An alle Sendenhorst-Erfahrenen mit der Bitte, mir ein wenig Unruhe nehmen zu können:
Meine Rheumadoc hat beschlossen, mich nach Sendenhorst zu schicken, die derzeitige Medikamentenproblematik und die Fußprobleme scheinen für sie nun gerade der richtige Zeitpunkt für Sendenhorst zu sein.
Nun haben sich bei mir etliche Fragen aufgetan, vielleicht könnt Ihr schon im Vorfeld mir helfen, die "Nerven zu bewahren":
1. ich bin durch meinen Mann beihilfeversichert (70%), der Rest ist privat abgedeckt, umfasst auch 100% Wahlleistungen (Chefarzt und 2-Bett-Zimmer).
Mein vordringlichster Wunsch ist aber ein 1-Bett-Zimmer (hab so meine Gründe dafür). Mir ist auch völlig klar, dass ich die Differenz zum 2-3-Zimmer-Bett selbst zahlen muss.
2. Wie gehe ich nun vor? Kann ich einen Kostenvoranschlag in Sendenhorst anfordern und den dann mit dem Arztbericht an Beihilfe und PKV schicken, um zu wissen, was da an Selbstzahlungen auf mich zukommen?
Denn wenn die Selbstzahlungen bzw. Zuzahlungen so hoch sind, dass ich davon mit meinem Mann in Urlaub fahren kann, überleg ich es mir ernsthaft, ob ich überhaupt dann fahren will bzw. kann.
3. Falls Sendenhorst übernommen werden sollte und ich auch fahre, wieviel vorher bekomme ich denn dann wohl einen Termin? Werd ich noch Zeit haben, mir z.B. einen neuen hübschen Badeanzug (Kurschatten????? Aber nein, ich doch nicht) kaufen zu können? Und wird mein Mann, der mich bringen würde, rechtzeitig seine eventuellen Termine absagen können?
Hoffentlich nerv ich Euch nicht mit meinen Fragen, ich hab ja auch schon versucht, in den bisherigen Beiträgen nach mehr Klarheit zu forschen, aber nichts ausreichendes gefunden.
Bisher habe ich überwiegend nur Positives über Sendenhorst gelesen, ich hoffe doch sehr, dass dort nicht viel Grund für Langeweile besteht oder? Gibt es genügend Anwendungen, Behandlungen, um nicht vor Langeweile dem Heimweh zu verfallen (meine größte Sorge, würde nämlich zum ersten Mal für längere Zeit von zuhaus fort sein).
Nun wurde es doch ein längerer Beitrag als geplant, tschuldigung, aber ich hab mir mal alles von der Seele geschrieben und die fühlt sich jetzt nach all den Belastungen der Vergangenenheit, die ich reichlich hatte, ein wenig leichter an.
Euch ein schönes, nicht zu nervig sonniges Wochenende,
JMCL
Meine Rheumadoc hat beschlossen, mich nach Sendenhorst zu schicken, die derzeitige Medikamentenproblematik und die Fußprobleme scheinen für sie nun gerade der richtige Zeitpunkt für Sendenhorst zu sein.
Nun haben sich bei mir etliche Fragen aufgetan, vielleicht könnt Ihr schon im Vorfeld mir helfen, die "Nerven zu bewahren":
1. ich bin durch meinen Mann beihilfeversichert (70%), der Rest ist privat abgedeckt, umfasst auch 100% Wahlleistungen (Chefarzt und 2-Bett-Zimmer).
Mein vordringlichster Wunsch ist aber ein 1-Bett-Zimmer (hab so meine Gründe dafür). Mir ist auch völlig klar, dass ich die Differenz zum 2-3-Zimmer-Bett selbst zahlen muss.
2. Wie gehe ich nun vor? Kann ich einen Kostenvoranschlag in Sendenhorst anfordern und den dann mit dem Arztbericht an Beihilfe und PKV schicken, um zu wissen, was da an Selbstzahlungen auf mich zukommen?
Denn wenn die Selbstzahlungen bzw. Zuzahlungen so hoch sind, dass ich davon mit meinem Mann in Urlaub fahren kann, überleg ich es mir ernsthaft, ob ich überhaupt dann fahren will bzw. kann.
3. Falls Sendenhorst übernommen werden sollte und ich auch fahre, wieviel vorher bekomme ich denn dann wohl einen Termin? Werd ich noch Zeit haben, mir z.B. einen neuen hübschen Badeanzug (Kurschatten????? Aber nein, ich doch nicht) kaufen zu können? Und wird mein Mann, der mich bringen würde, rechtzeitig seine eventuellen Termine absagen können?
Hoffentlich nerv ich Euch nicht mit meinen Fragen, ich hab ja auch schon versucht, in den bisherigen Beiträgen nach mehr Klarheit zu forschen, aber nichts ausreichendes gefunden.
Bisher habe ich überwiegend nur Positives über Sendenhorst gelesen, ich hoffe doch sehr, dass dort nicht viel Grund für Langeweile besteht oder? Gibt es genügend Anwendungen, Behandlungen, um nicht vor Langeweile dem Heimweh zu verfallen (meine größte Sorge, würde nämlich zum ersten Mal für längere Zeit von zuhaus fort sein).
Nun wurde es doch ein längerer Beitrag als geplant, tschuldigung, aber ich hab mir mal alles von der Seele geschrieben und die fühlt sich jetzt nach all den Belastungen der Vergangenenheit, die ich reichlich hatte, ein wenig leichter an.
Euch ein schönes, nicht zu nervig sonniges Wochenende,
JMCL