Hallo zusammen,
ich bin noch ein "Neuling" hier, aber seit einem Jahr nun auch im "Club der Rheumatiker", genauer gesagt unter denen mit rheumatoider Arthritis.
Habt ihr noch Literaturtipps? Ich fühle mich z.B. manchmal etwas überfordert mit den ganzen "was sollte ich essen? Was eher nicht?"-Fragen. Ich verzichte ganz auf Schweinefleisch, fast keine Eier, so gut wie keinen Alkohol, dafür viel Fisch und Gemüse. Meine Rheumatologin sagte, ich solle mich einfach an der mediterranen Küche orientieren. Was ich quasi auch tue und was bis jetzt ganz gut klappt.
Jedoch weiß ich immer nicht, ob eine gute Phase ohne Schmerzen nun durch Ernährung "herbeigeführt" wird oder auch durch gutes Wetter o.ä.
Seit fast einem Jahr nehme ich auch MTX und Folsäure, was ich auch ganz gut vertrage.
Wie geht ihr denn damit um, wenn ihr eine schlechte Phase habt? Manchmal, hauptsächlich tatsächlich in den kalten, nassen Monaten, war mir zum Heulen zumute, weil ich solche Schmerzen hatte und ich mich als 31-Jährige wie eine Oma fühlte.
Ich bin wahrscheinlich immer noch in der "Findungsphase". Ich habe mich mit RA zwar schon beschäftigt, aber irgendwie will ich mich auch nicht zu viel mit meiner Krankheit befassen, weil es mich teilweise "runter zieht". Meine beste Freundin, die Morbus Bechterew seit 20 Jahren hat, sagt immer, dass es gute und schlechte Zeiten gibt.
Ich bin also auch hauptsächlich hier zwecks Erfahrungsaustausch
- hauptsächlich hinsichtlich Ernährung und um irgendwie "den Mut nicht zu verlieren", wenn es mal schlecht läuft.
Deswegen würde ich mich über eure Antworten freuen
.
ich bin noch ein "Neuling" hier, aber seit einem Jahr nun auch im "Club der Rheumatiker", genauer gesagt unter denen mit rheumatoider Arthritis.
Habt ihr noch Literaturtipps? Ich fühle mich z.B. manchmal etwas überfordert mit den ganzen "was sollte ich essen? Was eher nicht?"-Fragen. Ich verzichte ganz auf Schweinefleisch, fast keine Eier, so gut wie keinen Alkohol, dafür viel Fisch und Gemüse. Meine Rheumatologin sagte, ich solle mich einfach an der mediterranen Küche orientieren. Was ich quasi auch tue und was bis jetzt ganz gut klappt.
Jedoch weiß ich immer nicht, ob eine gute Phase ohne Schmerzen nun durch Ernährung "herbeigeführt" wird oder auch durch gutes Wetter o.ä.
Seit fast einem Jahr nehme ich auch MTX und Folsäure, was ich auch ganz gut vertrage.
Wie geht ihr denn damit um, wenn ihr eine schlechte Phase habt? Manchmal, hauptsächlich tatsächlich in den kalten, nassen Monaten, war mir zum Heulen zumute, weil ich solche Schmerzen hatte und ich mich als 31-Jährige wie eine Oma fühlte.
Ich bin wahrscheinlich immer noch in der "Findungsphase". Ich habe mich mit RA zwar schon beschäftigt, aber irgendwie will ich mich auch nicht zu viel mit meiner Krankheit befassen, weil es mich teilweise "runter zieht". Meine beste Freundin, die Morbus Bechterew seit 20 Jahren hat, sagt immer, dass es gute und schlechte Zeiten gibt.
Ich bin also auch hauptsächlich hier zwecks Erfahrungsaustausch
Deswegen würde ich mich über eure Antworten freuen
, Literatur habe ich auch nicht, ich ziehe meine Infos alle über das Netz
.Einen Lebenstip kann ich dir nicht geben, das alles wird sich finden irgendwie. Ich habe schnell gelernt, damit umzugehen.
ich bin in rente deshalb gibt es für mich keine reha mehr!