Hallo zusammen,
ich bin neu hier und habe die Diagnose Spondylarthritis seit Kurzem offiziell. Seit zwei Jahren habe ich immer mal wieder Uveitiden, seit einem Jahr nächtliche Rückenschmerzen, seitdem kommt immer mehr dazu. V.a. die Sehnen meiner Fußunterseite sind seit einem halben Jahr entzündet, im MRT konnte man das klar erkennen, im Blut allerdings nicht. Jetzt kommt auch noch der zweite Fuß dazu, was die Fortbewegung mit Gehhilfen zunehmend schwieriger macht. Verschiedene NSAR, Salben, Kortison und Sulfasalazin, Röntgenreizbestrahlung, Einlagen, und diverses Alternatives haben bisher leider nicht wirklich geholfen. Am besten für die Wirbelsäule sind die täglichen Übungen und Wärme. Meine Füße wollen entlastet und hochgelegt, oft auch gekühlt werden.
Nun bin ich fast am Ende meines Aufenthalts in einer Rheuma-Akutklinik und bekomme nun einen TNF-Blocker. Zudem versuchen sie hier in der Krankengymnastik die „sanfte manuelle Therapie“ (SMT) nach Dr. Graulich. Demnach könnte es sein, dass sich z.B. mein Beckenschiefstand auf den ganzen Haltungsapparat auswirkt und die Nerven dauernd gereizt werden, was eine (weitere?) Ursache für die Baustelle Füße sein könnte. Anscheinend gibt es einige Bechterewler, deren Beschwerden nach einem Sturz auf Steißbein o.ä. erst richtig losgingen, oder die schon lange eine Fehlstellung im ISG / Beckenbereich haben.
Obwohl ich in der Klinik bisher keine Aha-Erfahrung hatte, klingt das Konzept für mich ganz schlüssig. Deshalb an Euch die Frage: hat jemand schon Erfahrungen mit der SMT gemacht?
ich bin neu hier und habe die Diagnose Spondylarthritis seit Kurzem offiziell. Seit zwei Jahren habe ich immer mal wieder Uveitiden, seit einem Jahr nächtliche Rückenschmerzen, seitdem kommt immer mehr dazu. V.a. die Sehnen meiner Fußunterseite sind seit einem halben Jahr entzündet, im MRT konnte man das klar erkennen, im Blut allerdings nicht. Jetzt kommt auch noch der zweite Fuß dazu, was die Fortbewegung mit Gehhilfen zunehmend schwieriger macht. Verschiedene NSAR, Salben, Kortison und Sulfasalazin, Röntgenreizbestrahlung, Einlagen, und diverses Alternatives haben bisher leider nicht wirklich geholfen. Am besten für die Wirbelsäule sind die täglichen Übungen und Wärme. Meine Füße wollen entlastet und hochgelegt, oft auch gekühlt werden.
Nun bin ich fast am Ende meines Aufenthalts in einer Rheuma-Akutklinik und bekomme nun einen TNF-Blocker. Zudem versuchen sie hier in der Krankengymnastik die „sanfte manuelle Therapie“ (SMT) nach Dr. Graulich. Demnach könnte es sein, dass sich z.B. mein Beckenschiefstand auf den ganzen Haltungsapparat auswirkt und die Nerven dauernd gereizt werden, was eine (weitere?) Ursache für die Baustelle Füße sein könnte. Anscheinend gibt es einige Bechterewler, deren Beschwerden nach einem Sturz auf Steißbein o.ä. erst richtig losgingen, oder die schon lange eine Fehlstellung im ISG / Beckenbereich haben.
Obwohl ich in der Klinik bisher keine Aha-Erfahrung hatte, klingt das Konzept für mich ganz schlüssig. Deshalb an Euch die Frage: hat jemand schon Erfahrungen mit der SMT gemacht?