Schulmediziner, Heilpraktiker, TCM

schulmediziner, heilpraktiker, trad. chines. medizin

  • war bis jetzt nur beim schulmediziner

    Stimmen: 82 40,4%
  • war bis jetzt nur beim heilpraktiker

    Stimmen: 1 0,5%
  • war bei beiden

    Stimmen: 99 48,8%
  • gehe zum schm. würde aber auch mal zum hp gehen

    Stimmen: 38 18,7%
  • heilpraktiker kommt für mich nicht in frage

    Stimmen: 20 9,9%
  • habe gute erfahrungen beim heilpraktiker gemacht

    Stimmen: 37 18,2%
  • hatte weniger gute erfahrungen beim heilpraktiker

    Stimmen: 39 19,2%
  • habe keine erfahrung mit trad. chinesischer medizin

    Stimmen: 60 29,6%
  • habe gute erfahrung mit tcm

    Stimmen: 35 17,2%
  • habe weniger gute erfahrung mit tcm

    Stimmen: 18 8,9%

  • Umfrageteilnehmer
    203
... habe es vor einigen Jahrem, als die cP so langsam wieder aufflackerte mit der TCM versucht. Es war neu, gefragt und schien spektakuläre Erfolge zu bringen.

Bei mir nicht, ich habe einen Haufen Geld dafür ausgegeben, habe mir extra aus einer Düsseldorfer Apotheke entsprechenden Tee nach Rezept mischen lassen und dieses Zeug dann in mich reingeschüttet, wobei ich schon sehr skeptisch war und mir der "Glaube" auch nicht wirklich kommen wollte.

Nach der 13. Akupunktur-Sitzung habe ich völlig entnervt aufgegeben, ich hatte schon Angst vor dem Moment in dem die Nadel sticht. Es war zunächst auch nur von 8 Sitzungen die Rede, das hat sich dann schnell geändert. Ich habe den Chinesen (es waren echte ;-)) die letzten Behandlungen geschenkt.

Nun liegt das alles schon einige Jahre zurück und da ich mit der Schulmediizin bis auf eine kurze Remissionsphase nicht weiter gekommen bin, überlege ich erneut, es eventuell mal wieder mit einem HP zu versuchen.

Wenn ich genau überlege, wäre für mich wahrscheinlich mein Physiotherapeut, täglich 30 Minuten, ein "Allheilmittel", Ich giere regelrecht nach seiner Behandlung, endlich mal jemand der es versteht Blockaden und Verspannungen behutsam zu lösen. Leider kann ich ihn nur einmal die Woche in Anspruch nehmen, da das sonst den finanziellen Rahmen übersteigt. Mein HA (obwohl er ein Freund von uns ist) ist ein Knauser was Rezepte angeht und meint das würde sowieso nichts bringen und der Rheumadoc darf das angeblich nicht mehr verordnen. Dafür kann man jede Menge Rezepte über Corti und Schmermittel aufschreiben, daran verdient dann wenigstens der Apotheker auch noch was.

Sicher schieben mich irgendwann der Ha und der Apotheker im Rollstuhl durch den Park......:rolleyes: Noch gehe ich halbtags ins Büro und kann mir meine Krankheit leisten.

Christine

Akupunktur hilf nur bei schmerzlinderung. Was für tee hast du bekommen? Meine wirken aber doch...
 
Im Dschungel der Möglichkeiten

Hallo Ihr Lieben,
habe mich eine Weile von r.o. zurück gezogen und jetzt mal wieder das Forum durchforstet.

Möchte dieses Thema noch mal aufleben lassen.

Als Krankenschwester bin ich in erster Linie immer noch der Schulmedizin zugetan. Nur leider lassen die jahrelangen Erfahrungen mit Ärzten das Ganzheitliche vermissen, weil sie oft zu fixiert auf bestimmte Diagnosekriterien sind oder einfach das Verständnis oder auch die Geduld fehlt, die richtige Therapie zu finden. Ganz zu schweigen, dass sich ja auch mal Beschwerden und Krankheitsbilder ändern können!

