lumpi64
Aktives Mitglied
Ich hadere mal wieder mit mir selbst. Seit knapp 8 Wochen nehm ich Cortison und vertrag es auch gut. Keine Gewichtszunahme, kein übermäßiger Appetit. Seit einigen Wochen sind es 5 mg täglich. Mir geht es gut, diese Hüftschmerzen sind nur noch dezent zu spüren und mein ISG hält auch recht still, wenngleich das schon ein wenig gedauert hat. Morgensteifigkeit hat nach dem Reduzieren von 7,5 mg auf 5 mg etwas zugenommen, dauert aber nur manchmal ein wenig länger. Daktylitis ist weg, nur die einzelnen Gelenke sind ein wenig verdickt...keine größeren Schmerzen. Es zwickt ab und zu in den Ellbogen- und Schultergelenken und manchmal in den Füßen.
Rheumatologe hat mir nun MTX verordnet, mit dem ich in 2 Wochen anfgangen soll. Hatte Anfang dieser Woche meinen Impfstatus auf den neuesten Stand gebracht und mein HA hat mir geraten, mit dem MTX eben so lange zu warten, weil Impfung und MTX-Start seiner Meinung nach etwas "to much" wäre. Für die Grippeimpfung konnte ich mich noch nicht begeistern, sollte ich mich für diese entscheiden, soll ich nochmal ein paar Tage warten mit dem MTX. So weit so schlecht.
Jetzt fühle ich mich aber ganz gut und spinne mir in meinem Hirn zusammen, dass ich dieses MTX vielleicht doch nicht brauche? Mein Verstand sagt mir aber immer, dass ich die Cortisonwirkung nicht vergessen soll. Können aber nur 5 mg dafür sorgen, dass ich soweit ganz fit bin? Andererseits will ich das Zeugs nicht ewig nehmen. In letzter Zeit brauchte ich gar kein Arcoxia. Krieg grad noch vom Orthopäden Akupunktur, welche mir tatsächlich zusätzlich Erleichterung verschafft (aber mehr die Bandscheiben und Spondylartrose).
Liegt vielleicht daran, dass dem MTX in Sachen Verträglichkeit nicht so der beste Ruf vorauseilt. Also, ich bitte um gutes Zureden und (wie woanders schon mal erwähnt) keine Negativmeldungen bezüglich des MTX.
Ach so, mein HA hat das fürsorglicherweise schon getan (er ist wirklich ein prima Doc).....er hat gesagt, dass die PsA ruhig vor sich hinschlummern kann und trotzdem großen Schaden anrichtet. Nur wenns dann so richtig übel merkbar wird, ist vieles schon zu spät. Was meint ihr?
Rheumatologe hat mir nun MTX verordnet, mit dem ich in 2 Wochen anfgangen soll. Hatte Anfang dieser Woche meinen Impfstatus auf den neuesten Stand gebracht und mein HA hat mir geraten, mit dem MTX eben so lange zu warten, weil Impfung und MTX-Start seiner Meinung nach etwas "to much" wäre. Für die Grippeimpfung konnte ich mich noch nicht begeistern, sollte ich mich für diese entscheiden, soll ich nochmal ein paar Tage warten mit dem MTX. So weit so schlecht.
Jetzt fühle ich mich aber ganz gut und spinne mir in meinem Hirn zusammen, dass ich dieses MTX vielleicht doch nicht brauche? Mein Verstand sagt mir aber immer, dass ich die Cortisonwirkung nicht vergessen soll. Können aber nur 5 mg dafür sorgen, dass ich soweit ganz fit bin? Andererseits will ich das Zeugs nicht ewig nehmen. In letzter Zeit brauchte ich gar kein Arcoxia. Krieg grad noch vom Orthopäden Akupunktur, welche mir tatsächlich zusätzlich Erleichterung verschafft (aber mehr die Bandscheiben und Spondylartrose).
Liegt vielleicht daran, dass dem MTX in Sachen Verträglichkeit nicht so der beste Ruf vorauseilt. Also, ich bitte um gutes Zureden und (wie woanders schon mal erwähnt) keine Negativmeldungen bezüglich des MTX.

Ach so, mein HA hat das fürsorglicherweise schon getan (er ist wirklich ein prima Doc).....er hat gesagt, dass die PsA ruhig vor sich hinschlummern kann und trotzdem großen Schaden anrichtet. Nur wenns dann so richtig übel merkbar wird, ist vieles schon zu spät. Was meint ihr?
