Gabriele1902
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Ich habe seit 2 Jahren Schmerzen an vielen Gelenken, es wechselt dauernd und jeder Morgen ist wie eine Lotterie, wo es wohl heute am meisten weh tut. Das ging so weit, dass ich nicht mehr richtig gehen konnte, eingeknickt bin, nicht mehr ohne Stütze vom Stuhl aufstehen konnte usw. An Schlaf war fast gar nicht zu denken. Ich war bei 2 Orthopäden ... man konnte es sich nicht erklären, war 3 x in der Röhre, Bluttest Rheuma, Gicht usw. negativ. Diagnose: Psychisch bedingt ... dann beim Neurologen ... sollte meine beiden Hände (die dauernd betroffen sind und die ich fast nicht mehr bewegen kann) operieren lassen, Karpaltunnelsyndrom. Die Handchirurgie im Katharinenhospital Stuttgart (2 Termine) lehnte eine OP ab. Das neurologische Gutachten wäre zu diffus.
Begonnen haben meine Schmerzen mit der (völlig grundlosen) Umstellung eines Medikaments (Cholesterinsenker, von Sortis auf Simvastatin) vor 2 Jahren. Ich habe vor ca. 6 Monaten selbst herausgefunden, dass Simvastatin starke Muskelchmerzen verursachen kann ... Sortis hatte ich 6 Jahre ohne irgenwelche Nebenwirkungen gut vertragen.
Schon 3 Tage nach Absetzen von Simvastatin waren die Schmerzen vom Bauchnabel an abwärts verschwunden, ich kann wieder gehen. Was blieb waren die Schmerzen in den Händen und Fingern (die sehr stark geschwollen sind) und in der rechten Schulter.
Nun hat mich meine Hausärztin in eine Rheumatologische Schwerpunktpraxis überwiesen. Termin war letzte Woche. Die Rheumatologin schüttelte nur den Kopf: Warum erst nach so einer langen Zeit die Überweisung, warum die ganzen Behandlungen (Osteopathie, Massage, Lymphdrainage, Akupunktur ... alles ohne Besserung meines Zustands), wenn keine Diagnose vorliegt? Sie meinte: Typisches Schicksal von Privatpatienten, sie würden nicht oder nur spät überwiesen, weil .... dazu sage ich hier lieber nichts! Jetzt stehen Untersuchungen an, Röntgen, Szintigramm, CT. Zur Überbrückung hat sie mir Katadolon S long verschrieben, was auch gleich wirkte. Ich konnte mal wieder durchschlafen, ohne von Schmerzen geweckt zu werden, ein Traum! Allerdings fühle ich mich etwas benommen.
Wer hat Ähnliches erlebt wie ich?
(P. S.: Ich bin selbständig, Grafikerin und Illustratorin, gut funktionierende Hände brauche ich dringend für meinen Beruf! Die letzte Zeit war also der reine Horror, auch beruflich!)
Begonnen haben meine Schmerzen mit der (völlig grundlosen) Umstellung eines Medikaments (Cholesterinsenker, von Sortis auf Simvastatin) vor 2 Jahren. Ich habe vor ca. 6 Monaten selbst herausgefunden, dass Simvastatin starke Muskelchmerzen verursachen kann ... Sortis hatte ich 6 Jahre ohne irgenwelche Nebenwirkungen gut vertragen.
Schon 3 Tage nach Absetzen von Simvastatin waren die Schmerzen vom Bauchnabel an abwärts verschwunden, ich kann wieder gehen. Was blieb waren die Schmerzen in den Händen und Fingern (die sehr stark geschwollen sind) und in der rechten Schulter.
Nun hat mich meine Hausärztin in eine Rheumatologische Schwerpunktpraxis überwiesen. Termin war letzte Woche. Die Rheumatologin schüttelte nur den Kopf: Warum erst nach so einer langen Zeit die Überweisung, warum die ganzen Behandlungen (Osteopathie, Massage, Lymphdrainage, Akupunktur ... alles ohne Besserung meines Zustands), wenn keine Diagnose vorliegt? Sie meinte: Typisches Schicksal von Privatpatienten, sie würden nicht oder nur spät überwiesen, weil .... dazu sage ich hier lieber nichts! Jetzt stehen Untersuchungen an, Röntgen, Szintigramm, CT. Zur Überbrückung hat sie mir Katadolon S long verschrieben, was auch gleich wirkte. Ich konnte mal wieder durchschlafen, ohne von Schmerzen geweckt zu werden, ein Traum! Allerdings fühle ich mich etwas benommen.
Wer hat Ähnliches erlebt wie ich?
(P. S.: Ich bin selbständig, Grafikerin und Illustratorin, gut funktionierende Hände brauche ich dringend für meinen Beruf! Die letzte Zeit war also der reine Horror, auch beruflich!)