solle es doch mit Beta-Blockern probieren, wenn die nichts nutzen = Magenspiegelung. jetzt ist mir von verschiedenen Leuten aber eher abgeraten worden, diese Medikamente zu nehmen (alleien auf eine Verdächtigung hin). Mein Ostepath hat gemerkt, daß mein Varus-Nerv (vegetatives Nervensystem nicht in Ordnung sei). Ich hab da gleich mal nachrecherchiert und rausgefunden, daß genau dieser Nerv auch für den Magen und für die Blase "zuständig" ist.
Wenn es jetzt wirklich mit dem Varus-Nerv zu tun hat und ich aufgrund der ärztlichen Diagnose diese Hammer-Medis nehme - aber Hallo.
Deswegen dachte ich, nicht von tausenden von Ärzten zugedoktert zu werden, sei es vielleicht doch besser, eben eine zentrale Anlaufstelle zu haben, die alles unter allen Gesichtspunkten abcheckt.
Nun hab ich da ein paar Fragen natürlich.
a) Wie ist die Vorgehensweise?
Kann ich zu mienem hausarzt gehen und sagen, ich möchte gerne ne Kur machen? Oder muß das vom Arzt selber ausgehen?
Soll ich ihm o.g. Beispiel auch sagen?
Ich würde ihm auch eine Art Bestandsaufnahme meiner körperlichen Probleme aufsetzen, damit er die Vielfalt erkennt - was meint Ihr?
b) Falls der Hausarzt zustimmen sollte
- Auswahl der Art der Kur
- Auswahl des Krankenhauses oder was auch immer
- Genehmigung der gesetzlichen Kasse ????
Viele viele Fragen, ich hoffe, daß vielleicht jemand helfen kann, vorallem wäre mir wichtig zu wissen, wie ich es dem Arzt auf die Zunge legen könnte ;-)
Grüße,
Daniel
Ein Beispiel. Durch sehr wahrscheinliche Magenpobleme hab ich nach essen von bestimmten Dingen immer einen Kloß im Hals mit abhusten, Würgreiz und ein Verengungsgefühl oberhalb des Kehlkopfes. Da die Sache im liegen aber gut ist, spricht es eher nicht für eine Refluxkrankheit. Zusätzlich hab ich unvollständiges urinieren (auch mit nachtröpfeln und vermehrten Gang auf die Toilette). Das könnte mit der Prostata zusammen hängen. Eine Vergrößerung der Prostata ist aber aufgrund meines jungen Alters (34) eher auszuschließen. Und erkältet an der Blase bin ich auch nicht (Urin ist ok). Der HNO hat Ultraschallaufnahmen gemacht (vom Hals), Röntgenaufnahmen der Nebenhöhlen, Blut abgenommen, Hautallergietest gemacht und ist mit nem langen Stab durch die Nase in meine Speiseröhre rein - *iggittt, war das eklig* - ALLES ohne Befund. Er hat mich zum Hausarzt zurück überwiesen und gemeint, ich solle es doch mit Beta-Blockern probieren, wenn die nichts nutzen = Magenspiegelung. jetzt ist mir von verschiedenen Leuten aber eher abgeraten worden, diese Medikamente zu nehmen (alleien auf eine Verdächtigung hin). Mein Ostepath hat gemerkt, daß mein Varus-Nerv (vegetatives Nervensystem nicht in Ordnung sei). Ich hab da gleich mal nachrecherchiert und rausgefunden, daß genau dieser Nerv auch für den Magen und für die Blase "zuständig" ist.
Wenn es jetzt wirklich mit dem Varus-Nerv zu tun hat und ich aufgrund der ärztlichen Diagnose diese Hammer-Medis nehme - aber Hallo.
Deswegen dachte ich, nicht von tausenden von Ärzten zugedoktert zu werden, sei es vielleicht doch besser, eben eine zentrale Anlaufstelle zu haben, die alles unter allen Gesichtspunkten abcheckt.
Nun hab ich da ein paar Fragen natürlich.
a) Wie ist die Vorgehensweise?
Kann ich zu mienem hausarzt gehen und sagen, ich möchte gerne ne Kur machen? Oder muß das vom Arzt selber ausgehen?
Soll ich ihm o.g. Beispiel auch sagen?
Ich würde ihm auch eine Art Bestandsaufnahme meiner körperlichen Probleme aufsetzen, damit er die Vielfalt erkennt - was meint Ihr?
b) Falls der Hausarzt zustimmen sollte
- Auswahl der Art der Kur
- Auswahl des Krankenhauses oder was auch immer
- Genehmigung der gesetzlichen Kasse ????
Viele viele Fragen, ich hoffe, daß vielleicht jemand helfen kann, vorallem wäre mir wichtig zu wissen, wie ich es dem Arzt auf die Zunge legen könnte ;-)
Grüße,
Daniel