Unikater
Mitglied
In der Hoffnung, dass hier damit doch jemand auskennt, möchte ich die Frage mal ins Forum stellen, auch wenn ich vorwiegend stiller Mitleser bin.
Im Dezember 2020 hatte ich eine Bandscheiben OP an der LWS, wegen massiver Ausfallerscheinungen im linken Fuß. In der letzten Woche habe ich eine ambulante Reha angetreten. Bei der Eingangsuntersuchung wurde mir gesagt, dass unbedingt ein Verschlimmerungsantrag für gdB (derzeit 50) gestelwerden soll, da ja inzwischen Knie TEP und nun die zweite Bandscheiben-OP gemacht worden sind.
das Knie mit der TEP macht seit geraumer Zeit große Probleme, Orthopäde und Rhematologin möchten eine Synovektomie.
Nun konnte ich heute nicht einmal den Wecker ausstellen, weil die HWS blockiert hat und an beiden Händen habe ich mittlerweile wieder massive Schwellungen vom Rheuma, konnte also keinesfalls mit dem eigenen Auto zur Reha fahren.
Habe mich dort heute krankgemeldet, musste zur Hausärztin, die mich in die HWS gespritzt hat. Morgen möchte ich versuchen, wieder zur Reha zu fahren oder mich fahren zu lassen, weil ich dort morgen Arzttermin habe. Ich kann mit den Händen keine medizinische Trainingstherapie machen, das Knie ist fast doppelt so dick, wie das andere.
Wer entscheidet denn jetzt, ob die Reha für die LWS überhaupt momentan durchführbar ist?
Ich war heute schon ziemlich am Ende, weil das ganze Prozedere so umständlich war, wenn ich darauf noch eingehe, sprengt das hier den Rahmen.
Vielleicht hat mir jemand einen Rat.
als Basismedikamente nehme ich MTX und Rinvoq
Im Dezember 2020 hatte ich eine Bandscheiben OP an der LWS, wegen massiver Ausfallerscheinungen im linken Fuß. In der letzten Woche habe ich eine ambulante Reha angetreten. Bei der Eingangsuntersuchung wurde mir gesagt, dass unbedingt ein Verschlimmerungsantrag für gdB (derzeit 50) gestelwerden soll, da ja inzwischen Knie TEP und nun die zweite Bandscheiben-OP gemacht worden sind.
das Knie mit der TEP macht seit geraumer Zeit große Probleme, Orthopäde und Rhematologin möchten eine Synovektomie.
Nun konnte ich heute nicht einmal den Wecker ausstellen, weil die HWS blockiert hat und an beiden Händen habe ich mittlerweile wieder massive Schwellungen vom Rheuma, konnte also keinesfalls mit dem eigenen Auto zur Reha fahren.
Habe mich dort heute krankgemeldet, musste zur Hausärztin, die mich in die HWS gespritzt hat. Morgen möchte ich versuchen, wieder zur Reha zu fahren oder mich fahren zu lassen, weil ich dort morgen Arzttermin habe. Ich kann mit den Händen keine medizinische Trainingstherapie machen, das Knie ist fast doppelt so dick, wie das andere.
Wer entscheidet denn jetzt, ob die Reha für die LWS überhaupt momentan durchführbar ist?
Ich war heute schon ziemlich am Ende, weil das ganze Prozedere so umständlich war, wenn ich darauf noch eingehe, sprengt das hier den Rahmen.
Vielleicht hat mir jemand einen Rat.
als Basismedikamente nehme ich MTX und Rinvoq