Hallo zusammen,
ich bin ganz neu hier - hoffe also, keine Fragen zu stellen, die hier schon gestellt und beantwortet wurden. Falls doch, dann wäre ein kurzer Hinweis oder Link prima.
Seit 1,5 Wochen habe ich Symptome, die nach allem, was ich hier bisher darüber gelesen habe, stark auf eine rheumatoide Arthritis/chronische Polyarthritis hinweisen. Morgen habe ich erstmal einen Termin bei einer Allgemeinärztin, dann werde ich hoffentlich schon mal erste Diagnosehinweise bekommen.
Dennoch möchte ich hier schon mal Fragen stellen, in der Hoffnung, daß mir jemand vielleicht Tipps oder Hinweise geben kann. Bei meinen Fragen gehe ich jetzt einfach erstmal von der Richtigkeit meines Verdachts aus, da einfach jedes Detail in der Beschreibung des oben genannten Krankheitsbildes auf mich zutrifft und sich geradezu Tag für Tag alles immer mehr diesem Krankheitsbild angleicht.
1. Da ich zum ersten Mal in meinem Leben (ich bin 40) mit rheumatischen Schmerzen zu tun habe, könnte es ja möglich sein, daß es sich bei mir nur um einen akuten Anfall handelt und nicht um eine chronische Erkrankung.
Kann in der Diagnose herausgefunden werden, ob die Erkrankung chronisch oder akut ist? Ist die Behandlung dieselbe?
2. In der Liste der empfohlenen Rheumatologen wurde noch keiner derjenigen in Berlin bewertet. Kann mir jemand ausdrücklich einen der Berliner Rheumatologen aus der Liste empfehlen?
3. Ausgelöst wurden meine rheumatischen Schmerzen meiner Vermutung nach durch die gleichzeitige Einnahme von Paracetamol und Bier, beides in normalen Mengen. D.h. an den zwei Tagen, an denen ich Paracetamol nahm (insg. 6 Stck./50mg), trank ich abends jeweils zwei bzw. vier Bier. (Daß das solche Auswirkungen haben kann, wie es es dann hatte, wußte ich schlicht nicht, sonst hätte ich es tunlichst sein lassen.)
Am dritten Tag brauchte ich keine Paracetamol mehr, trank abends aber wieder Bier, diesmal relativ viel wg. EM-Finale. Im Laufe des Tages schwollen die Füße dann so sehr an, daß ich kaum mehr laufen konnte, gleichzeitig schwollen die Hände leicht an und fingen auffällig an zu schmerzen, vom Handgelenk an. Die starken Fußschwellungen sind in den nächsten 3 Tagen erst ganz zurückgegangen, direkt im Anschluß schwollen aber die Hände mehr an, dann auch wieder die Füße, allerdings nur um die Ballen und die ersten Gelenke herum. Seither hat sich der rheumatische Schmerz innerhalb von 1,5 Wochen auf weitere Gelenke ausgebreitet, zuerst die Schultern, dann die Ellbogen und zuletzt - und am schmerzhaftesten - die Knie.
Frage: Hat jemand schon mal etwas von der Kombination Paracetamol + Bier als Auslöser für eine rheumatische Erkrankung gehört?
Herzliche Grüße in die Runde - und ich wünsche allgemein möglichst wenig Schmerzen...
Suxi
ich bin ganz neu hier - hoffe also, keine Fragen zu stellen, die hier schon gestellt und beantwortet wurden. Falls doch, dann wäre ein kurzer Hinweis oder Link prima.
Seit 1,5 Wochen habe ich Symptome, die nach allem, was ich hier bisher darüber gelesen habe, stark auf eine rheumatoide Arthritis/chronische Polyarthritis hinweisen. Morgen habe ich erstmal einen Termin bei einer Allgemeinärztin, dann werde ich hoffentlich schon mal erste Diagnosehinweise bekommen.
Dennoch möchte ich hier schon mal Fragen stellen, in der Hoffnung, daß mir jemand vielleicht Tipps oder Hinweise geben kann. Bei meinen Fragen gehe ich jetzt einfach erstmal von der Richtigkeit meines Verdachts aus, da einfach jedes Detail in der Beschreibung des oben genannten Krankheitsbildes auf mich zutrifft und sich geradezu Tag für Tag alles immer mehr diesem Krankheitsbild angleicht.
1. Da ich zum ersten Mal in meinem Leben (ich bin 40) mit rheumatischen Schmerzen zu tun habe, könnte es ja möglich sein, daß es sich bei mir nur um einen akuten Anfall handelt und nicht um eine chronische Erkrankung.
Kann in der Diagnose herausgefunden werden, ob die Erkrankung chronisch oder akut ist? Ist die Behandlung dieselbe?
2. In der Liste der empfohlenen Rheumatologen wurde noch keiner derjenigen in Berlin bewertet. Kann mir jemand ausdrücklich einen der Berliner Rheumatologen aus der Liste empfehlen?
3. Ausgelöst wurden meine rheumatischen Schmerzen meiner Vermutung nach durch die gleichzeitige Einnahme von Paracetamol und Bier, beides in normalen Mengen. D.h. an den zwei Tagen, an denen ich Paracetamol nahm (insg. 6 Stck./50mg), trank ich abends jeweils zwei bzw. vier Bier. (Daß das solche Auswirkungen haben kann, wie es es dann hatte, wußte ich schlicht nicht, sonst hätte ich es tunlichst sein lassen.)
Am dritten Tag brauchte ich keine Paracetamol mehr, trank abends aber wieder Bier, diesmal relativ viel wg. EM-Finale. Im Laufe des Tages schwollen die Füße dann so sehr an, daß ich kaum mehr laufen konnte, gleichzeitig schwollen die Hände leicht an und fingen auffällig an zu schmerzen, vom Handgelenk an. Die starken Fußschwellungen sind in den nächsten 3 Tagen erst ganz zurückgegangen, direkt im Anschluß schwollen aber die Hände mehr an, dann auch wieder die Füße, allerdings nur um die Ballen und die ersten Gelenke herum. Seither hat sich der rheumatische Schmerz innerhalb von 1,5 Wochen auf weitere Gelenke ausgebreitet, zuerst die Schultern, dann die Ellbogen und zuletzt - und am schmerzhaftesten - die Knie.
Frage: Hat jemand schon mal etwas von der Kombination Paracetamol + Bier als Auslöser für eine rheumatische Erkrankung gehört?
Herzliche Grüße in die Runde - und ich wünsche allgemein möglichst wenig Schmerzen...
Suxi

). Normalerweise nehme ich Ibuprofen, hatte aber keines mehr da und die Apotheke war schon zu. Nur deshalb also Paracetamol (das ich inzw. entsorgt habe). Daß man dann nicht Bier trinken sollte, hätte ich natürlich wissen müssen, aber........