Hallo,
ich benötige mal einen Rat.
Im letzten Jahr wurde bei mir eine große Exostose am Oberarmknochenkopf entfernt. Der Operateur musste dazu erstmal eine Sehne vom Knochen entfernen um überhaupt an die Exostose dran zukommen.
Trotz KG usw. hatte ich nun immernoch teilweise schmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Mein Hausarzt hatte deswegen ein MRT angeordnet bei dem folgendes rausgekommen ist.
Größenprorediente Zystenbildung, die Sehen an der rumhantiert wurde ist auf der einen Seite total ausgedünnt im verlauf nicht zu erkennen und an der anderen Seite zu weit mittig am Oberarmknochen befestigt.
Der Radiologe riet mir zu einer erneuten OP da die Zyste wohl schon sehr groß ist. Auch mein Hausarzt sah das so und überwies mich zu einem Orthopäden.
Der wiederum gab mir jetzt eine Überweiung in eine Klinik und meinte ich solle mich auf keine Wartezeit von über 3 Wochen einlassen. Alle machen die Sache dringend aber ich habe im moment das Gefühl nur hin und her geschickt zu werden.
Da ich eine ehrliche Person bin habe ich natürlich auch schon mit meinem Chef über die Sache gesprochen der natürlich nicht so erfreut darüber ist. War im letzten Jahr deswegen schon 12 Wochen krank und jetzt werden es mindestens 6-8Wochen.
Heute fragte er mich dann was denn nun sei er müsse ja planen und ich wüsste ja das er erst gerade mit 2 Herren wegen AU probleme gehabt hatte und er die beiden gekündigt hätte.
Das ganze hörte sich so an als ob ich die nächste sei.
Was soll ich ihm sagen? habe erst am 31.5 einen Termin zur Vorstellung in der Klinik und wann ich einen OP- Termin bekomme weiß ich ja nun jetzt auch noch nicht. Ich lasse mich ja nicht aus pure Lust operieren zudem hat mich der MRT- Befund total getroffen. Bin seitdem voll fertig mit den nerven.
Habe mir schon überlegt ob ich mir eine Bescheinigung von meinem Arzt geben lasse ob das was bringt?
Gruß
Zecke
ich benötige mal einen Rat.
Im letzten Jahr wurde bei mir eine große Exostose am Oberarmknochenkopf entfernt. Der Operateur musste dazu erstmal eine Sehne vom Knochen entfernen um überhaupt an die Exostose dran zukommen.
Trotz KG usw. hatte ich nun immernoch teilweise schmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Mein Hausarzt hatte deswegen ein MRT angeordnet bei dem folgendes rausgekommen ist.
Größenprorediente Zystenbildung, die Sehen an der rumhantiert wurde ist auf der einen Seite total ausgedünnt im verlauf nicht zu erkennen und an der anderen Seite zu weit mittig am Oberarmknochen befestigt.
Der Radiologe riet mir zu einer erneuten OP da die Zyste wohl schon sehr groß ist. Auch mein Hausarzt sah das so und überwies mich zu einem Orthopäden.
Der wiederum gab mir jetzt eine Überweiung in eine Klinik und meinte ich solle mich auf keine Wartezeit von über 3 Wochen einlassen. Alle machen die Sache dringend aber ich habe im moment das Gefühl nur hin und her geschickt zu werden.
Da ich eine ehrliche Person bin habe ich natürlich auch schon mit meinem Chef über die Sache gesprochen der natürlich nicht so erfreut darüber ist. War im letzten Jahr deswegen schon 12 Wochen krank und jetzt werden es mindestens 6-8Wochen.
Heute fragte er mich dann was denn nun sei er müsse ja planen und ich wüsste ja das er erst gerade mit 2 Herren wegen AU probleme gehabt hatte und er die beiden gekündigt hätte.
Das ganze hörte sich so an als ob ich die nächste sei.
Was soll ich ihm sagen? habe erst am 31.5 einen Termin zur Vorstellung in der Klinik und wann ich einen OP- Termin bekomme weiß ich ja nun jetzt auch noch nicht. Ich lasse mich ja nicht aus pure Lust operieren zudem hat mich der MRT- Befund total getroffen. Bin seitdem voll fertig mit den nerven.
Habe mir schon überlegt ob ich mir eine Bescheinigung von meinem Arzt geben lasse ob das was bringt?
Gruß
Zecke


