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Hallo,
auch ich habe 50% zugesprochen bekommen und auch dem Arbeitgeber gesagt, seit dem läuft es alles andere als gut. Inzwischen ist es soweit, daß mir eine Abmahnung zugesendet wurde und das während einer Krankschreibung. Mit den Vorwürfen in der Abmahnung brauch ich mich nirgendwo bewerben. Mir geht es nicht gut, bin auch seit 13 Jahre in dieser Firma und 26 Jahre im Berufsleben. Das belastet mich so sehr, daß ich nicht mehr schlafen,essen kann, ständig eine innere Unruhe habe, meine Medies nicht nehmen kann, dadurch starke Schmerzen habe....
Ich kann keine Empfehlung geben, wenn ich meinen Verlauf sehe. Aber das muß ja nicht überall so sein, oder besser, es ist nicht überall so.
Drücke dir die Daumen und wünsche dir alles Gute.
Schlappi
Hallo,
auch ich habe 50% zugesprochen bekommen und auch dem Arbeitgeber gesagt, seit dem läuft es alles andere als gut. Inzwischen ist es soweit, daß mir eine Abmahnung zugesendet wurde und das während einer Krankschreibung. Mit den Vorwürfen in der Abmahnung brauch ich mich nirgendwo bewerben. Mir geht es nicht gut, bin auch seit 13 Jahre in dieser Firma und 26 Jahre im Berufsleben. Das belastet mich so sehr, daß ich nicht mehr schlafen,essen kann, ständig eine innere Unruhe habe, meine Medies nicht nehmen kann, dadurch starke Schmerzen habe....
Ich kann keine Empfehlung geben, wenn ich meinen Verlauf sehe. Aber das muß ja nicht überall so sein, oder besser, es ist nicht überall so.
Drücke dir die Daumen und wünsche dir alles Gute.
Schlappi

Hallo Rene und blauermatiz,
danke für eure netten Worte und Hinweise. Habe heute einen Anwalt eingeschaltet, da mein Chef am 06.03. einen Antrag beim Integrationsamt wegen Auflösung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigem Einvernehmen gestellt hat. Die Abmahnung ist laut Anwalt nicht rechtskräftig, dies alles hier zu schreiben würde den Rahmen sprengen. Das Verhältnis ist jetzt so zerstört, daß es auf eine Kündigung hinaus läuft. Da ich aber 13 Jahre im Geschäft bin, beträgt die Kündigungsfrist 5 Monate. Beim Aufhebungsvertrag bekomme ich die 3- monatige Sperre für das ALG, ich bin geschieden und habe einen Sohn, daran muß ich denken, also unterschreibe ich dieses " Angebot" auf keinen Fall. Es ist eine sehr unmenschliche Geschichte und zeigt mir wieder einmal, wie es enden kann, auch wenn man sein letztes Hemd für dieses Unternehmen gegeben hat. Das macht mich so unsagbar traurig, aber ich muß jetzt an mich und meinen Sohn denken und auch eine harte Schale mir zulegen.
Bin froh, heute diese Entscheidung, einen Anwalt einzuschalten, getroffen zu haben. Fühle mich gut aufgehoben und versuche jetzt ein wenig zur Ruhe zu kommen, zu schlimm waren die letzten 6 Wochen, so lange geht es schon. Danke für eure Hilfe und Interesse.
Liebe Grüße von Sabine

da mein Chef am 06.03. einen Antrag beim Integrationsamt wegen Auflösung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigem Einvernehmen gestellt hat.
zu schlimm waren die letzten 6 Wochen, so lange geht es schon.
