Hallo zusammen,
ich bin jetzt schon seit ungefähr einem Jahr auf der "Suche" nach einer eindeutigen Diagnose meiner Beschwerden.
Letzten Sommer war mein ganzer Körper jeden Morgen wie ein "Panzer", konnte mich also kaum ohne Schmerz bewegen.
Im Lauf des Tages wurde es dann etwas besser, abends ging´s dann wieder los...
Ich war natürlich bei meiner Hausärztin, die sofort Blutuntersuchungen durchführte.
Sie stellte einen stark erhöhten ANA-Wert (über 5000) fest und schickte mich natürlich zur Rheumatologin.
Diese stellte (nach erneuter genauerer Blutuntersucherung) allerdings keine Entzündungswerte fest und gab mir zu verstehen, das ich auf keinen Fall Rheuma habe (zur Info nebenbei: Es liegen in meiner Familie mehrere Fälle von Rheuma vor).
Kapillarmikroskopie wurde übrigens ebenfalls gemacht, diese war auffällig, da wohl einige Gefäße "beschädigt bzw. abgestorben" sind.
Die Ärztin die die Untersuchung durchführte, stellte den Verdacht "Rheuma" bzw. "Sklerodermie".
Dies beachtete die Rheumatologin ("Expertin") aber gar nicht.
Sie meinte, wenn ich Schmerzen habe, soll ich einfach Cortison nehmen, wenn nicht, es halt weg lassen ...
Na ja, mit dieser Diagnose war ich persönlich nicht gerade begeistert ... mit dem Medikament experimentiert man doch nicht einfach!
Habe es allerdings, nach Rücksprache meiner Hausärztin, doch einige Zeit lang so gemacht und es wurde auch etwas besser.
Jetzt habe ich seit ca. 1 Monat ganz andere Beschwerden:
Ich wache jetzt schon fast jede Nacht auf und bin entweder im Gesicht (Lippe, Augenlid) oder an den Armen total geschwollen.
Es sieht für mich so aus wie "Quaddeln"
Ich habe das ganze natürlich mal in Google eingegeben, das mir sagt, es sei ein Quincke-Ödem.
Nun meine Frage:
Kann diese Diagnose stimmen, auch bezüglich des massiv hohen ANA-Werts?
Dieser macht mir nämlich nach wie vor wirklich große Sorgen!
Ich möchte langsam wirklich wissen, was ich habe und nicht mehr im Dunkeln tappen!
Ich danke euch jetzt schon für eure Antwort!
Viele Grüße,
Stephanie
ich bin jetzt schon seit ungefähr einem Jahr auf der "Suche" nach einer eindeutigen Diagnose meiner Beschwerden.
Letzten Sommer war mein ganzer Körper jeden Morgen wie ein "Panzer", konnte mich also kaum ohne Schmerz bewegen.
Im Lauf des Tages wurde es dann etwas besser, abends ging´s dann wieder los...
Ich war natürlich bei meiner Hausärztin, die sofort Blutuntersuchungen durchführte.
Sie stellte einen stark erhöhten ANA-Wert (über 5000) fest und schickte mich natürlich zur Rheumatologin.
Diese stellte (nach erneuter genauerer Blutuntersucherung) allerdings keine Entzündungswerte fest und gab mir zu verstehen, das ich auf keinen Fall Rheuma habe (zur Info nebenbei: Es liegen in meiner Familie mehrere Fälle von Rheuma vor).
Kapillarmikroskopie wurde übrigens ebenfalls gemacht, diese war auffällig, da wohl einige Gefäße "beschädigt bzw. abgestorben" sind.
Die Ärztin die die Untersuchung durchführte, stellte den Verdacht "Rheuma" bzw. "Sklerodermie".
Dies beachtete die Rheumatologin ("Expertin") aber gar nicht.
Sie meinte, wenn ich Schmerzen habe, soll ich einfach Cortison nehmen, wenn nicht, es halt weg lassen ...
Na ja, mit dieser Diagnose war ich persönlich nicht gerade begeistert ... mit dem Medikament experimentiert man doch nicht einfach!
Habe es allerdings, nach Rücksprache meiner Hausärztin, doch einige Zeit lang so gemacht und es wurde auch etwas besser.
Jetzt habe ich seit ca. 1 Monat ganz andere Beschwerden:
Ich wache jetzt schon fast jede Nacht auf und bin entweder im Gesicht (Lippe, Augenlid) oder an den Armen total geschwollen.
Es sieht für mich so aus wie "Quaddeln"
Ich habe das ganze natürlich mal in Google eingegeben, das mir sagt, es sei ein Quincke-Ödem.
Nun meine Frage:
Kann diese Diagnose stimmen, auch bezüglich des massiv hohen ANA-Werts?
Dieser macht mir nämlich nach wie vor wirklich große Sorgen!
Ich möchte langsam wirklich wissen, was ich habe und nicht mehr im Dunkeln tappen!
Ich danke euch jetzt schon für eure Antwort!
Viele Grüße,
Stephanie
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