Hallo liebe Leute,
wie der Titel schon verrät ist etwas ganz blödes passiert. Ich habe im Januar die Pille abgesetzt und mit Kondom verhütet. Wir haben vor gehabt im nächsten Jahr zu versuchen schwanger zu werden.
Nun ist es ganz anders gekommen.
Ich habe viele Wochen kein MTX genommen, weil Hexal bekanntlich Lieferschwierigkeiten hatte. Ich meine es sind sogar 2 Monate gewesen, in denen ich kein MTX hatte. Dann hat ein Rheumatologe bei der Apotheke stress gemacht und ich habe welches bekommen. Ich habe dann für 3 Wochen 15 mg die Woche genommen und die Woche darauf nur 7,5 mg weil ich überlegt habe, doch schon mit dem MTX aufzuhören weil ich dachte je früher das raus ist um so besser.
Dazu muss ich sagen, dass ich seit der Absetzung der Pille keinen ordentlichen Zyklus hatte nur 3 mal die Periode letztes mal 16.5 bis 23.5.
Meine Schwester hat am 13.06. geheiratet und mein Mann und ich haben ordentlich gefeiert und in der Nacht zum 14. miteinander geschlafen. Irgendwas muss mit dem Kondom schief gegangen sein, ich weiß es nicht genau, nur das wir aufjedenfall eins benutzt haben.
Ein paar Tage später so Donnerstag oder Freitag hatte ich ein Ziehen im Unterleib und hab schon gedacht, dass ich jetzt meine Periode bekommen würde. Am Sonntag dann nach dem GV leichte Blutung und fühlte mich bestätigt.
Das Ziehen hörte nicht auf aber es kam auch keine Periode also hab ich einfach mal gegooled und da stand was mit Schwanger und ich bin panisch in die Drogerie und habe einen Test gekauft und der war positiv. Ich war total geschockt und wusste gar nicht wie mir geschieht. Das war am 24.06. (4ssw)
Ich habe direkt bei Embryotox angerufen, dort wurde mir gesagt, dass das Risiko bei mir nicht so stark erhöht ist, weil ich MTX vor der Befruchtung zuletzt genommen habe und von mir aus danach weil es mir nicht gut ging abgesetzt hatte. Mir wurde ein Basisrisiko von 5% genannt und bei mir wäre es bei 6-7% also leicht erhöht.
Nunja mein Frauenarzt kennt sich damit überhaupt nicht aus hat nur gegoogled und direkt gesagt hier steht dies und das sie sollten mal besser abtreiben. Das war am 25.06. und mal nebenbei, mein Geburtstag
Ich war wie benebelt und dachte ich rufe mal meinen Rheumadoc an (UNI KLINIK!) der auch nur mit halben Ohr zugehört hat ich erzählte von dem Basisrisko das man mir gesagt hat von 5% und das meins wohl bei 6-7% liegt und das gar nicht so schlimm sei. Er sagt nur 5% ist aber nicht 0.... soviel zum Thema dem Patienten zuhören.
Ich habe den Fraunarzt gewechselt in eine Praxis die auch darauf spezialisiert sind auf diese Untersuchungen komme nicht auf das komplizierte Wort der Früherkennung von Behinderungen und Fehlbildungen.
Ich habe auch schon die Suchfunktion benutzt und weiß, dass es hier jemanden gibt, der auch unter MTX schwanger war und suche nun nach weiteren Frauen, denen es so ergangen ist. Leider hab ich in der Suchfunktion nichts genauers gefunden, wieviel MTX genommen wurde und wie lange die Schwangerschaft schon bestanden hat und hoffe nun auf Antworten.
Ist die Situation wirklich so, dass ein Abbruch gerechtfertigt ist? Dazu muss ich sagen, dass ich kein behindertes Kind möchte und mein Mann auch nicht. Wir wollten dem Baby eine Chance geben und abwarten, ob es sich nicht doch normal und gesund entwickelt.
Meine Gefühle spielen verrückt ich bin so durcheinander
ich bin jetzt in der 6 ssw und habe nächste Woche einen weiteren Termin beim Frauenarzt mit Beratungsgespräch wegen Humangenetik und sowas.
