Chrissylein
Neues Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
ich bin neu hier und habe ein paar Fragen bzw. würde mich interessieren ob jemand ähnlich Erfahrungen gemacht hat.
Ich habe vor ca. 4 Wochen Schmerzen in beiden Händen und Ellebogen bekommen, hab mich dann erst mehrer Tag rumgequält und dann endlich zum Hausarzt. Sie hat mir erstmal nur Blutabgenommen und Schmerzmittel verschrieben. Nacht zwei Tagen waren die Ergebnisse da - Schilddrüsenunterfuntktion. Daufhin bekam ich L-Tyroxin und meine Hausärztin meinte davon auch die Schmerzen kommen können (hab mich dann im Internet mal Schlau gemacht - steht da auch überall). OK soweit.
Über 2 Wochen später wurden die Schmerzen dann unerträglich. Ich wieder zu meiner Hausärztin, da meinte Sie dass die Schilddrüsenmedikamente die Schmerzen schon hätten beseitigen müssen (Werte waren auch schon wieder etwas besser) und äußerte den Verdacht auf Rheumatoide Arthritis und hat mit sofort zu einer Rheumatologin überwiesen. Hatte am übernächsten Tag den Termin, 100 km entfernt da es eine Notfallsprechstunde war aber das war mir egal.
Die Rheumatologin hat verschiedene Untersuchungen gemacht und war auch der Meinung das es Rheuma ist, äußerte aber auch den Verdacht einer Sarkoidose. Mit dem Befund bin ich zurück zur Hausärztin und die hat mich dann zum Pullmologen überwiesen um die Sarkoidose abzuklären. Der Termin war am Montag mit dem Ergebniss dass man das so nicht bestätigen oder ausschließen könnte, dass muss stationär abgeklärt werden. Termin 04. - 06.06.
Mein Problem ist nun das weder meine Hausärztin noch die Rheumatologin mit irgentwelchen Therapien anfangen wollen - ist ja auf die eine Art verständlich - allerdings "ernähre"ich mich momentan nur von Schmerzmitteln.
Habe starke Ruheschmerzen, bei viel Bewegung wird es besser dafür anschließend um so schlimmer!
Krankschreiben lassen kann ich mich auch nicht so einfach . . . arbeite in unserem Familienbetrieb . . . und da ist ja schon immer mehr Arbeit als man schafft. Versuche zwar mir die Arbeit so schonend wie möglich einzurichten ist aber bei einem Hotel/Restaurant nicht immer so einfach.
Wie ist es Euch am Anfang ergangen. Wie lange habt Ihr auf eine Diagnose waren müssen und bevor Ihr entsprechende Medikamente bekamt?
Wir habt Ihr die Zeit bis dahin überbrückt?
Vielen Dank fürs Lesen und freue mich auf Eure Antworten!
Chrissylein
ich bin neu hier und habe ein paar Fragen bzw. würde mich interessieren ob jemand ähnlich Erfahrungen gemacht hat.
Ich habe vor ca. 4 Wochen Schmerzen in beiden Händen und Ellebogen bekommen, hab mich dann erst mehrer Tag rumgequält und dann endlich zum Hausarzt. Sie hat mir erstmal nur Blutabgenommen und Schmerzmittel verschrieben. Nacht zwei Tagen waren die Ergebnisse da - Schilddrüsenunterfuntktion. Daufhin bekam ich L-Tyroxin und meine Hausärztin meinte davon auch die Schmerzen kommen können (hab mich dann im Internet mal Schlau gemacht - steht da auch überall). OK soweit.
Über 2 Wochen später wurden die Schmerzen dann unerträglich. Ich wieder zu meiner Hausärztin, da meinte Sie dass die Schilddrüsenmedikamente die Schmerzen schon hätten beseitigen müssen (Werte waren auch schon wieder etwas besser) und äußerte den Verdacht auf Rheumatoide Arthritis und hat mit sofort zu einer Rheumatologin überwiesen. Hatte am übernächsten Tag den Termin, 100 km entfernt da es eine Notfallsprechstunde war aber das war mir egal.
Die Rheumatologin hat verschiedene Untersuchungen gemacht und war auch der Meinung das es Rheuma ist, äußerte aber auch den Verdacht einer Sarkoidose. Mit dem Befund bin ich zurück zur Hausärztin und die hat mich dann zum Pullmologen überwiesen um die Sarkoidose abzuklären. Der Termin war am Montag mit dem Ergebniss dass man das so nicht bestätigen oder ausschließen könnte, dass muss stationär abgeklärt werden. Termin 04. - 06.06.
Mein Problem ist nun das weder meine Hausärztin noch die Rheumatologin mit irgentwelchen Therapien anfangen wollen - ist ja auf die eine Art verständlich - allerdings "ernähre"ich mich momentan nur von Schmerzmitteln.
Habe starke Ruheschmerzen, bei viel Bewegung wird es besser dafür anschließend um so schlimmer!
Krankschreiben lassen kann ich mich auch nicht so einfach . . . arbeite in unserem Familienbetrieb . . . und da ist ja schon immer mehr Arbeit als man schafft. Versuche zwar mir die Arbeit so schonend wie möglich einzurichten ist aber bei einem Hotel/Restaurant nicht immer so einfach.
Wie ist es Euch am Anfang ergangen. Wie lange habt Ihr auf eine Diagnose waren müssen und bevor Ihr entsprechende Medikamente bekamt?
Wir habt Ihr die Zeit bis dahin überbrückt?
Vielen Dank fürs Lesen und freue mich auf Eure Antworten!
Chrissylein