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Sanne_39
Guest
Hallo an alle,
hab da ein Problem und hoffe, dass mir der ein oder andere einen Rat geben kann. Vor 1 1/2 Jahren wurde bei mir der Verdacht auf RA geäußert. Alles fing mit geschwollenen Knöcheln und Schmerzen in den Schienbeinen und im linken Ellenbogen an. Man stellte erhöhte Entzündungswerte und einen positiven Rheumafaktor fest und überwies mich zu einer Rheumatologin. Diese stellte dann noch einen postiven Wert HLA DR 4 fest, der wohl für einen schwerwiegenden Verlauf einer RA verantwortlich ist. Ich wurde zuerst mit Diclofenac und Cortison behandelt. Die Entzündungswerte wurden besser, aber die Schmerzen und Schwellungen nicht. Dazu kamen jast dauerhaft geschwollene Finger, Schmerzen in den Hangelenken, Knien bei starker Belastung und in der Nacht. Man hat mich dann auf MTX 7,5 mg eingestellt, dazu Erhaltungsdosis Cortison 5 mg. Ging bis Januar gut, dann musste ich MTX wegen einer Thrombose absetzen. Ging mir zuerst gut, aber nach ein paar Wochen war es wieder schlimmer. Nun konnte ich seit Mai wieder MTX nehmen, bin bei 15 mg und 5 mg Cortison.
Vor einer Woche bin ich von einer Reha zurück. Die Therapien besonders mit Belastungen für die Hände war schon mega anstrengend. Als Schmerzen in der rechten Hand schlimmer wurde und diese auch sehr geschwollen war, bin ich dort mal zur Ärztin. Die sagte, "nehmen sie Schmerzmittel, geht nicht anders. Aber eigentlich ist doch bei Ihnen alles ganz o.K., keine Entzündungswerte im Blut und kein Rheumafaktor".
Da kam ich mir schon blöd vor, wie ein Simulant. Kann es aber nicht auch sein, dass die Werte gut sind, weil ich ja Medikamente nehme? Ist doch Mist, da hat man gute Blutwerte, aber Schmerzen und dicke Knochen.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen oder einen Rat? Wie kann ich damit umgehen? Danke und viele Grüße. Sanne
hab da ein Problem und hoffe, dass mir der ein oder andere einen Rat geben kann. Vor 1 1/2 Jahren wurde bei mir der Verdacht auf RA geäußert. Alles fing mit geschwollenen Knöcheln und Schmerzen in den Schienbeinen und im linken Ellenbogen an. Man stellte erhöhte Entzündungswerte und einen positiven Rheumafaktor fest und überwies mich zu einer Rheumatologin. Diese stellte dann noch einen postiven Wert HLA DR 4 fest, der wohl für einen schwerwiegenden Verlauf einer RA verantwortlich ist. Ich wurde zuerst mit Diclofenac und Cortison behandelt. Die Entzündungswerte wurden besser, aber die Schmerzen und Schwellungen nicht. Dazu kamen jast dauerhaft geschwollene Finger, Schmerzen in den Hangelenken, Knien bei starker Belastung und in der Nacht. Man hat mich dann auf MTX 7,5 mg eingestellt, dazu Erhaltungsdosis Cortison 5 mg. Ging bis Januar gut, dann musste ich MTX wegen einer Thrombose absetzen. Ging mir zuerst gut, aber nach ein paar Wochen war es wieder schlimmer. Nun konnte ich seit Mai wieder MTX nehmen, bin bei 15 mg und 5 mg Cortison.
Vor einer Woche bin ich von einer Reha zurück. Die Therapien besonders mit Belastungen für die Hände war schon mega anstrengend. Als Schmerzen in der rechten Hand schlimmer wurde und diese auch sehr geschwollen war, bin ich dort mal zur Ärztin. Die sagte, "nehmen sie Schmerzmittel, geht nicht anders. Aber eigentlich ist doch bei Ihnen alles ganz o.K., keine Entzündungswerte im Blut und kein Rheumafaktor".
Da kam ich mir schon blöd vor, wie ein Simulant. Kann es aber nicht auch sein, dass die Werte gut sind, weil ich ja Medikamente nehme? Ist doch Mist, da hat man gute Blutwerte, aber Schmerzen und dicke Knochen.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen oder einen Rat? Wie kann ich damit umgehen? Danke und viele Grüße. Sanne
