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Bigs62
Guest
Hallo!
Gerade bin ich auf diese Seite gestossen und sehr erfreut! Folgendes Problem liegt vor. Vor ca. 4 Monaten wurde bei mir rheumatisches Fieber diagnostiziert. Es folgte ein 2 wöchiger Krankenhausaufenthalt mit anschließender 3 wöchiger Kur.
Hervorgerufen wurde diese Erkrankung durch eine Angina. Sie begann mit unregelmäßigen Fieberschüben, roten Knoten unter der Haut, insbesondere an den Waden und Oberarmen, aber auch zum Teil im Gesicht und am Oberkörper. Dazu kamen sehr viel größere, schmerzhafte Knoten an den Fußgelenken und starke Schmerzen im Brustbereich. Nach Nahme einer Gewebeprobe viel der erste Verdacht auf Erythemanodosum Syndrom, welche sich aber scheinbar nicht bestätigte. Es folgte eine Überweisung zum Kardiologen, welcher dann 1cm Wasser im Herzbeutel feststellte. Darauf folgte die Diagnose: Rheumtisches Fieber! Die Ärzte taten sich schwer mit den Ergebnissen der Blutuntersuchung, konnten dieses Blutbild zuvor überhaupt nirgends einordnen. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Einweisung in KH, wo dann eine Penicillin-Unverträglichkeit bzw. eine Resitenz gegen Penicillin festgestellt wurde. Ich kürze nun mal ab:
Es wurde also mit Antibiotika und Cortison behandelt. Dieses ist auch heute noch der Fall, tägliche Einnahme von 10mg Cortison und ERYTHRO 500. Es wurde nun mehrmals versucht diese Dosierungen zu minimieren, aber sofort kommen wieder diese roten Knoten an den Waden. Selbst bei dieser jetztigen Dosierung kommt es tageweise zu einem "Rückfall"! Kein Fieber mehr, aber eben dieses Knoten. Wann kann man damit rechnen, dass eine Besserung eintritt? Bei der letzten Sono vom Herzen wurden ein "Erguss" mit dem Durch messer von 0,5 cm festgestellt. Die Klappen sind aber okay.
Mein laienhafter Kopf kann einfach nicht verstehen, dass keine "Heilung" möglich ist, innerhalb der letzten Monate!
Ich bin für jede Antwort und jeden Rat sehr dankbar!
Liebe Grüße
Birgit..
Gerade bin ich auf diese Seite gestossen und sehr erfreut! Folgendes Problem liegt vor. Vor ca. 4 Monaten wurde bei mir rheumatisches Fieber diagnostiziert. Es folgte ein 2 wöchiger Krankenhausaufenthalt mit anschließender 3 wöchiger Kur.
Hervorgerufen wurde diese Erkrankung durch eine Angina. Sie begann mit unregelmäßigen Fieberschüben, roten Knoten unter der Haut, insbesondere an den Waden und Oberarmen, aber auch zum Teil im Gesicht und am Oberkörper. Dazu kamen sehr viel größere, schmerzhafte Knoten an den Fußgelenken und starke Schmerzen im Brustbereich. Nach Nahme einer Gewebeprobe viel der erste Verdacht auf Erythemanodosum Syndrom, welche sich aber scheinbar nicht bestätigte. Es folgte eine Überweisung zum Kardiologen, welcher dann 1cm Wasser im Herzbeutel feststellte. Darauf folgte die Diagnose: Rheumtisches Fieber! Die Ärzte taten sich schwer mit den Ergebnissen der Blutuntersuchung, konnten dieses Blutbild zuvor überhaupt nirgends einordnen. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Einweisung in KH, wo dann eine Penicillin-Unverträglichkeit bzw. eine Resitenz gegen Penicillin festgestellt wurde. Ich kürze nun mal ab:
Es wurde also mit Antibiotika und Cortison behandelt. Dieses ist auch heute noch der Fall, tägliche Einnahme von 10mg Cortison und ERYTHRO 500. Es wurde nun mehrmals versucht diese Dosierungen zu minimieren, aber sofort kommen wieder diese roten Knoten an den Waden. Selbst bei dieser jetztigen Dosierung kommt es tageweise zu einem "Rückfall"! Kein Fieber mehr, aber eben dieses Knoten. Wann kann man damit rechnen, dass eine Besserung eintritt? Bei der letzten Sono vom Herzen wurden ein "Erguss" mit dem Durch messer von 0,5 cm festgestellt. Die Klappen sind aber okay.
Mein laienhafter Kopf kann einfach nicht verstehen, dass keine "Heilung" möglich ist, innerhalb der letzten Monate!
Ich bin für jede Antwort und jeden Rat sehr dankbar!
Liebe Grüße
Birgit..
