... habe es vor einigen Jahrem, als die cP so langsam wieder aufflackerte mit der TCM versucht. Es war neu, gefragt und schien spektakuläre Erfolge zu bringen.
Bei mir nicht, ich habe einen Haufen Geld dafür ausgegeben, habe mir extra aus einer Düsseldorfer Apotheke entsprechenden Tee nach Rezept mischen lassen und dieses Zeug dann in mich reingeschüttet, wobei ich schon sehr skeptisch war und mir der "Glaube" auch nicht wirklich kommen wollte.
Nach der 13. Akupunktur-Sitzung habe ich völlig entnervt aufgegeben, ich hatte schon Angst vor dem Moment in dem die Nadel sticht. Es war zunächst auch nur von 8 Sitzungen die Rede, das hat sich dann schnell geändert. Ich habe den Chinesen (es waren echte ;-)) die letzten Behandlungen geschenkt.
Nun liegt das alles schon einige Jahre zurück und da ich mit der Schulmediizin bis auf eine kurze Remissionsphase nicht weiter gekommen bin, überlege ich erneut, es eventuell mal wieder mit einem HP zu versuchen.
Wenn ich genau überlege, wäre für mich wahrscheinlich mein Physiotherapeut, täglich 30 Minuten, ein "Allheilmittel", Ich giere regelrecht nach seiner Behandlung, endlich mal jemand der es versteht Blockaden und Verspannungen behutsam zu lösen. Leider kann ich ihn nur einmal die Woche in Anspruch nehmen, da das sonst den finanziellen Rahmen übersteigt. Mein HA (obwohl er ein Freund von uns ist) ist ein Knauser was Rezepte angeht und meint das würde sowieso nichts bringen und der Rheumadoc darf das angeblich nicht mehr verordnen. Dafür kann man jede Menge Rezepte über Corti und Schmermittel aufschreiben, daran verdient dann wenigstens der Apotheker auch noch was.
Sicher schieben mich irgendwann der Ha und der Apotheker im Rollstuhl durch den Park......Noch gehe ich halbtags ins Büro und kann mir meine Krankheit leisten.
Christine
Akupunktur hilf nur bei schmerzlinderung. Was für tee hast du bekommen? Meine wirken aber doch...
Noch gehe ich halbtags ins Büro und kann mir meine Krankheit leisten.