Hallo liebe Forum-Mitglieder!
Aus aktuellem Anlass habe ich mich hier heute neu angemeldet.
Ich bin 30 Jahre alt, bin Ärztin und habe vor wenigen Wochen die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis erhalten.
Die Geschichte ist ganz typisch, seit einigen Wochen wahnsinnige Müdigkeit, dann springende Gelenkschwellungen und -Schmerzen, im Verlauf ausgeprägte Morgensteifigkeit.
Leider ist dies zum denkbar ungünstigstem Zeitpunkt passiert - Jobwechsel, großer Umzug etc. stehen unmittelbar an und machen die Sache nicht einfacher.
Einen behandelnden Rheumatologen habe ich bislang aufgrund der Umstände nicht und versuche aktuell die 4 Wochen bis zum ersten Termin beim weiterbehandelnden Kollegen in meiner neuen Heimatstadt sinnvoll zu überbrücken.
Was mir besonders auf der Seele liegt ist die Tatsache, dass man mit einer chronischen Erkrankung auf dem Arbeitsmarkt deutlich schlechtere Karten hat. Natürlich habe ich erstmal wieder 6 Monate Probezeit aber auch im Anschluss sind bei uns 1-2 Jahresverträge üblich. Da ich im Berufsleben täglich mit infektiösen Menschen zu tun habe macht mir auch die Immunsuppression ziemliche Bauchschmerzen...
Ist hier vielleicht noch jemand im medizinischen Bereich tätig und kann berichten?
Liebe Grüße,
Flaekja
Aus aktuellem Anlass habe ich mich hier heute neu angemeldet.
Ich bin 30 Jahre alt, bin Ärztin und habe vor wenigen Wochen die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis erhalten.
Die Geschichte ist ganz typisch, seit einigen Wochen wahnsinnige Müdigkeit, dann springende Gelenkschwellungen und -Schmerzen, im Verlauf ausgeprägte Morgensteifigkeit.
Leider ist dies zum denkbar ungünstigstem Zeitpunkt passiert - Jobwechsel, großer Umzug etc. stehen unmittelbar an und machen die Sache nicht einfacher.
Einen behandelnden Rheumatologen habe ich bislang aufgrund der Umstände nicht und versuche aktuell die 4 Wochen bis zum ersten Termin beim weiterbehandelnden Kollegen in meiner neuen Heimatstadt sinnvoll zu überbrücken.
Was mir besonders auf der Seele liegt ist die Tatsache, dass man mit einer chronischen Erkrankung auf dem Arbeitsmarkt deutlich schlechtere Karten hat. Natürlich habe ich erstmal wieder 6 Monate Probezeit aber auch im Anschluss sind bei uns 1-2 Jahresverträge üblich. Da ich im Berufsleben täglich mit infektiösen Menschen zu tun habe macht mir auch die Immunsuppression ziemliche Bauchschmerzen...
Ist hier vielleicht noch jemand im medizinischen Bereich tätig und kann berichten?
Liebe Grüße,
Flaekja
