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Schwarzwaldalex
Guest
Hallo an alle,
beim Lesen der News bin ich heute auf den Artikel über die Einschränkung des Hörvermögens bei Patienten mit rheumatoider Athritis gestoßen.
Bei mir wurde im Mai 2001 eine beidseitige Otosklerose, die bereis so weit fortgeschritten war, daß die operative Behebung indiziert war.
Zu Otosklerose: Die Otosklerose ist eine Erkrankung des Mittel- aber auch des Innenohres. Durch entzündungsähnliche Umbauprozesse kommt es zur Fixierung der Steigbügelfußplatte, die deshalb die auftretenden Schallereignisse nicht oder nur unvollkommen weiter zu leiten in der Lage ist. Das führt zu einer zunehmenden Schwerhörigkeit im Sinne einer Schallleitungs- und in geringem Maße auch Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Im August 2001 wurde rechts eine Stapedektomie (Komplettentfernung des Steigbügels und Ersatz durch eine Prothese) durchgeführt - mit großem Erfolg. Mein Hörvermögen rechts ist nunmehr auf "Normalzustand". Eine OP des linken Ohres steht erstmal nicht an, da ich mit meinem jetztigen Hörvermögen im Allltag überhaupt keine Beeinträchtigungen habe und mich deshalb einer 2. OP erstmal nicht aussetzen mag. Mein HNO unterstützt mich in dieser Ansicht auch.
Gibt es unter Euch noch andere Betroffene, die Erfahrung mit einer Gehörerkrankung - vielleicht sogar Otosklerose haben? Ich habe meinen ersten Rheumatologen vor 2 Jahren auf einen Zusammenhang zwischen der RA und der Otosklerose angesprochen. Er ist jedoch nicht im geringsten darauf eingegangen. Es scheint wohl einfach auch niemand in diese Richtung zu forschen.
Freue mich über Eure Erfahrungen!
Einen schönen Gruß aus Bielefeld,
Alex
beim Lesen der News bin ich heute auf den Artikel über die Einschränkung des Hörvermögens bei Patienten mit rheumatoider Athritis gestoßen.
Bei mir wurde im Mai 2001 eine beidseitige Otosklerose, die bereis so weit fortgeschritten war, daß die operative Behebung indiziert war.
Zu Otosklerose: Die Otosklerose ist eine Erkrankung des Mittel- aber auch des Innenohres. Durch entzündungsähnliche Umbauprozesse kommt es zur Fixierung der Steigbügelfußplatte, die deshalb die auftretenden Schallereignisse nicht oder nur unvollkommen weiter zu leiten in der Lage ist. Das führt zu einer zunehmenden Schwerhörigkeit im Sinne einer Schallleitungs- und in geringem Maße auch Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Im August 2001 wurde rechts eine Stapedektomie (Komplettentfernung des Steigbügels und Ersatz durch eine Prothese) durchgeführt - mit großem Erfolg. Mein Hörvermögen rechts ist nunmehr auf "Normalzustand". Eine OP des linken Ohres steht erstmal nicht an, da ich mit meinem jetztigen Hörvermögen im Allltag überhaupt keine Beeinträchtigungen habe und mich deshalb einer 2. OP erstmal nicht aussetzen mag. Mein HNO unterstützt mich in dieser Ansicht auch.
Gibt es unter Euch noch andere Betroffene, die Erfahrung mit einer Gehörerkrankung - vielleicht sogar Otosklerose haben? Ich habe meinen ersten Rheumatologen vor 2 Jahren auf einen Zusammenhang zwischen der RA und der Otosklerose angesprochen. Er ist jedoch nicht im geringsten darauf eingegangen. Es scheint wohl einfach auch niemand in diese Richtung zu forschen.
Freue mich über Eure Erfahrungen!
Einen schönen Gruß aus Bielefeld,
Alex
, und es sollte auch nix für die Ohren bringen) und er hat mich wieder zurück zum HNO geschickt .....