Hallo an alle, die sich etwas besser mit dem Thema auskennen.
Ich bin 35 Jahre, und seit fast 20 Jahren Typ I Diabetiker.
Seit einigen Monaten habe ich immer wieder entzündliche Schmerzen beidseitig an Handgelenken, Fingerknöcheln, Daumengelenk, Ellenbogen und den Sehnen am Unterarm.
Die Symtome verschwinden i.d.R. nach etwa einer Woche wieder (und es bleibt nur ein leichtes dumpfes Ziehen übrig) - in der Zeit in der sie vorhanden sind, sind Sie aber recht stark, und arbeiten (am Rechner) ist nur mit Voltaren und Ibuprofen auszuhalten.
Ich bin bisher einmal beim Hausarzt (leider nach einer Akutphase) und einmal Orthopäden gewesen.
Der Hausarzt meinte nur "ein großes Blutbild gab es Anfang des Jahres schonmal, man sollte Diagnostik nicht übertreiben - da will er erstmal nichts tun - zum Rheumatologen gibt er mir erstmal keine Überweisung".
Der Orthopäde hatte innerhalb von 5 Sekunden direkt Sehnenscheidenentzündung "diagnostiziert", und gemeint, es wäre kein Rheuma, weil ja auch die Sehnen weh täten.
Gegen Rheuma spricht wohl, dass ich keine Morgensteifigkeit habe, sowie keine Schwellungen/Rötungen, im großen Blutbild war auch nichts zu erkennen.
Dafür dass es Rheuma sein könnte, spricht wohl die Beidseitigkeit, dass sehr viele Gelenke betroffen sind, es definitiv entzündlich ist, und auch in Ruhephasen auftritt.
Leider fühlte ich mich bisher hierzu nicht gut betreut, will aber auch nicht als Hypochonder durch die Praxen tingeln.
Um mit dem Thema weiterzukommen. An euch die Fragen:
- klingt das nach Rheuma - mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit, oder "nur" nach einem Orthopädischen Problem?
- Kann ich direkt einen Termin bei einem Rheumatologen anfragen, ohne Überweisung (Ich wäre für eine Erstuntersuchung bereit, 400-500 Euro privat zu zahlen, inklusive Blutwerten) - kommt man damit bereits etwas weiter, oder müsste man hier deutlich mehr ausgeben
- Kann jemand im Münchner Raum eine gute Praxis empfehlen
Herzliche Grüße!
Ich bin 35 Jahre, und seit fast 20 Jahren Typ I Diabetiker.
Seit einigen Monaten habe ich immer wieder entzündliche Schmerzen beidseitig an Handgelenken, Fingerknöcheln, Daumengelenk, Ellenbogen und den Sehnen am Unterarm.
Die Symtome verschwinden i.d.R. nach etwa einer Woche wieder (und es bleibt nur ein leichtes dumpfes Ziehen übrig) - in der Zeit in der sie vorhanden sind, sind Sie aber recht stark, und arbeiten (am Rechner) ist nur mit Voltaren und Ibuprofen auszuhalten.
Ich bin bisher einmal beim Hausarzt (leider nach einer Akutphase) und einmal Orthopäden gewesen.
Der Hausarzt meinte nur "ein großes Blutbild gab es Anfang des Jahres schonmal, man sollte Diagnostik nicht übertreiben - da will er erstmal nichts tun - zum Rheumatologen gibt er mir erstmal keine Überweisung".
Der Orthopäde hatte innerhalb von 5 Sekunden direkt Sehnenscheidenentzündung "diagnostiziert", und gemeint, es wäre kein Rheuma, weil ja auch die Sehnen weh täten.
Gegen Rheuma spricht wohl, dass ich keine Morgensteifigkeit habe, sowie keine Schwellungen/Rötungen, im großen Blutbild war auch nichts zu erkennen.
Dafür dass es Rheuma sein könnte, spricht wohl die Beidseitigkeit, dass sehr viele Gelenke betroffen sind, es definitiv entzündlich ist, und auch in Ruhephasen auftritt.
Leider fühlte ich mich bisher hierzu nicht gut betreut, will aber auch nicht als Hypochonder durch die Praxen tingeln.
Um mit dem Thema weiterzukommen. An euch die Fragen:
- klingt das nach Rheuma - mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit, oder "nur" nach einem Orthopädischen Problem?
- Kann ich direkt einen Termin bei einem Rheumatologen anfragen, ohne Überweisung (Ich wäre für eine Erstuntersuchung bereit, 400-500 Euro privat zu zahlen, inklusive Blutwerten) - kommt man damit bereits etwas weiter, oder müsste man hier deutlich mehr ausgeben
- Kann jemand im Münchner Raum eine gute Praxis empfehlen
Herzliche Grüße!
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