erdenmutter
Neues Mitglied
Hallo Zusammen,
ich bin neu hier und wollte fragen, ob jemand vielleicht schon davon gehört hat.
Bei mir fing es diesmal mit einem
Kältegefühl
in Beiden Beinen an, daraufhin ging ich in
die Neurologie, die bei mir angeblich einen
kleinen lateralen Bandscheibenprolaps L4/L5
und Protrusion L5/s1 diagnostizierten und
mich wieder zu meinem Orthopäden schickten.
Wir haben eine konservative Behandlung
begonnen, doch mir ging es Woche um Woche
schlechter, die Sensibilitätsstörungen
wechselten sich ab, dann knickte mir das re
Bein weg und am Schluss schlief mir das li
Bein und Poregion ein. Daraufhin wurde ich
zum Neurologen geschickt. Befund Nerven im
li stark verzögert. Li Reflexe
schwächer und Fussheberschwäche. Er
vermutete
einen großen bandscheibenvorfall und
schickte
mich gleich zum Neurochirurgen und jetzt
kommts, er sieht nur eine Protrusion in
L5/S1, ansonsten wäre da nichts. Keine
Nerven
eingeklemmt. Also bin ich völlig verzweifelt
zurück zu meinem Orthopäden, auch er sah im MRTkeine Nerveneinklemmung. Er untersuchte
mich und die Befunde waren nach wie vor da.
Schwere Lumbo Ischialgie mit L5
Protrusion und keine Nervenkompression. Er
ist völlig ratlos. Also sollte ich am Montag
in die
Emma-Klinik nach Seligenstadt. Dort hat mich
erneut ein Neurochirurg untersucht, er meint,
dass das eine neuroligische erkrankung sei
und auf keinen Fall von der Ws kommen kann,
also nicht in diesem Masse. Ich habe selbst
auch auf Neuroborreliose getippt und ich soll
Ende nächster Woche in die Neorologie nach
Aschaffenburg. Allerdings wurde bei mir das
Nervenwasser schon vor 8 Wochen untersucht (
da waren die Beschwerden noch lange nicht so
wie sie jetzt sind) alles ohne Befund! Mein
Neurologe meinte jetzt aber, dass das auch
eine rheumatische Wirbelsäulenentzündung sein kann.
Kann schon seit über 4
Wochen nicht mehr laufen, und konnte auch vor
der Cortisonspritze an die Nervenwurzel nicht
mehr sitzen.Neben den Sensibilitätsstörungen
ist die Muskelschwäche und die ziehenden Rückenschmerzen am
schlimmsten.Meine untere LWS ist sehr warm und Druckempfindlich.
Ich habe hin und wieder morgens furchtbare Rückenschmerzen und muss dann aufstehen, nach dem Laufen geht es dann langsam weg.( Das ist aber schon seit 4 Jahren!) Ich weiss nicht, ob das im Zusammenhang steht. Nachweisbar ist eine Spondylarthrose. Meine Lws wäre furchtbar degeneriert für mein Alter, meint mein Orthopäde.
Könnte das Wirbelsäulenrheuma sein? Würde man das nicht im MRT sehen?
Ganz liebe Grüße und Danke
ich bin neu hier und wollte fragen, ob jemand vielleicht schon davon gehört hat.
Bei mir fing es diesmal mit einem
Kältegefühl
in Beiden Beinen an, daraufhin ging ich in
die Neurologie, die bei mir angeblich einen
kleinen lateralen Bandscheibenprolaps L4/L5
und Protrusion L5/s1 diagnostizierten und
mich wieder zu meinem Orthopäden schickten.
Wir haben eine konservative Behandlung
begonnen, doch mir ging es Woche um Woche
schlechter, die Sensibilitätsstörungen
wechselten sich ab, dann knickte mir das re
Bein weg und am Schluss schlief mir das li
Bein und Poregion ein. Daraufhin wurde ich
zum Neurologen geschickt. Befund Nerven im
li stark verzögert. Li Reflexe
schwächer und Fussheberschwäche. Er
vermutete
einen großen bandscheibenvorfall und
schickte
mich gleich zum Neurochirurgen und jetzt
kommts, er sieht nur eine Protrusion in
L5/S1, ansonsten wäre da nichts. Keine
Nerven
eingeklemmt. Also bin ich völlig verzweifelt
zurück zu meinem Orthopäden, auch er sah im MRTkeine Nerveneinklemmung. Er untersuchte
mich und die Befunde waren nach wie vor da.
Schwere Lumbo Ischialgie mit L5
Protrusion und keine Nervenkompression. Er
ist völlig ratlos. Also sollte ich am Montag
in die
Emma-Klinik nach Seligenstadt. Dort hat mich
erneut ein Neurochirurg untersucht, er meint,
dass das eine neuroligische erkrankung sei
und auf keinen Fall von der Ws kommen kann,
also nicht in diesem Masse. Ich habe selbst
auch auf Neuroborreliose getippt und ich soll
Ende nächster Woche in die Neorologie nach
Aschaffenburg. Allerdings wurde bei mir das
Nervenwasser schon vor 8 Wochen untersucht (
da waren die Beschwerden noch lange nicht so
wie sie jetzt sind) alles ohne Befund! Mein
Neurologe meinte jetzt aber, dass das auch
eine rheumatische Wirbelsäulenentzündung sein kann.
Kann schon seit über 4
Wochen nicht mehr laufen, und konnte auch vor
der Cortisonspritze an die Nervenwurzel nicht
mehr sitzen.Neben den Sensibilitätsstörungen
ist die Muskelschwäche und die ziehenden Rückenschmerzen am
schlimmsten.Meine untere LWS ist sehr warm und Druckempfindlich.
Ich habe hin und wieder morgens furchtbare Rückenschmerzen und muss dann aufstehen, nach dem Laufen geht es dann langsam weg.( Das ist aber schon seit 4 Jahren!) Ich weiss nicht, ob das im Zusammenhang steht. Nachweisbar ist eine Spondylarthrose. Meine Lws wäre furchtbar degeneriert für mein Alter, meint mein Orthopäde.
Könnte das Wirbelsäulenrheuma sein? Würde man das nicht im MRT sehen?
Ganz liebe Grüße und Danke
