Hallo,
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Mein Freund (38) hat Morbus Bechterew, Osteoporose, eine kaputte Schulter und mehrere Bandscheibenvorfälle in der HWS, BWS und LWS. Dementsprechend muss er viele Medikamente schlucken, meines Wissens nach spritzt er sich 2 x wöchentlich Embrel, nimmt Diclofenac und Tramadolor, einen Magenschutz und 1 x wöchentlich ein Medikament wegen seiner Osteoporose.
Unser Problem ist seine sexuelle Unlust. Wir sind erst seit 3 Jahren zusammen (ich bin 28) und kämpfen seit guten 2 Jahren mit seiner Unlust. Mich belastet dies sehr, da ich oft das Problem bei mir suche, und wir mittlerweile seit einem dreiviertel Jahr keinen Sex hatten.
Ich weiß ja, dass er selbst genug zu leiden hat, sehe es ja schließlich tagtäglich. Es ist auch oft schwer anzusehen. Und doch frage ich mich, wie wir unsere Beziehung aufrecht erhalten sollen. Sex ist nicht das Wichtigste, absolut nicht, doch gehört es dazu, und ich fühle mich noch zu jung, als dass ich ganz ohne ihn auskommen könnte oder möchte.
Wie geht es anderen Patienten, die auch so viele Medikamente einnehmen müssen? Liegt es tatsächlich an der Medikamenteneinnahme, oder spielt sich das meiste im Kopf ab?
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte niemanden angreifen oder beschuldigen, ich leide ja mit dem Krankheitsbild meines Freundes mit. Aber ich hätte gerne Klarheit, damit ich mich entweder damit abfinden kann oder.... ich möchte einfach wissen, woran ich bin. Denn einen Arzt hat er bis heute noch nicht deswegen angesprochen, vermutlich ist es ihm peinlich.
Über Antworten wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße, Salvina
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Mein Freund (38) hat Morbus Bechterew, Osteoporose, eine kaputte Schulter und mehrere Bandscheibenvorfälle in der HWS, BWS und LWS. Dementsprechend muss er viele Medikamente schlucken, meines Wissens nach spritzt er sich 2 x wöchentlich Embrel, nimmt Diclofenac und Tramadolor, einen Magenschutz und 1 x wöchentlich ein Medikament wegen seiner Osteoporose.
Unser Problem ist seine sexuelle Unlust. Wir sind erst seit 3 Jahren zusammen (ich bin 28) und kämpfen seit guten 2 Jahren mit seiner Unlust. Mich belastet dies sehr, da ich oft das Problem bei mir suche, und wir mittlerweile seit einem dreiviertel Jahr keinen Sex hatten.
Ich weiß ja, dass er selbst genug zu leiden hat, sehe es ja schließlich tagtäglich. Es ist auch oft schwer anzusehen. Und doch frage ich mich, wie wir unsere Beziehung aufrecht erhalten sollen. Sex ist nicht das Wichtigste, absolut nicht, doch gehört es dazu, und ich fühle mich noch zu jung, als dass ich ganz ohne ihn auskommen könnte oder möchte.
Wie geht es anderen Patienten, die auch so viele Medikamente einnehmen müssen? Liegt es tatsächlich an der Medikamenteneinnahme, oder spielt sich das meiste im Kopf ab?
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte niemanden angreifen oder beschuldigen, ich leide ja mit dem Krankheitsbild meines Freundes mit. Aber ich hätte gerne Klarheit, damit ich mich entweder damit abfinden kann oder.... ich möchte einfach wissen, woran ich bin. Denn einen Arzt hat er bis heute noch nicht deswegen angesprochen, vermutlich ist es ihm peinlich.
Über Antworten wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße, Salvina
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zumal ja dies nach Deinem Wunsch "nach Freiheit" und vor allem Zärtlichkeit geäussert wurde.