Liebe Community,
wahrscheinlich sind meine Fragen schon etliche Male gestellt worden, aber ich würde trotzdem ganz gerne meinen Fall schildern:
Vor genau 13 Monaten hatte ich einen ziemlich starken Hexenschuss und wurde mit Tramadol, Tetrazepam und Ibuprofen behandelt + Physiotherapie (jetzt schon seit 13 Monaten). Der Hexenschuss ist verschwunden, doch dann ging alles andere los.
Verschiedenste Triggerpunkte haben immer wieder zugemacht und diverse Körperpartien versteift. Es wurde ein MRT gemacht. Diagnose: diskrete S-förmige Skoliose der LWS, beginnende Osteochondrose im Segment L4/5, kleine links mediolaterale subligamentäre Bandscheibenprolapse ohne Wurzelkompression und beginnende Facettengelenkarthrose.
Daraufhin hat mein Orthopäde mich 2 x minimal invasiv behandelt und siehe da die Probleme im Bereiche des Steißbeins, die ich seit der Geburt meiner Tochter (vor fast 12 Jahren!) hatte waren weg, aber die Verhärtungen im Becken blieben. Dann wurde ich akupunktiert; wieder kein Erfolg. Zu guter Letzt wurde mir Katadolon S long verschrieben, das ich jetzt seit 20 Wochen nehme. Die Pille sollte ich auch absetzen, um zu sehen, ob diese vielleicht mitspielt; außer starken Wassereinlagerungen hat dieses aber auch nichts ergeben. Ach, und PME habe ich auch schon versucht, die erwirkt aber eher noch eine stärkere Verhärtung.
Und jetzt: die Hüftbeschwerden werden immer stärker, strahlen meist in die Oberschenkel aus (wie starker Muskelkater), die Schultern und der HWS machen immer wieder zu. Dazu schwillt die Achillessehne rechts wie links immer wieder an, die Fersen brennen und seit neusten habe ich immer mal eine 24 Stunden Sehnenscheidenentzündung im rechten Arm.
Mein HA hat jetzt ein großes Blutbild gemacht (inkl. Test auf Borreliose) und da kam nur ein CRP Wert von 15 (normalerweise < 5) raus.
Jetzt gehe ich diese Woche wieder zum MRT und soll mich danach beim Rheumatologen vorstellen.
Durch die vielen Artikel im Internet, bin ich aber ein bisschen verunsichert. Ist es Rheuma oder nicht? Sollte man noch andere Untersuchungen machen? usw. ....
Wenn zum Rheumatologen, kennt jemand einen guten in und um München?
Bin allmählich schon ein bisschen k.o., weil gar nichts voran geht.
Ach ja, und meine Mutter hat starke Schuppenflechte, die sie mir minimalst an den Kieen und im Gesicht weitervererbt hat. Ich selbst hatte als Kin Neurodermitis. Die kommt in kleinsten Schüben ab und zu mal wieder zum Vorschein, aber eigentlich kaum nenneswert.
Lieben Dank schon mal für Eure Antworten!!!
nelli2810
wahrscheinlich sind meine Fragen schon etliche Male gestellt worden, aber ich würde trotzdem ganz gerne meinen Fall schildern:
Vor genau 13 Monaten hatte ich einen ziemlich starken Hexenschuss und wurde mit Tramadol, Tetrazepam und Ibuprofen behandelt + Physiotherapie (jetzt schon seit 13 Monaten). Der Hexenschuss ist verschwunden, doch dann ging alles andere los.
Verschiedenste Triggerpunkte haben immer wieder zugemacht und diverse Körperpartien versteift. Es wurde ein MRT gemacht. Diagnose: diskrete S-förmige Skoliose der LWS, beginnende Osteochondrose im Segment L4/5, kleine links mediolaterale subligamentäre Bandscheibenprolapse ohne Wurzelkompression und beginnende Facettengelenkarthrose.
Daraufhin hat mein Orthopäde mich 2 x minimal invasiv behandelt und siehe da die Probleme im Bereiche des Steißbeins, die ich seit der Geburt meiner Tochter (vor fast 12 Jahren!) hatte waren weg, aber die Verhärtungen im Becken blieben. Dann wurde ich akupunktiert; wieder kein Erfolg. Zu guter Letzt wurde mir Katadolon S long verschrieben, das ich jetzt seit 20 Wochen nehme. Die Pille sollte ich auch absetzen, um zu sehen, ob diese vielleicht mitspielt; außer starken Wassereinlagerungen hat dieses aber auch nichts ergeben. Ach, und PME habe ich auch schon versucht, die erwirkt aber eher noch eine stärkere Verhärtung.
Und jetzt: die Hüftbeschwerden werden immer stärker, strahlen meist in die Oberschenkel aus (wie starker Muskelkater), die Schultern und der HWS machen immer wieder zu. Dazu schwillt die Achillessehne rechts wie links immer wieder an, die Fersen brennen und seit neusten habe ich immer mal eine 24 Stunden Sehnenscheidenentzündung im rechten Arm.
Mein HA hat jetzt ein großes Blutbild gemacht (inkl. Test auf Borreliose) und da kam nur ein CRP Wert von 15 (normalerweise < 5) raus.
Jetzt gehe ich diese Woche wieder zum MRT und soll mich danach beim Rheumatologen vorstellen.
Durch die vielen Artikel im Internet, bin ich aber ein bisschen verunsichert. Ist es Rheuma oder nicht? Sollte man noch andere Untersuchungen machen? usw. ....
Wenn zum Rheumatologen, kennt jemand einen guten in und um München?
Bin allmählich schon ein bisschen k.o., weil gar nichts voran geht.
Ach ja, und meine Mutter hat starke Schuppenflechte, die sie mir minimalst an den Kieen und im Gesicht weitervererbt hat. Ich selbst hatte als Kin Neurodermitis. Die kommt in kleinsten Schüben ab und zu mal wieder zum Vorschein, aber eigentlich kaum nenneswert.
Lieben Dank schon mal für Eure Antworten!!!
nelli2810

