Monalie
Mitglied
Hallo zusammen,
meine Grunderkrankung ist eine undifferenzierte Kollagenose. Nun habe ich schon seit Wochen Schmerzen im unteren Schienbein, ohne Schmerzen ist laufen nicht mehr möglich und je mehr ich laufe, um so schlimmer werden sie. Der Schmerz ist stechend, schneidend und strahlt je nach Belastung bis zur Mitte des Schienbeins aus. In Ruhe bessert sich der Schmerz, besonders wenn ich die Beine hochlege.
Mein Rheumatologe schickt mich zum Orthopäden, Wartezeit für einen Termin, 6 Wochen.
An einem Abend war es so schlimm das ich in die Notaufnahme ging. Die hatten zuerst den Verdacht auf eine Thrombose, der sich aber nicht bestätigte. Hätte mich auch gewundert mit zwei Blutverdünnern (Plavix, ASS).
Ein Chirurg fühlte mal ein wenig und sagte, ich hätte kleine Knoten am/im Schienbein, was es genau ist konnte er nicht sagen. Elastischer Verband und Voltaren Salbe, beides hat rein gar nichts gebracht.
Weiter auf den Termin beim Orthopäden gewartet. Hätte ich mir sparen können denn als der las das ich eine Kollagenose habe meinte er, die Knoten im Schienbein wären im Bindegewebe und ich hätte wohl einen Schub. Er kennt mich nicht und kann ja nicht wissen das meine Erkrankung nicht schubweise verläuft
.
Wegen meinem Knie habe ich auch gefragt, denn ich habe eine Bakerzyste. Das war auch der eigentliche Grund für die Überweisung. Der Orthopäde hat mir erklärt wie eine Bakerzyste zustande kommt aber das wusste ich schon. Aber warum habe ich diese Zyste? Wenn ich länger sitze werden die Schmerzen an der Innenseite des Knies höllisch aber nicht beim stehen oder laufen. Was da los ist weiss ich also immer noch nicht und jetzt weiß ich auch nicht mehr wohin
.
Nun ja, der internistische Rheumatologe schreibt also eine Überweisung zum Orthopäden, der Orthopäde gibt mir eine Überweisung zum Rheumatologen. Und beide schreiben auf die Überweisung: V.a. Poplitealzyste :vb_confused:.
Ich also wieder zurück zum Rheumatologen. Der hat sich dann endlich mal das Schienbein angeschaut und getastet und meinte dann es könnte sein, dass es eine Venenentzündung ist. Ich hätte auch eine auffällige Gefäßzeichnung in diesem Bereich.
Nun also eine neue Überweisung zum Gefäßchirurgen, wieder warten auf einen Termin
.
Ich kann diese Gefäßzeichnung wirklich nicht sehen aber wer weiß, vielleicht ist es eine Entzündung? Aber müsste man dann nicht irgend etwas sehen?
Meine Frage ist also, hat jemand von euch schon mal eine Venenentzündung gehabt? Sah man das deutlich? Und wie schmerzhaft war es?
Ich kann mir nicht helfen, so langsam werde ich wütend. Ich laufe seit Wochen mit Schmerzen rum und fühle mich von einem zum anderen geschoben. Vielleicht würde sich das anders anfühlen wenn die Termine zeit näher wären, ich weiß es nicht.
Liebe Grüße,
Monalie
meine Grunderkrankung ist eine undifferenzierte Kollagenose. Nun habe ich schon seit Wochen Schmerzen im unteren Schienbein, ohne Schmerzen ist laufen nicht mehr möglich und je mehr ich laufe, um so schlimmer werden sie. Der Schmerz ist stechend, schneidend und strahlt je nach Belastung bis zur Mitte des Schienbeins aus. In Ruhe bessert sich der Schmerz, besonders wenn ich die Beine hochlege.
Mein Rheumatologe schickt mich zum Orthopäden, Wartezeit für einen Termin, 6 Wochen.
An einem Abend war es so schlimm das ich in die Notaufnahme ging. Die hatten zuerst den Verdacht auf eine Thrombose, der sich aber nicht bestätigte. Hätte mich auch gewundert mit zwei Blutverdünnern (Plavix, ASS).

Ein Chirurg fühlte mal ein wenig und sagte, ich hätte kleine Knoten am/im Schienbein, was es genau ist konnte er nicht sagen. Elastischer Verband und Voltaren Salbe, beides hat rein gar nichts gebracht.
Weiter auf den Termin beim Orthopäden gewartet. Hätte ich mir sparen können denn als der las das ich eine Kollagenose habe meinte er, die Knoten im Schienbein wären im Bindegewebe und ich hätte wohl einen Schub. Er kennt mich nicht und kann ja nicht wissen das meine Erkrankung nicht schubweise verläuft
.Wegen meinem Knie habe ich auch gefragt, denn ich habe eine Bakerzyste. Das war auch der eigentliche Grund für die Überweisung. Der Orthopäde hat mir erklärt wie eine Bakerzyste zustande kommt aber das wusste ich schon. Aber warum habe ich diese Zyste? Wenn ich länger sitze werden die Schmerzen an der Innenseite des Knies höllisch aber nicht beim stehen oder laufen. Was da los ist weiss ich also immer noch nicht und jetzt weiß ich auch nicht mehr wohin
Nun ja, der internistische Rheumatologe schreibt also eine Überweisung zum Orthopäden, der Orthopäde gibt mir eine Überweisung zum Rheumatologen. Und beide schreiben auf die Überweisung: V.a. Poplitealzyste :vb_confused:.
Ich also wieder zurück zum Rheumatologen. Der hat sich dann endlich mal das Schienbein angeschaut und getastet und meinte dann es könnte sein, dass es eine Venenentzündung ist. Ich hätte auch eine auffällige Gefäßzeichnung in diesem Bereich.
Nun also eine neue Überweisung zum Gefäßchirurgen, wieder warten auf einen Termin
.Ich kann diese Gefäßzeichnung wirklich nicht sehen aber wer weiß, vielleicht ist es eine Entzündung? Aber müsste man dann nicht irgend etwas sehen?

Meine Frage ist also, hat jemand von euch schon mal eine Venenentzündung gehabt? Sah man das deutlich? Und wie schmerzhaft war es?
Ich kann mir nicht helfen, so langsam werde ich wütend. Ich laufe seit Wochen mit Schmerzen rum und fühle mich von einem zum anderen geschoben. Vielleicht würde sich das anders anfühlen wenn die Termine zeit näher wären, ich weiß es nicht.
Liebe Grüße,
Monalie
. Mal abgesehen davon das ich auch sehr empfindlich auf das Wort "Knoten" reagiere.
. Die Ärzte sprachen von mehreren Knötchen, die aber nicht unter der Haut sichtbar sind. Lipome müsste man sehen, oder? 