Lg
wie der Titel schon verrät ist etwas ganz blödes passiert. Ich habe im Januar die Pille abgesetzt und mit Kondom verhütet. Wir haben vor gehabt im nächsten Jahr zu versuchen schwanger zu werden.
Nun ist es ganz anders gekommen.
Ich habe viele Wochen kein MTX genommen, weil Hexal bekanntlich Lieferschwierigkeiten hatte. Ich meine es sind sogar 2 Monate gewesen, in denen ich kein MTX hatte. Dann hat ein Rheumatologe bei der Apotheke stress gemacht und ich habe welches bekommen. Ich habe dann für 3 Wochen 15 mg die Woche genommen und die Woche darauf nur 7,5 mg weil ich überlegt habe, doch schon mit dem MTX aufzuhören weil ich dachte je früher das raus ist um so besser.
Dazu muss ich sagen, dass ich seit der Absetzung der Pille keinen ordentlichen Zyklus hatte nur 3 mal die Periode letztes mal 16.5 bis 23.5.
Meine Schwester hat am 13.06. geheiratet und mein Mann und ich haben ordentlich gefeiert und in der Nacht zum 14. miteinander geschlafen. Irgendwas muss mit dem Kondom schief gegangen sein, ich weiß es nicht genau, nur das wir aufjedenfall eins benutzt haben.
Ein paar Tage später so Donnerstag oder Freitag hatte ich ein Ziehen im Unterleib und hab schon gedacht, dass ich jetzt meine Periode bekommen würde. Am Sonntag dann nach dem GV leichte Blutung und fühlte mich bestätigt.
Das Ziehen hörte nicht auf aber es kam auch keine Periode also hab ich einfach mal gegooled und da stand was mit Schwanger und ich bin panisch in die Drogerie und habe einen Test gekauft und der war positiv. Ich war total geschockt und wusste gar nicht wie mir geschieht. Das war am 24.06. (4ssw)
Ich habe direkt bei Embryotox angerufen, dort wurde mir gesagt, dass das Risiko bei mir nicht so stark erhöht ist, weil ich MTX vor der Befruchtung zuletzt genommen habe und von mir aus danach weil es mir nicht gut ging abgesetzt hatte. Mir wurde ein Basisrisiko von 5% genannt und bei mir wäre es bei 6-7% also leicht erhöht.
Nunja mein Frauenarzt kennt sich damit überhaupt nicht aus hat nur gegoogled und direkt gesagt hier steht dies und das sie sollten mal besser abtreiben. Das war am 25.06. und mal nebenbei, mein Geburtstag
Ich war wie benebelt und dachte ich rufe mal meinen Rheumadoc an (UNI KLINIK!) der auch nur mit halben Ohr zugehört hat ich erzählte von dem Basisrisko das man mir gesagt hat von 5% und das meins wohl bei 6-7% liegt und das gar nicht so schlimm sei. Er sagt nur 5% ist aber nicht 0.... soviel zum Thema dem Patienten zuhören.
Ich habe den Fraunarzt gewechselt in eine Praxis die auch darauf spezialisiert sind auf diese Untersuchungen komme nicht auf das komplizierte Wort der Früherkennung von Behinderungen und Fehlbildungen.
Ich habe auch schon die Suchfunktion benutzt und weiß, dass es hier jemanden gibt, der auch unter MTX schwanger war und suche nun nach weiteren Frauen, denen es so ergangen ist. Leider hab ich in der Suchfunktion nichts genauers gefunden, wieviel MTX genommen wurde und wie lange die Schwangerschaft schon bestanden hat und hoffe nun auf Antworten.
Ist die Situation wirklich so, dass ein Abbruch gerechtfertigt ist? Dazu muss ich sagen, dass ich kein behindertes Kind möchte und mein Mann auch nicht. Wir wollten dem Baby eine Chance geben und abwarten, ob es sich nicht doch normal und gesund entwickelt.
Meine Gefühle spielen verrückt ich bin so durcheinander
ich bin jetzt in der 6 ssw und habe nächste Woche einen weiteren Termin beim Frauenarzt mit Beratungsgespräch wegen Humangenetik und sowas.Lg
