Hannah 1965
Neues Mitglied
Hallo liebe Forumteilnehmer und Leidensgenossen,
mir geht es momentan sehr schlecht oder eigentlich schon die ganze Zeit. Befinde mich in einem Dauerschub, habe immernoch diese schrecklichen Blasenschmerzen wo keiner weiß wo sie herkommen. Ich bin ja der Meinung dass sie mit dem Rheuma, habe CP und Psoriasisarthritis zusammenhängen, weil es zeitgleich ausgebrochen ist. Jetzt hab ich noch schreckliche Muskelschmerzen dazubekommen. Das Ganze ließ sich nur einigermaßen aushalten weil ich einen Schmerztherpeuten gefunden habe der mir Fentanylpflaster verschrieben hat. Leider ist das ein Arzt der nur Privat abrechnet und deshalb konnte ich mir die Behandlung bei ihm nicht lange leisten. Mein HA weigerte sich mir das Fentanyl zu verschreiben. Nach langem suchen hab ich dann doch einen Arzt gefunden der mir die Pflaster verschreibt. Aber leider wurden meine Schmerzen immer stärker, konnte nicht mehr laufen und essen ging auch nicht mehr, weil mein Kiefergelenk mitbetroffen ist. Mir tun eigentlich alle Gelenke weh, die Zehe, die Knie, die Hüftgelenke, der Rücken, die Schultergelenke, die Ellenbogen, die Handgelenke, Finger usw. und jetzt sind noch diese Muskelschmerzen dazugekommen. Ich bin völlig verzweifelt. Ich konnte mich dann bei dem Arzt soweit durchsetzen das er das Pflaster auf 100 Microgramm erhöht. Das geht auch einigermasen, aber schmerzfrei was ich mir mal wünschen würde bin ich nicht, aber es ist ganz in Ordnung aber am 2 Tag sind die Schmerzen wieder so stark das ich wieder nicht mehr arbeiten kann. Ich habe sehr starke Probleme auf der Arbeit, meine Chefin würde mich am liebsten los werden, weil ich so oft krank bin und meine Kollegen haben auch kein Verständnis mehr. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich kann es mir nicht leisten in Frührente zu gehen. Ich hab erst seit einem Jahr einen Job der etwas besser bezahlt ist, aber auch nicht so gut. Habe vor kurzem mal so einen Bescheid bekommen in dem stand, dass mir im Moment so ca. 300 Euro Rente zustehen würden. Außerdem möchte ich ja auch arbeiten und noch am Leben teilnehmen. Ich weiß von einer Bekannten die auch Rheuma hat dass sie das Pflaster schon nach 48 Stunden wechseln kann. Habe daraufhin meinen Arzt angesprochen. Der hat aber völlig dicht gemacht. Er meinte wir hätten jetzt innerhalb einer kurzen Zeit die Dosis von 50 auf 100 erhöht. Er meinte ich würde sonst in eine Opiatsucht rutschen und das das auf keinenfall gehen würde. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich fühle mich so alleinegelassen. Ich muß doch arbeiten. Habe wirklich Angst zum Sozialfall zu werden. Kennt das von euch auch jemand das das Pflaster am dritten Tag nicht mehr richtig wirkt. Bin ja schon die ersten beide Tage nicht völlig schmerzfrei, aber damit kann ich leben, aber der dritte Tag ist wieder so schlimm das ich kaum laufen kann.
Würde mich über Antworte sehr freuen.
Liebe Grüße,
Hannah
mir geht es momentan sehr schlecht oder eigentlich schon die ganze Zeit. Befinde mich in einem Dauerschub, habe immernoch diese schrecklichen Blasenschmerzen wo keiner weiß wo sie herkommen. Ich bin ja der Meinung dass sie mit dem Rheuma, habe CP und Psoriasisarthritis zusammenhängen, weil es zeitgleich ausgebrochen ist. Jetzt hab ich noch schreckliche Muskelschmerzen dazubekommen. Das Ganze ließ sich nur einigermaßen aushalten weil ich einen Schmerztherpeuten gefunden habe der mir Fentanylpflaster verschrieben hat. Leider ist das ein Arzt der nur Privat abrechnet und deshalb konnte ich mir die Behandlung bei ihm nicht lange leisten. Mein HA weigerte sich mir das Fentanyl zu verschreiben. Nach langem suchen hab ich dann doch einen Arzt gefunden der mir die Pflaster verschreibt. Aber leider wurden meine Schmerzen immer stärker, konnte nicht mehr laufen und essen ging auch nicht mehr, weil mein Kiefergelenk mitbetroffen ist. Mir tun eigentlich alle Gelenke weh, die Zehe, die Knie, die Hüftgelenke, der Rücken, die Schultergelenke, die Ellenbogen, die Handgelenke, Finger usw. und jetzt sind noch diese Muskelschmerzen dazugekommen. Ich bin völlig verzweifelt. Ich konnte mich dann bei dem Arzt soweit durchsetzen das er das Pflaster auf 100 Microgramm erhöht. Das geht auch einigermasen, aber schmerzfrei was ich mir mal wünschen würde bin ich nicht, aber es ist ganz in Ordnung aber am 2 Tag sind die Schmerzen wieder so stark das ich wieder nicht mehr arbeiten kann. Ich habe sehr starke Probleme auf der Arbeit, meine Chefin würde mich am liebsten los werden, weil ich so oft krank bin und meine Kollegen haben auch kein Verständnis mehr. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich kann es mir nicht leisten in Frührente zu gehen. Ich hab erst seit einem Jahr einen Job der etwas besser bezahlt ist, aber auch nicht so gut. Habe vor kurzem mal so einen Bescheid bekommen in dem stand, dass mir im Moment so ca. 300 Euro Rente zustehen würden. Außerdem möchte ich ja auch arbeiten und noch am Leben teilnehmen. Ich weiß von einer Bekannten die auch Rheuma hat dass sie das Pflaster schon nach 48 Stunden wechseln kann. Habe daraufhin meinen Arzt angesprochen. Der hat aber völlig dicht gemacht. Er meinte wir hätten jetzt innerhalb einer kurzen Zeit die Dosis von 50 auf 100 erhöht. Er meinte ich würde sonst in eine Opiatsucht rutschen und das das auf keinenfall gehen würde. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich fühle mich so alleinegelassen. Ich muß doch arbeiten. Habe wirklich Angst zum Sozialfall zu werden. Kennt das von euch auch jemand das das Pflaster am dritten Tag nicht mehr richtig wirkt. Bin ja schon die ersten beide Tage nicht völlig schmerzfrei, aber damit kann ich leben, aber der dritte Tag ist wieder so schlimm das ich kaum laufen kann.
Würde mich über Antworte sehr freuen.
Liebe Grüße,
Hannah
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