Arna
Neues Mitglied
Guten Tag ihr Lieben,
Ich habe mit 40 Jahren eine gesicherte Diagnose polymyalgia rheumatica und wahrscheinlich schon seit ca 20+ Jahren oder länger auch eine Fibromyalgie. Eine recht seltene Kombination laut meines Arztes welche aber vorkommt. Leider vertrage ich Cortison, wie so viele nicht so gut und habe viele der üblichen Nebenwirkungen, um dieses reduzieren zu können nehme ich eben falls Mtx. Ich hatte mit meinem Arzt zusammen die Dosierung auf Prednisolon 10 mg und 7,5 mg im täglichen Wechsel und einmal wöchentlich 12,5 Mtx. So weit so gut, die Behandlung mit den Medikamenten konnte bei mir die Entzündungswerte senken, aber leider nicht die Auswirkungen der polymyalgia rheumatica. Ich bin seit der pmr massiv in meiner Lebensqualität eingeschränkt und kann ca 15 bis 20 % von dem was vorher da war leisten.
Anfang der Woche bekam ich so starke Kopfschmerzen das ich zuerst an eine unübliche Migräne dachte, allerdings ist sie bei mir immer anders und immer bisher nach dem gleichen Schema. Noch mehr wunderte mich das meine üblichen Medikamente, 1 bis 2 Ibuprofen, nicht halfen. Ich nahm noch bedarfsmedikamente zusätzlich ein, 2 Tramagit, welche die starken Schmerzen nur lindern konnten. Schlafen ging nicht, und nach einigen Stunden waren die Schmerzen so weit schwächer, dass ich schlafen konnte. Dabei fiel mir auf das eine Schläfenseite etwas geschwollen war und druckempfindlich, mit Druck darauf kamen die Kopfschmerzen zurück.
Zwei Tage später war ich fit genug um zu meinem Rheuma Arzt zu fahren welcher mich in die Notaufnahme wegen Verdacht auf etwas Ernsteres, ich habe Schmerzen beim Kauen und bekam noch zusätzlich Sehstörung en, Konzentrationsprobleme und verwechsle Wörter, schickte.
Jetzt liege ich hier mit der obigen Diagnose und der Aussicht danach nach Baden Baden zu gehen, wenn ich entlassen werde um abzuklären wie es sein kann das sich unter Cortison Therapie die Schläfenarterien entzünden können und nicht das sich die polymyalgia rheumatica zu einer therapieresistenten entwickelt.
Ich weiß das das extrem selten ist, auch das eine noch unentdeckte Erkrankung dahinter stecken kann warum die polymyalgia rheumatica sich verkompliziert hat.
Welchen Ruf hat die Akutklinik Baden- Baden?
Kennt ihr aufmunternden Berichte von Menschen mit vaskulären Gefäßerkrankungen?
Ich habe das Gefühl das meine beantragte berufliche Umschulung mit dieser Sache und dem jetzigen und kommenden Krankenhausaufenthalt in weite Ferne rückt, ohne das jetzt negativ zu empfinden, meine erste Priorität ist und bleibt Gesundheit und dann nach Schrauben zu suchen um die Lebensqualität zu verbessern.
Ich danke euch für das Lesen und falls ihr Erfahrungsberichte habt zur Klinik oder Riesenzellenarteritiis würde ich mich sehr freuen,
Danke Arna
Ich habe mit 40 Jahren eine gesicherte Diagnose polymyalgia rheumatica und wahrscheinlich schon seit ca 20+ Jahren oder länger auch eine Fibromyalgie. Eine recht seltene Kombination laut meines Arztes welche aber vorkommt. Leider vertrage ich Cortison, wie so viele nicht so gut und habe viele der üblichen Nebenwirkungen, um dieses reduzieren zu können nehme ich eben falls Mtx. Ich hatte mit meinem Arzt zusammen die Dosierung auf Prednisolon 10 mg und 7,5 mg im täglichen Wechsel und einmal wöchentlich 12,5 Mtx. So weit so gut, die Behandlung mit den Medikamenten konnte bei mir die Entzündungswerte senken, aber leider nicht die Auswirkungen der polymyalgia rheumatica. Ich bin seit der pmr massiv in meiner Lebensqualität eingeschränkt und kann ca 15 bis 20 % von dem was vorher da war leisten.
Anfang der Woche bekam ich so starke Kopfschmerzen das ich zuerst an eine unübliche Migräne dachte, allerdings ist sie bei mir immer anders und immer bisher nach dem gleichen Schema. Noch mehr wunderte mich das meine üblichen Medikamente, 1 bis 2 Ibuprofen, nicht halfen. Ich nahm noch bedarfsmedikamente zusätzlich ein, 2 Tramagit, welche die starken Schmerzen nur lindern konnten. Schlafen ging nicht, und nach einigen Stunden waren die Schmerzen so weit schwächer, dass ich schlafen konnte. Dabei fiel mir auf das eine Schläfenseite etwas geschwollen war und druckempfindlich, mit Druck darauf kamen die Kopfschmerzen zurück.
Zwei Tage später war ich fit genug um zu meinem Rheuma Arzt zu fahren welcher mich in die Notaufnahme wegen Verdacht auf etwas Ernsteres, ich habe Schmerzen beim Kauen und bekam noch zusätzlich Sehstörung en, Konzentrationsprobleme und verwechsle Wörter, schickte.
Jetzt liege ich hier mit der obigen Diagnose und der Aussicht danach nach Baden Baden zu gehen, wenn ich entlassen werde um abzuklären wie es sein kann das sich unter Cortison Therapie die Schläfenarterien entzünden können und nicht das sich die polymyalgia rheumatica zu einer therapieresistenten entwickelt.
Ich weiß das das extrem selten ist, auch das eine noch unentdeckte Erkrankung dahinter stecken kann warum die polymyalgia rheumatica sich verkompliziert hat.
Welchen Ruf hat die Akutklinik Baden- Baden?
Kennt ihr aufmunternden Berichte von Menschen mit vaskulären Gefäßerkrankungen?
Ich habe das Gefühl das meine beantragte berufliche Umschulung mit dieser Sache und dem jetzigen und kommenden Krankenhausaufenthalt in weite Ferne rückt, ohne das jetzt negativ zu empfinden, meine erste Priorität ist und bleibt Gesundheit und dann nach Schrauben zu suchen um die Lebensqualität zu verbessern.
Ich danke euch für das Lesen und falls ihr Erfahrungsberichte habt zur Klinik oder Riesenzellenarteritiis würde ich mich sehr freuen,
Danke Arna