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wihog
Guest
bin 60 Jahre alt. Seit einigen Monaten habe ich hauptsächlich Nachts
starke Schmerzen in beiden Händen, verbunden mit Taubheit. Zusätzlich habe ich Druckschmerzen an beiden Ellenbogen.
Seit einigen Wochen springen meine Daumen unkontrolliert.
Ein Daumen hat kaum noch Gefühl.
Eine Blutuntersuchung ergab keinen Befund auf Rheuma.
Eine neurologische Untersuchung ergab einen Zusammenhang mit dem 6. und 7. Wirbel (HWS) Dies wurde noch durch Röntgenaufnahmen bestätigt.
Es soll auf keinen Fall ein Kapaltunnel-Syndrom sein
Ein zusätzliches Kernspin hat diese Diagnose meines Wissens nach nicht so
deutlich klargestellt. Meine bisherige Behandlung : 15 x manuelle Therapie,
10 x Krankengymnastik, Rückenschule, täglich mehrmals elektrische Nerven-Stimulation (Tens), Anwendung mit Saugglocke, mehrere Behandlungen bei einem Ostheopaten. Leider verschlechtert sich mein Zustand. Die verordneten Schmerztabletten "Valeron 100/8 mg" bringen keine Linderung
Mein Thearpeut weiß nun nicht mehr weiter.
Eine neuerliche neurologische Untersuchung ergab jetzt plötzlich doch nicht mehr eine Eindeutigkeit auf HWS-Syndrom. - Kein Kapaltunnel-Syndrom -
Es wird nun einfach von meinem Neurologen behauptet, es könnte eine Polyarthritis sein.
Bei meinem kürzlich letzten Besuchen bei meinem Orthopäden und bei mei meiner Internistin war große Ratlosigkeit angesagt. Man glaubt nicht unbeding an eine rheumatische Erkrankung.
Na ja wenigsten kam man auf die Idee, dass ich mal einen Rheumatologen aufsuchen sollte.
Hat jemand Erfahrung mit meinem Krankheitsbild.
Gruß
Christel
starke Schmerzen in beiden Händen, verbunden mit Taubheit. Zusätzlich habe ich Druckschmerzen an beiden Ellenbogen.
Seit einigen Wochen springen meine Daumen unkontrolliert.
Ein Daumen hat kaum noch Gefühl.
Eine Blutuntersuchung ergab keinen Befund auf Rheuma.
Eine neurologische Untersuchung ergab einen Zusammenhang mit dem 6. und 7. Wirbel (HWS) Dies wurde noch durch Röntgenaufnahmen bestätigt.
Es soll auf keinen Fall ein Kapaltunnel-Syndrom sein
Ein zusätzliches Kernspin hat diese Diagnose meines Wissens nach nicht so
deutlich klargestellt. Meine bisherige Behandlung : 15 x manuelle Therapie,
10 x Krankengymnastik, Rückenschule, täglich mehrmals elektrische Nerven-Stimulation (Tens), Anwendung mit Saugglocke, mehrere Behandlungen bei einem Ostheopaten. Leider verschlechtert sich mein Zustand. Die verordneten Schmerztabletten "Valeron 100/8 mg" bringen keine Linderung
Mein Thearpeut weiß nun nicht mehr weiter.
Eine neuerliche neurologische Untersuchung ergab jetzt plötzlich doch nicht mehr eine Eindeutigkeit auf HWS-Syndrom. - Kein Kapaltunnel-Syndrom -
Es wird nun einfach von meinem Neurologen behauptet, es könnte eine Polyarthritis sein.
Bei meinem kürzlich letzten Besuchen bei meinem Orthopäden und bei mei meiner Internistin war große Ratlosigkeit angesagt. Man glaubt nicht unbeding an eine rheumatische Erkrankung.
Na ja wenigsten kam man auf die Idee, dass ich mal einen Rheumatologen aufsuchen sollte.
Hat jemand Erfahrung mit meinem Krankheitsbild.
Gruß
Christel
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