kaktusnova
Aktives Mitglied
Hallo
Ich bin 45 Jahre alt und habe seit 24 Jahren Morbus Bechterew. Meine Krankheitsaktivität war von Anfang an sehr hoch und stets mit Schmerzen verbunden. Mal mehr und mal weniger.
Ich bekomme seit 1999 Basistherapie und nehme zusätzlich oft Schmerzmittel, da ich noch andere, schmerzhafte Erkrankungen habe.
Um auf den Punkt zu kommen: jeder Schub, jede Situation, in der ich mich schlecht bewegen kann, wirft mich emotional in eine Zeit zurück, an die ich nicht mehr denken mag.
Nachts auf Toilette krabbeln, nicht mehr aufstehen können, die Beine nicht bewegen können, nicht mehr laufen können....das alles hat mich geprägt. Es ist wie ein endloser Alptraum. Ich fühle mich in meinem kranken Körper gefangen.
Aktuell geht es mir wieder sehr schlecht, trotz Cosentyx und Arcoxia.
Wie kann ich damit umgehen und meinen Körper nicht als Feind sehen, der mir mein Leben versaut?
Die Ignoranz und Empathielosigkeit vieler Mitmenschen setzt mir zusätzlich zu.
Als wäre das Alles noch nicht schlimm genug.
Viele Grüße
Ich bin 45 Jahre alt und habe seit 24 Jahren Morbus Bechterew. Meine Krankheitsaktivität war von Anfang an sehr hoch und stets mit Schmerzen verbunden. Mal mehr und mal weniger.
Ich bekomme seit 1999 Basistherapie und nehme zusätzlich oft Schmerzmittel, da ich noch andere, schmerzhafte Erkrankungen habe.
Um auf den Punkt zu kommen: jeder Schub, jede Situation, in der ich mich schlecht bewegen kann, wirft mich emotional in eine Zeit zurück, an die ich nicht mehr denken mag.
Nachts auf Toilette krabbeln, nicht mehr aufstehen können, die Beine nicht bewegen können, nicht mehr laufen können....das alles hat mich geprägt. Es ist wie ein endloser Alptraum. Ich fühle mich in meinem kranken Körper gefangen.
Aktuell geht es mir wieder sehr schlecht, trotz Cosentyx und Arcoxia.
Wie kann ich damit umgehen und meinen Körper nicht als Feind sehen, der mir mein Leben versaut?
Die Ignoranz und Empathielosigkeit vieler Mitmenschen setzt mir zusätzlich zu.
Als wäre das Alles noch nicht schlimm genug.
Viele Grüße


