Ich habe in beiden Knien lt. Orthopöäde eine Sehnenansatzreizung, seit Wochen. Aber es war bisher nicht tragisch. Nun war ich am Samstag auf einer Hochzeit und am Sonntag im Tanzsportzentrum - danach ... AUA!
Leider habe ich mein erstes Physiorezept vor 3 Wochen verfallen lassen müssen, da ich erst ein aktiviertes Kalkdepot in der Schulter hatte (die OP hätte diese Woche sein sollen, ist aber wegen fortschreitendem Kalkabbau erst mal verschoben...) und dann eine blockierte LWS - die gingen in der Behandlung vor.
So, und nun laboriere ich vor allem an dem "Tanzdrehungsknie" - ich habe mich schon bisserl schlau gemacht, tu manchmal Eis drauf, lege eine Bandage an, möchte noch bißchen "schmieren" - aber was nehm ich da am besten??
Man soll die Durchblutung fördern - nehm ich da nicht am besten FINALGON extra stark? Oder ist das zuviel des Guten? (Ich vertrag' die allerdings gut.)
Oder tut es Kyttasalbe auch?
Und stimmt es, daß diese Erkrankung zu den rheumatischen Erkrankungen gezählt wird?
Das würde einiges erklären... denn Überlastung kommt wegen meiner akuten Schultergeschichte in letzter Zeit eigentlich nicht in Frage. Und daß ich wegen mehrstündigen Tanzens Überlastungserscheinungen bekomme, wäre eine Katastrophe für mich!
Habe Ende der Woche noch einen ersten Physiotermin und nächste Woche einen beim Rheumatologen, möchte aber nicht so lange untätig sein.
In der Hoffnung auf hilfreiche Hinweise
Elke
Leider habe ich mein erstes Physiorezept vor 3 Wochen verfallen lassen müssen, da ich erst ein aktiviertes Kalkdepot in der Schulter hatte (die OP hätte diese Woche sein sollen, ist aber wegen fortschreitendem Kalkabbau erst mal verschoben...) und dann eine blockierte LWS - die gingen in der Behandlung vor.
So, und nun laboriere ich vor allem an dem "Tanzdrehungsknie" - ich habe mich schon bisserl schlau gemacht, tu manchmal Eis drauf, lege eine Bandage an, möchte noch bißchen "schmieren" - aber was nehm ich da am besten??
Man soll die Durchblutung fördern - nehm ich da nicht am besten FINALGON extra stark? Oder ist das zuviel des Guten? (Ich vertrag' die allerdings gut.)
Oder tut es Kyttasalbe auch?
Und stimmt es, daß diese Erkrankung zu den rheumatischen Erkrankungen gezählt wird?
Das würde einiges erklären... denn Überlastung kommt wegen meiner akuten Schultergeschichte in letzter Zeit eigentlich nicht in Frage. Und daß ich wegen mehrstündigen Tanzens Überlastungserscheinungen bekomme, wäre eine Katastrophe für mich!
Habe Ende der Woche noch einen ersten Physiotermin und nächste Woche einen beim Rheumatologen, möchte aber nicht so lange untätig sein.
In der Hoffnung auf hilfreiche Hinweise
Elke
