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Rita(Bj57)
Guest
Hallo liebe Chater,
ich bin vor einer Woche aus der Rheumaklinik entlassen worden, Diagnose des Rheumadoc´s bestätigt, eingestellt und mich erstmals wieder seit Monaten fast schmerzfrei bewegend und war mir sicher, dass ich genau das RICHTIGE gemacht hatte.
Zur Vorgeschichte: Mein Rheumadoch hatte cp diagnostiziert und mich auf MTX eingestellt, danach war er als es mir verdammt schlecht ging nicht greifbar. Mein Hausarzt gab mir Überweisung in die Rheumaambulanz, wo weitere Untersuchungen angestellt wurden und wo ich eine Einweisung in eine Rheumaklinik erhielt.
Hier wurde dann auch noch RA diagnostiziert und ich erhielt super gute Anwendungen sowie Medikamente verordnet, mit der man über die nächsten Monate vorerst die Krankheit versuchen will zu stoppen bzw. bis dahin bekommen will, dass ich nur noch über MTX bei wöchentlicher Einnahme überwiegend schmerzfrei halten kann.
Nach Entlassung sollte ich meinen Hausarzt aufsuchen, der mich weiterbehandeln sollte bzw. da er die Rheumamedikamente nicht kennt hat er mich an den Rheumadoc wieder überwiesen.
Dieser erklärte mir heute, dass er die Medikamente der Klinik nicht gutheißen kann, da er diese Einstellung nicht vertritt und für meine Weiterbehandlung mit Überwachung des Blutes usw. sich nicht zuständig fühlt bzw. dafür keine Kapazität frei hat.
Nachdem ich Ihn fragte, dass es doch wohl nicht sein kann, dass er - da mein Hausarzt das Medikament nicht kennt und mich aus diesem Grund wieder an Ihn überwiesen hat, die Weiterbehandlung - nur weil ich von der Uniklinik eingestellt wurde, einfach ablehnen will.
Nach längerer Diskussion erklärte er sich bereit, heute eine Blutuntersuchung vorzunehmen, will aber außer mich alle 2-3 Monate einmal gründlich zu untersuchen keine weitere Mitbehandlung machen.
Darf es so etwas eigentlich geben.
Habt Ihr eventuell auch schon solche erfahrungen gemacht. Wie verhält man sich in so einem Fall. Das kann doch nicht wahr sein.
Was würdet Ihr mir raten zu tun?
Liebe Grüße Rita
ich bin vor einer Woche aus der Rheumaklinik entlassen worden, Diagnose des Rheumadoc´s bestätigt, eingestellt und mich erstmals wieder seit Monaten fast schmerzfrei bewegend und war mir sicher, dass ich genau das RICHTIGE gemacht hatte.
Zur Vorgeschichte: Mein Rheumadoch hatte cp diagnostiziert und mich auf MTX eingestellt, danach war er als es mir verdammt schlecht ging nicht greifbar. Mein Hausarzt gab mir Überweisung in die Rheumaambulanz, wo weitere Untersuchungen angestellt wurden und wo ich eine Einweisung in eine Rheumaklinik erhielt.
Hier wurde dann auch noch RA diagnostiziert und ich erhielt super gute Anwendungen sowie Medikamente verordnet, mit der man über die nächsten Monate vorerst die Krankheit versuchen will zu stoppen bzw. bis dahin bekommen will, dass ich nur noch über MTX bei wöchentlicher Einnahme überwiegend schmerzfrei halten kann.
Nach Entlassung sollte ich meinen Hausarzt aufsuchen, der mich weiterbehandeln sollte bzw. da er die Rheumamedikamente nicht kennt hat er mich an den Rheumadoc wieder überwiesen.
Dieser erklärte mir heute, dass er die Medikamente der Klinik nicht gutheißen kann, da er diese Einstellung nicht vertritt und für meine Weiterbehandlung mit Überwachung des Blutes usw. sich nicht zuständig fühlt bzw. dafür keine Kapazität frei hat.
Nachdem ich Ihn fragte, dass es doch wohl nicht sein kann, dass er - da mein Hausarzt das Medikament nicht kennt und mich aus diesem Grund wieder an Ihn überwiesen hat, die Weiterbehandlung - nur weil ich von der Uniklinik eingestellt wurde, einfach ablehnen will.
Nach längerer Diskussion erklärte er sich bereit, heute eine Blutuntersuchung vorzunehmen, will aber außer mich alle 2-3 Monate einmal gründlich zu untersuchen keine weitere Mitbehandlung machen.
Darf es so etwas eigentlich geben.
Habt Ihr eventuell auch schon solche erfahrungen gemacht. Wie verhält man sich in so einem Fall. Das kann doch nicht wahr sein.
Was würdet Ihr mir raten zu tun?
Liebe Grüße Rita