Guten Abend liebe Gemeinde,
ich hänge mich mal hier an diesen Thread dran, weil mich exakt das gleiche Zipperlein
plagt, also ordentliches Aua im rechten Knie. Als es vor Monaten aus heiterem Himmel plötzlich dick wurde und schmerzte, wurde ein MRT gemacht und der Radiologe stellte eine Arthrose fest, bei der mein Rheumatologe mitging. Nachdem meine Bakerzyste 3x
geplatzt und ihr Inhalt in die Wade gelaufen war, war ich dann erstmal mit Lymphdrainage und Physiotherapie ausgelastet. Ich habe ja die ganze Zeit vermutet, dass diese Entzündung eher was mit meinen rheumatischen Erkrankungen (PsA und Lupus SLE) zu tun hat, wie auch immer, aber davon wollte lange niemand etwas hören. Jetzt war ich zur Nachkontrolle bei meinem Orthopäden und dem kommt es aber nun sehr komisch vor, dass ich immer noch relativ viel Gelenkflüssigkeit, also Entzündung, drin habe und trotz monatelanger Physiotherapie das Grundübel offenbar noch immer unklar ist. Er tippte heute deshalb auch eher auf eine -itis und keine -ose als Ursache und gab mir eine Überweisung für die Nuklearmedizin mit dem Fahrplan Szintigramm und evtl. eine RSO. Hatte ich schonmal von gehört bzw. gelesen und fülle gerade meine Wissenslücken auf. 
Sollte eine RSO angezeigt sein, stellt sich für mich einige Fragen, als da wären:
1. Wird das heutzutage stationär oder eher ambulant gemacht?
2. Wie lange werde ich ggf. krankgeschrieben?
3. Mit welchen Bewegungseinschränkungen und mit welcher Dauer dieser Einschränkungen sollte ich ungefähr rechnen? Da ich wie jeder Mensch mit Rheuma dringend darauf angewiesen bin, dass ich mich bewegen kann, ist das eigentlich meine größte Sorge.
Viele Grüße schonmal vorab in die Runde!
Mimi
ich hänge mich mal hier an diesen Thread dran, weil mich exakt das gleiche Zipperlein
plagt, also ordentliches Aua im rechten Knie. Als es vor Monaten aus heiterem Himmel plötzlich dick wurde und schmerzte, wurde ein MRT gemacht und der Radiologe stellte eine Arthrose fest, bei der mein Rheumatologe mitging. Nachdem meine Bakerzyste 3x 
Sollte eine RSO angezeigt sein, stellt sich für mich einige Fragen, als da wären:
1. Wird das heutzutage stationär oder eher ambulant gemacht?
2. Wie lange werde ich ggf. krankgeschrieben?
3. Mit welchen Bewegungseinschränkungen und mit welcher Dauer dieser Einschränkungen sollte ich ungefähr rechnen? Da ich wie jeder Mensch mit Rheuma dringend darauf angewiesen bin, dass ich mich bewegen kann, ist das eigentlich meine größte Sorge.

Viele Grüße schonmal vorab in die Runde!
Mimi