Akkordeon1987
Neues Mitglied
Die Unsicherheit gerade was Blutwerte angeht verfliegt mit der Zeit.
Irgendwann kennt man seine Werte, die auf dem Bildschirm beim Arzt so schön rot leuchten (ich hab da so ein paar Lieblinge).
Man merkt aber irgendwann ok die sind so aber ich lebe noch immer und die Panik ebbt dann ab.
Geringe Schwankungen können auch einfach an der Tagesform liegen. Die Werte sind in Einheiten pro Volumen Blut angegeben.
Weniger getrunken als sonst und die Werte können einen Tick höher ausfallen weil gleiche Mengen auf weniger Volumen verteilt werden.
Oder am Vortag irgendetwas gegessen was diesen Wert beeinflusst.
Bei manchen Werten kommt es auf das Labor an. Leukozyten werden zB vor einem Raster gezählt. Der eine zählt das was halb im Bereich ist noch mit, ein anderer nur ganze.
Da hat man dann oft auch andere Referenzwerte je nach Labor. Ist aber ziemlich egal weil hier nur krasse Extreme interessant sind.
Außerhalb der Norm (im Befund meist mit +/- gekennzeichnet) ist im Prinzip ein Hinweis an den Arzt. Achtung hier mal weiter beobachten was sich so tut.
Wenn es Richtung brenzlig geht treten auf dem Laborbefund meist Ausrufezeichen als Rudeltiere auf (hab ich unfreiwillig schon ausprobiert).
Was einen anfangs schockt wird irgendwann das Normalste der Welt.
Beim Straße überqueren denken wir auch nicht permanent darüber nach was alles passieren könnte oder googeln die Unfallstatistik dieser Kreuzung. Wir lassen lediglich situationsbedingt hinreichende Vorsicht/Umsicht walten.
Klar gibt es hochs und tiefs wo man sich mal weniger und mal mehr Gedanken macht.
Genau genommen wäre die dafür benötigte Energie aber in schönen Dingen des Lebens besser investiert.
LG
Ramona
Irgendwann kennt man seine Werte, die auf dem Bildschirm beim Arzt so schön rot leuchten (ich hab da so ein paar Lieblinge).
Man merkt aber irgendwann ok die sind so aber ich lebe noch immer und die Panik ebbt dann ab.
Geringe Schwankungen können auch einfach an der Tagesform liegen. Die Werte sind in Einheiten pro Volumen Blut angegeben.
Weniger getrunken als sonst und die Werte können einen Tick höher ausfallen weil gleiche Mengen auf weniger Volumen verteilt werden.
Oder am Vortag irgendetwas gegessen was diesen Wert beeinflusst.
Bei manchen Werten kommt es auf das Labor an. Leukozyten werden zB vor einem Raster gezählt. Der eine zählt das was halb im Bereich ist noch mit, ein anderer nur ganze.
Da hat man dann oft auch andere Referenzwerte je nach Labor. Ist aber ziemlich egal weil hier nur krasse Extreme interessant sind.
Außerhalb der Norm (im Befund meist mit +/- gekennzeichnet) ist im Prinzip ein Hinweis an den Arzt. Achtung hier mal weiter beobachten was sich so tut.
Wenn es Richtung brenzlig geht treten auf dem Laborbefund meist Ausrufezeichen als Rudeltiere auf (hab ich unfreiwillig schon ausprobiert).
Was einen anfangs schockt wird irgendwann das Normalste der Welt.
Beim Straße überqueren denken wir auch nicht permanent darüber nach was alles passieren könnte oder googeln die Unfallstatistik dieser Kreuzung. Wir lassen lediglich situationsbedingt hinreichende Vorsicht/Umsicht walten.
Klar gibt es hochs und tiefs wo man sich mal weniger und mal mehr Gedanken macht.
Genau genommen wäre die dafür benötigte Energie aber in schönen Dingen des Lebens besser investiert.
LG
Ramona