Hallo,
demnächst soll in meinem linken Knie eine RSO stattfinden. Morgen ist die Voruntersuchung im Vincentiuskrankenhaus in Karlsruhe
Ich hatte vor 3 Jahren je zwei ins rechte und eine ins linke Knie bekommen, allerdings im Katharinenhospital in Stuttgart. Jetzt habe ich mir gestern auf dieser Seite diese tolle Zusammenfassung über Ablauf, Wirkung und Sinn der RSO durchgelesen und auch die entsprechende Leitlinie (ausgemachte Empfehlung für alle) der Nuklearmediziner durchgelesen. Bin etwas erschrocken
, denn in Stuttgart lief es so ab:
Nadel rein, abpunktieren, Radionuklid rein, bissle Kortison, fertig, nach Hause gehen, 4 Tage Ruhe.
In diesem Bericht hier steht zuerst ma was von ner lokalen Betäubung (hatte in Stuttgart mal danach gefragt: stellen sie sich nicht so an, so in der Art hat er geantwortet
), dann von einer Überprüfung vom Sitz der Nadel mittels Röntgen, bevor gespritzt wird und hinterher Verteilungsszintigramm um eine gute Behandlung zu kontrollieren.
Also wesentlich mehr und genauer, als ich es jemals bekommen habe. Nun würde ich gerne wissen: wer hat sowas schonmal bekommen? Worauf sollte ich achten, wie lief das bei Euch ab und kann man auf der lokalen Betäubung bestehen (hatte sie einmal bekommen bei einer Kortisonspritze und es war sooooo gut, inzwischen hab ich schon Angst vor den Spritzen, weil es so oft wehgetan hat).
Wäre sehr froh über ein paar Erfahrungsberichte, denn ich bin jetzt doch etwas verunsichert.
Vielen Dank und liebe Grüße
Diana
demnächst soll in meinem linken Knie eine RSO stattfinden. Morgen ist die Voruntersuchung im Vincentiuskrankenhaus in Karlsruhe
Ich hatte vor 3 Jahren je zwei ins rechte und eine ins linke Knie bekommen, allerdings im Katharinenhospital in Stuttgart. Jetzt habe ich mir gestern auf dieser Seite diese tolle Zusammenfassung über Ablauf, Wirkung und Sinn der RSO durchgelesen und auch die entsprechende Leitlinie (ausgemachte Empfehlung für alle) der Nuklearmediziner durchgelesen. Bin etwas erschrocken
, denn in Stuttgart lief es so ab: Nadel rein, abpunktieren, Radionuklid rein, bissle Kortison, fertig, nach Hause gehen, 4 Tage Ruhe.
In diesem Bericht hier steht zuerst ma was von ner lokalen Betäubung (hatte in Stuttgart mal danach gefragt: stellen sie sich nicht so an, so in der Art hat er geantwortet
), dann von einer Überprüfung vom Sitz der Nadel mittels Röntgen, bevor gespritzt wird und hinterher Verteilungsszintigramm um eine gute Behandlung zu kontrollieren. Also wesentlich mehr und genauer, als ich es jemals bekommen habe. Nun würde ich gerne wissen: wer hat sowas schonmal bekommen? Worauf sollte ich achten, wie lief das bei Euch ab und kann man auf der lokalen Betäubung bestehen (hatte sie einmal bekommen bei einer Kortisonspritze und es war sooooo gut, inzwischen hab ich schon Angst vor den Spritzen, weil es so oft wehgetan hat).
Wäre sehr froh über ein paar Erfahrungsberichte, denn ich bin jetzt doch etwas verunsichert.
Vielen Dank und liebe Grüße
Diana