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Myriam
Guest
Hallo Zusammen,
als Neuling möchte ich zunächst einmal mitteilen, dass ich dieses Formum sehr informativ finde und auch froh darüber bin; mich mit evtl. "Gleichgesinnten" endlich mal austauschen zu können.
Im Oktober/November 2002 wurde bei mir endlich o. g. Diagnose festgestellt, nachdem ich den gesamten Sommer über starke Schmerzen vom Brustbein ausstrahlend über mich ergehen lassen mußte. Der Beginn dieser Schmerzen liegt schon bestimmt 6-7 Jahre zurück, mal sehr schwach, dann wieder stärker.
Da meine Vermutung natürlich in erster Linie auf einen eingeklemmten Nerv zurückzuführen war, habe ich einen Orthopäden aufgesucht. Leider ohne Erfolg ... bis mich eine Freundin den Tip "Rheumatologe" gab. Das nur zur ungefähren Vorgeschichte.
Seit Dezember 2002 habe ich nun eine Langzeittherapie mit Decortin und Sulfasalazin.
Mit einer ersten Reduzierung wollte ich im März/April 2003 anfangen, dann wurde es wieder etwas schlechter. Jetzt fange ich wieder an auf 3,5 mg Decortin + 2x Sulf. zu reduzieren und dier Schmerzen fangen schon wieder an.
Meine Frage (und die meiner Eltern, die sich natürlich nur Sorgen machen) an Euch:
Ist es wirklich normal, dass diese "Schübe" kommen?
Wie lange kann eine Heilung dauern, gibt es sie überhaupt oder "muß" ich jetzt auf "ewig" Medikamente schlucken.
Ich hoffe, jemand hat ein ähnliches Krankheitsbild und kann mir eine Auskunft geben.
Vielen lieben Dank
Myriam
PS: Ach ja und noch was
, ist eine andauernde Müdigkeit typisch für dieses Krankheitsbild bzw. den Medikamenten?
als Neuling möchte ich zunächst einmal mitteilen, dass ich dieses Formum sehr informativ finde und auch froh darüber bin; mich mit evtl. "Gleichgesinnten" endlich mal austauschen zu können.
Im Oktober/November 2002 wurde bei mir endlich o. g. Diagnose festgestellt, nachdem ich den gesamten Sommer über starke Schmerzen vom Brustbein ausstrahlend über mich ergehen lassen mußte. Der Beginn dieser Schmerzen liegt schon bestimmt 6-7 Jahre zurück, mal sehr schwach, dann wieder stärker.
Da meine Vermutung natürlich in erster Linie auf einen eingeklemmten Nerv zurückzuführen war, habe ich einen Orthopäden aufgesucht. Leider ohne Erfolg ... bis mich eine Freundin den Tip "Rheumatologe" gab. Das nur zur ungefähren Vorgeschichte.
Seit Dezember 2002 habe ich nun eine Langzeittherapie mit Decortin und Sulfasalazin.
Mit einer ersten Reduzierung wollte ich im März/April 2003 anfangen, dann wurde es wieder etwas schlechter. Jetzt fange ich wieder an auf 3,5 mg Decortin + 2x Sulf. zu reduzieren und dier Schmerzen fangen schon wieder an.
Meine Frage (und die meiner Eltern, die sich natürlich nur Sorgen machen) an Euch:
Ist es wirklich normal, dass diese "Schübe" kommen?
Wie lange kann eine Heilung dauern, gibt es sie überhaupt oder "muß" ich jetzt auf "ewig" Medikamente schlucken.
Ich hoffe, jemand hat ein ähnliches Krankheitsbild und kann mir eine Auskunft geben.
Vielen lieben Dank
Myriam
PS: Ach ja und noch was
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