Hallo an alle,
endlich eine Diagnose, leider immer noch ein hin und her. Seit einigen Tagen weiß ich, nach einer Ultraschalluntersuchung, welche erste Knochenschäden und Ergüsse in Händen und Handgelenken offenbarte leide ich nun doch an Rheuma. Obwohl auch in der Klinik Tage zu vor jede entzündliche Erkrankung wieder ausgeschlossen wurde anhand der negativen Blutwerte und alles auf Fibro lief. Nun haben sie begonnen mit Quensyl. Da die Kasse vermutlich nur die Diagnostik bezahlte musst ich dann auch die Klinik schnell wieder verlassen. Meine Ellenbogen und Unterarmschmerzen bilde ich mir aber ein, wie wohl zuvor die Fingergelenkschmerzen seit 3 Jahren, weil dort noch nichts sichtbar war. Das nervt aber ich habe einen Namen für das "Kind" meine Hausärtztin ist Internistin und hat mich heute dann mit Medis versorgt, war aber nicht begeistert, dass sie das Rezept ausstellen sollte und die Klinik keine Med. mitgab. Außerdem hat sie abgelehnt mir die Orthesen für die Arme aufzuschreiben. Beim Rheumatologen, den ich nun in der Klinik in Berlin nutze, weil ein Besuch beim hiesigen vor 4 Monaten nichts brachte und die Errosionen bestimmt da schon vorhanden waren, die Schmerzen allemal, bin ich erst wieder Ende Mai. Hat jemand mit sorognegativem Rheuma Erfahrungen, worauf muss ich achten, ist eventuell mit Schädigungen zu rechnen die noch keiner kennt, habe seit Jahren auch Probleme mit Schulter, Hüfte und Halswirbelsäule. Wie komme ich zu meinen Orthesen, die ich wegen einer Hypermobilität bei allen Haushaltstätigkeiten tragen soll um einer Gelenkverschiebung zu vor zu kommen. Manchmal möchte man einfach alles hinschmeißen, aber weiter geht es.
Bin für jede Antwort dankbar
Medea
endlich eine Diagnose, leider immer noch ein hin und her. Seit einigen Tagen weiß ich, nach einer Ultraschalluntersuchung, welche erste Knochenschäden und Ergüsse in Händen und Handgelenken offenbarte leide ich nun doch an Rheuma. Obwohl auch in der Klinik Tage zu vor jede entzündliche Erkrankung wieder ausgeschlossen wurde anhand der negativen Blutwerte und alles auf Fibro lief. Nun haben sie begonnen mit Quensyl. Da die Kasse vermutlich nur die Diagnostik bezahlte musst ich dann auch die Klinik schnell wieder verlassen. Meine Ellenbogen und Unterarmschmerzen bilde ich mir aber ein, wie wohl zuvor die Fingergelenkschmerzen seit 3 Jahren, weil dort noch nichts sichtbar war. Das nervt aber ich habe einen Namen für das "Kind" meine Hausärtztin ist Internistin und hat mich heute dann mit Medis versorgt, war aber nicht begeistert, dass sie das Rezept ausstellen sollte und die Klinik keine Med. mitgab. Außerdem hat sie abgelehnt mir die Orthesen für die Arme aufzuschreiben. Beim Rheumatologen, den ich nun in der Klinik in Berlin nutze, weil ein Besuch beim hiesigen vor 4 Monaten nichts brachte und die Errosionen bestimmt da schon vorhanden waren, die Schmerzen allemal, bin ich erst wieder Ende Mai. Hat jemand mit sorognegativem Rheuma Erfahrungen, worauf muss ich achten, ist eventuell mit Schädigungen zu rechnen die noch keiner kennt, habe seit Jahren auch Probleme mit Schulter, Hüfte und Halswirbelsäule. Wie komme ich zu meinen Orthesen, die ich wegen einer Hypermobilität bei allen Haushaltstätigkeiten tragen soll um einer Gelenkverschiebung zu vor zu kommen. Manchmal möchte man einfach alles hinschmeißen, aber weiter geht es.
Bin für jede Antwort dankbar
Medea