Hallo,
seit ein paar Tagen beschäftige ich mich mit der Frage, warum bei mir jegliche Form von körperlicher Belastung einen Schub auslöst, sodaß ich ca. 3 tage nach Sport mit heftigsten Schmerzen (vorallem nachts) zu kämpfen habe und zu nichts mehr fähig bin durch die (trotz Tilidin) schlaflosen Nächte?
Ich habe u.a. in einem wissenschaftlichen Bericht lesen können, dass eigentlich jegliche Form von Sport bei nicht zerstörten Gelenken eher positiven Einfluß auf die rheuamtische Entwikclung hat. Nur nicht, wenn man sich in einem akuten Schub befindet. Auch Sportarten die die Gelenke belasten, sind erlaubt. Natürlich schließen sie aus, dass ein Patient mit Fingergelenksarthrose nicht unbedingt Tennis spielen sollte. Aber grundsätzlich spricht aus ihrer Sicht nichts gegen Sport.
Zu mir: Ich habe PSA, aber ohne bisher degernative Gelenkveränderungen. Schwerpunkt liegt bei mir auf den Sehenentzündungen und der Wirbelsäule.
Ich war bis vor einem Jahr noch aktive Läuferin, doch jetzt geht gar nichts mehr. Am letzten Sonntag habe ich das traumhafte Wetter nochmal nutzen wollen um ganz langsam eine halbe Stunde joggen zu gehen (völlig schmerzfrei) und hatte dann abartige Schmerzen für 3 Tage. Und so ist es mit allem. Gehe ich eine Stunde stramm spazieren, dann spüre ich es auch gleich in der Nacht. Schraube ich einen Schrank zusammen, dann schmerzen mir für einige Tage die Fingergelenke etc..
Warum kann ich mich nicht körperlich belasten (oder heißt das, dass ich mich seit 3 Jahren in einem Schub befinde?)? Wem geht es auch so und wer kann es mir irgendwie wissenschaftlich erklären?
Freue mich auf Eure Antworten und Meinungen.
LG,
Petra
seit ein paar Tagen beschäftige ich mich mit der Frage, warum bei mir jegliche Form von körperlicher Belastung einen Schub auslöst, sodaß ich ca. 3 tage nach Sport mit heftigsten Schmerzen (vorallem nachts) zu kämpfen habe und zu nichts mehr fähig bin durch die (trotz Tilidin) schlaflosen Nächte?
Ich habe u.a. in einem wissenschaftlichen Bericht lesen können, dass eigentlich jegliche Form von Sport bei nicht zerstörten Gelenken eher positiven Einfluß auf die rheuamtische Entwikclung hat. Nur nicht, wenn man sich in einem akuten Schub befindet. Auch Sportarten die die Gelenke belasten, sind erlaubt. Natürlich schließen sie aus, dass ein Patient mit Fingergelenksarthrose nicht unbedingt Tennis spielen sollte. Aber grundsätzlich spricht aus ihrer Sicht nichts gegen Sport.
Zu mir: Ich habe PSA, aber ohne bisher degernative Gelenkveränderungen. Schwerpunkt liegt bei mir auf den Sehenentzündungen und der Wirbelsäule.
Ich war bis vor einem Jahr noch aktive Läuferin, doch jetzt geht gar nichts mehr. Am letzten Sonntag habe ich das traumhafte Wetter nochmal nutzen wollen um ganz langsam eine halbe Stunde joggen zu gehen (völlig schmerzfrei) und hatte dann abartige Schmerzen für 3 Tage. Und so ist es mit allem. Gehe ich eine Stunde stramm spazieren, dann spüre ich es auch gleich in der Nacht. Schraube ich einen Schrank zusammen, dann schmerzen mir für einige Tage die Fingergelenke etc..
Warum kann ich mich nicht körperlich belasten (oder heißt das, dass ich mich seit 3 Jahren in einem Schub befinde?)? Wem geht es auch so und wer kann es mir irgendwie wissenschaftlich erklären?
Freue mich auf Eure Antworten und Meinungen.
LG,
Petra