Deshalb und auch aus lauter Verzweiflung, weil es mir schon länger echt schlecht geht, habe ich einen Versuch in der alternativen Heilmethode gestartet. Die Therapeutin betont immer wieder, dass die Leute geheilt (!) werden können, denn im Gegensatz zur Schulmedizin werden nicht nur Symptome behandelt. Da stehe ich nach wie vor sehr skeptisch zu. Aber seit nunmehr 5 Monaten gehe ich zu den Behandlungen, die meine Blockaden und Verspannungen lösen und schütte literweise Aloe vera zum Teil mit Zusätzen in mich rein. Das soll entgiften und auch entzündungshemmend und schmerzlindernd sein. Ich habe ein wenig mehr Energie, aber sonst sind meine Schmerzen noch da, vlt. sogar schlimmer. Befeuert die Aloe vlt. sogar noch das sowieso schon völlig übersteuerte Immunsystem?! Manche Patienten von Autoimmunerkrankungen sind sogar schon von Ärzten davor gewarnt worden, dass sie keine immunsteigernden Mittel nehmen dürfen. Also wird mein Selbstversuch nun zu Ende gehen. Mal sehen, ob sich dann was ändert, wenn ich das weglasse.

War ja auch als Versuch gedacht, um die Zeit zu überbrücken und mal neue Wege zu bestreiten, bis der Termin bei einem Rheumatologen ist, zu dem ich jetzt wechsle.

Insgesamt finde ich das schon recht schwierig, sich zwischen den Methoden zu entscheiden. Ich glaube, eine Mischung aus Schulmedizin und altern. Methoden ist ganz hilfreich. Einfach all das mitnehmen, was guttut. Das ist natürlich auch von den finanziellen Möglichkeiten abhängig.

In welche Methoden investiert Ihr so zur Zeit?

Liebe Grüße von lady!
 
Es gibt ja immer wieder tolle Bericht bzgl. TCM und auch ich habe gute Erfahrungen gemacht. Es ist wie bei den Ärzten, die Kunst ist es gute Therapeuten zu finden.
 
Mir wurde ein Heilpraktiker in Berlin empfohlen, der mit TCM behandelt allerdings alles auch westlich und bodenständig betrachtet. Eso-Tips müssen nicht sein. Habe es selber noch nicht geschafft mich um einen Termin zu kümmern. Bei Interesse an dem Kontakt bitte per PN melden.
 
Hallo,

ich habe in den letzten 8 Jahren sehr viel ausprobiert. Ich habe Fibro, Arthrose und Migräne.
Meinen Rheumaarzt finde ich klasse. Er ist offen für alles und sein Motto ist: alles was hilft ist gut!
Von daher kann ich mit ihm immer offen über meine Behandlungen durch HPs, Psychtoherapeuten, Physiotherapeuten usw. reden.

Die Behandlung bei einer HP hat mich seit einem halben Jahr von der scheußlichen Migräne befreit. Ich war damit bereits in einer Schmerzklinik, was mich nicht so richtig weiter gebracht hat.
Die Fibro hat sich wesentlich verbessert durch diverse Behandlungen aus der Homöopathie, Akupunktur, Massage, Osteopathie, Entgiftung, gesunder Ernährung, Entspannungstraining und Mittelchen zur Entspannung vom HP und natürlich regelmäßigen, mäßigem Sport und Einhaltung von Ruhephasen.

Vom Schulmediziner bekomme ich regelmäßig Rezepte für die physiotherapeutischen Maßnahmen und Schmerzmittel, die ich allerdings nur selten in Anspruch nehme.
Ich habe eine hohe Medikamentenunverträglichkeit.
 
Hallo
Also ich hab schon eine sehr gute Erfahrung bezüglich Heilpraktiker mit Psychotherapie gemacht. Ich hatte eine starke nahrungsmittelunverträglichkeit. Einige wenige Lebensmittel gab es noch die keine Symptome ausgelöst haben. Der letzte Strohhalm war die Heilpraktikerin. Am gleichen Tag noch trat eine merkliche besserung ein. Ich bekam eine dauerhafte ohrakupunktur. Nach ca. 3 Wochen fiel die letzte Nadel aus dem Ohr und ich konnte bis auf meine schon lebenslängliche Unverträglichkeit gegen Milch wieder alles essen. Bei Milch und starke Säure Sachen kommt es auf die Menge an. Für nächstes Jahr ist eine Kur in einer tcm Klinik geplant denn ich will meine Ernährung noch besser umstellen mit Hilfe der 5 Elemente Ernährung. Ich verspreche mir einiges auch in Hinsicht meiner aih.
L. G.
Mary
 
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